Gegen Mittag starten wir von Simmering über die Zinnergasse, überqueren die Alberner Hafenzufahrtsstrasse und radeln entlang des Donaukanals in der Simmeringer Lände. Vorbei an den Grillplätzen wo sich der Rauch der Grillfeuer mit dem Duft des frisch gegrillten Fleisches vermischt ziehen wir entlang der Ostautobahn A4 Richtung Stadtmitte. Bei der Urania wechsel wir kurz auf die Radetzkybrücke und fahren dem Kanal entlang bis zur Heiligenstädterbrücke, wo wir den ersten Cache heben.
Am Donaukanal bei der Heiligenstädter BrückeWeiterlesen →
Durch die Zuwanderung aus den ehemaligen Kronländern. 1917 waren drei Viertel aller Wohnungen überbelegte Ein- und Zweizimmer-Wohnungen, die sich aber viele, bedingt durch die kriegsbedingte Hyperinflation, gar nicht leisten konnten. Es gab viele Notunterkünfte mit notdürftigen sanitären Einrichtungen und Krankheiten wie Tuberkulose, die Spanische Grippe und Syphilis waren an der Tagesordnung. Wegen dieser extremen Wohnungsnot wurde die Schaffung von neuen Wohnungen in der Brigittenau dringend notwendig. Ein Beispiel dafür ist der Janecek – Hof.
Schade finden wir, dass es im Hof keine Infotafel zum Namensgeber des Hofes gibt.Weiterlesen →
Die Donaucity beheimatet schon heute den mit 250 Metern (inklusive Antenne) höchsten Wolkenkratzer des Landes. Im 2014 vom Gemeinderat beschlossenen Hochhauskonzept der Stadt spielen die Gebiete nordöstlich der Alten und Neuen Donau eine bedeutende Rolle: Dort sollen künftige Hochhausprojekte ein „Netzwerk aus identitätsstiftenden Landmarken“ bilden, Orientierung bieten und als „visuelle Anziehungspunkte“ wirken.
Die Alte Donau mit der Skyline im HintergrundWeiterlesen →
Der Verschiebebahnhof Wien-Kledering wird von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betrieben. Er ist auf eine Kapazität von 6.100 Wagen pro Tag ausgelegt, die Gleislänge beträgt 120 Kilometer. Der Bahnhof hat eine aus 15 Gleisen bestehende Einfahrgruppe, eine aus 48 Gleisen bestehende Richtungsgruppe und eine aus 10 Gleisen bestehende Ausfahrgruppe. Außerdem befindet sich östlich der Richtungsgruppe die Umfahrungsgleisgruppe mit 4 Gleisen. Westlich der Richtungsgruppe befindet sich das Lokumfahrungsgleis sowie das Wartegleis.
In der Richtungsgruppe befindet sich der Hauptabrollberg mit einem maximalen Gefälle von 4,7 Prozent. Er ist für eine tägliche Leistung von 6.100 Wagen pro Tag bzw. 300 Wagen pro Stunde ausgelegt. Nach der Eingangszugbehandlung in der Einfahrgruppe erfolgt hier die Zugzerlegung. Lokomotiven der Baureihe 1064 übernehmen hierbei die Anrücken, also das Heranfahren des Zuges an den Abrollberg mit einer maximalen Geschwindigkeit von 5 m/s, und das anschließende Abdrücken mit einer maximalen Geschwindigkeit von 1,6 m/s. Die Lokomotiven sind zwar mit einem Triebfahrzeugführer besetzt, allerdings werden das Anrücken und Abdrücken funkferngesteuert abgewickelt. Für das Entkuppeln der Wagen am Abrollberg sorgt ein Verschieber mittels einer Entkupplungsstange.
Zeitweise scheint die Sonne, in der schwülen Luft bilden sich aber vermehrt Quellwolken und die Wahrscheinlichkeit für Regenschauer und Gewitter steigt. Dieser typische Satz aus einer Wettervorhersage passte treffend zu den Wetterkapriolen, die wir während unserer Geocachingtour erlebten. Gegen Abend klarte es auf und zur Heimfahrt hatten wir herrlichen Sonnenschein.
Vom rechten Donauufer flussabwärts – im Hintergrund die Stadlauer OstbahnbrückeWeiterlesen →
Marx-Meidlinger -Park – erinnert an die einst stark frequentierte Verbindung zwischen St. Marx und Meidling (gleichzeitig Viehtrift zwischen den beiden Schlachthäusern).
Zum Start radelte ich zum Herwegh-Park. Im Zuge der Märzrevolution 1848 wurde Herwegh zum Präsidenten des Republikanischen Komitees und Vorsitzender der Deutschen Demokratischen Legion. 1863 wurde Herwegh zum Bevollmächtigten des neu gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) in der Schweiz. Der ADAV war die erste Vorläuferorganisation der späteren Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). (Aus dem Listing von Herbschi)
Breitenlee ist heute ein Stadtteil mit beträchtlichen Flächen für den Siedlungsbau kommender Jahrzehnte. Zudem ist Breitenlee die größte „Bauerngemeinde“ Wiens, in der auch viele aus Kagran abgesiedelte Gärtner neue Anbauflächen gefunden haben.
Apfelplantagen in Breitenlee
Wir starten in Simmering – Kraftwerk Freudenau – Donauinsel – Steinspornbrücke – entlang der Neuen Donau stromaufwärts bis Kaisermühlen – nordwärts durch die Donaustadt nach Breitenlee.
Von Simmering starten wir zum Kraftwerk Freudenau – weiter auf der Donauinsel – Jedlesee – Schwarzlackenau und kommen nach 19 km zum Kanal. Der Marchfeldkanal ist ein künstlich errichtetes und naturnah gestaltetes Gerinne in Niederösterreich und Wien und flutet den Rußbach mit Wasser aus der Donau. Der 18 Kilometer lange Kanal ist unter anderem ein wichtiger Wasserlieferant für die Gemüsebauern des Marchfelds und ein Naherholungsgebiet.
Die starken Regenfälle und das Hochwasser der Donauzuflüsse haben das Wasser braun gefärbtWeiterlesen →
Um 09:00 Uhr starte ich das E-Bike nach Ottakring. Im Cafe-Ritter treffe ich mich mit einem Freund zum Cafe. Beim Plaudern über unseren Ex-Job und unseren Aufenthalt in Wien vergessen wir die Zeit. Eigentlich wollten wir Beide in unserem ersten Jahren in der „Pension“ reisen. Er nach Italien ich nach Skandinavien nun sitzen wir in Ottakring zwischen Bier und Wein. Wenn eine Brise bei uns vorbeirauscht haben wir den hopfigen Duft der Brauerei in der Nase.
Heute ging es in den 23. Bezirk von Wien – Liesing. Der fünftgrößte Wiener Bezirk mit seinen 32 qkm und 106.000 EinwohnerInnen ist unser heutiges Zielgebiet zum Geocaching. Als Anreise wählen wir von Simmering aus den Weg am Zentralfriedhof vorbei, das Erholungsgeboet Laaer Wald lassen wir rechts liegen und am Radweg entlang der B225 geht es zum Verteilerkreis Favoriten. Westlich des Steinsee treffen wir auf den Liesingbach-radweg, wo wir unseren ersten Geocach – Liesingbrücke – GC7KZV5 von Charly1st heben.
Südlich von Alterlaa Richtung AtzgersdorfWeiterlesen →