Casa a Trulli in Alberobello

Die Stadt ist vor allem durch ihre Kegelbauten Trulli berühmt, die nach dem Vorbild der Bauweise von Hirtenhütten in dieser Gegend gehäuft entstanden. In Alberobello bestehen ganze Stadtteile aus Trulli. Darum gehört der Ort heute zum UNESCO-Welterbe, hat aber durch den Touristenansturm viel von seinem ursprünglichen Reiz verloren.

Am Beginn unserer Tour besuchen eines der seltenen zweistöckigen Trullo. Im katholischen Italien darf man dreimal raten wem es gehörte

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Costa dei Trabocchi 

Aufgrund der zahlreichen Trabocchi wird die Küste, die Küste der Trabocchi genannt , 60 km Strand berühmt in ganz Italien, für seine natürlichen Schönheit und für seine Verschiedenartigkeit. Neben hohen und felsigen Abschnitten gibt es auch Abschnitte mit niedrigen und sandigen Stränden wie auch felsige. 

Zweck dieser Konstruktion ist es, ein großes rechteckiges Netz gleichmäßig horizontal abzusenken und nach einiger Zeit wieder heraufzuziehen. Die Trabucchi wurden an besonders geeigneten Küstenabschnitten errichtet und zwar an Stellen, an denen von der Meeresströmung begünstigt, Fischschwärme vorbeiziehen. Als Baumaterial diente das Holz von Edelkastanien, das sehr dauerhaft ist, und Robinien, dessen Widerstandsfähigkeit eine Belastung bis zu 250 kg/cm² zulässt.

Trabocco Sasso della Cajana
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Historische Gebäude & Grünland

Wall-Art im 10. Bezirk

Auf diesen Rundgang durch den 10 Bezirk, zeigt und RoLack mit diesem Adventure Lab Gebäude aus Industrie, Arbeiterfreizeit und Religion. Als Ausgleich zum urbanen Programm, gibt es 2 Stationen im Erholungsgebiet Wienerberg, einer ehemaligen Ziegelgrube. Wien 10, Favoriten ist der Bevölkerungsreichste Bezirk Wiens, und wäre mit ca. 200 000 Einwohnern, schon die 4 grösste Stadt Österreichs, wenn man nur die Einwohnerzahl rechnet.

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Durch das Dietacher Holz

Nach dem Frühstück geht es über den Ennssteg den Fluss abwärts in Richtung Dietacherholz. Allerdings bevor wir den dortigen Geocaching-Trail erreichen Entdecken wir zwei Gustostüvkerl unseter heutigen Tour.

„Hier steht ein Bankerl mit der wenigsten Aussicht, die ich je gesehen habe. Zum Zeitpunkt der Errichtung sah man von dieser Stelle noch den Flußlauf der Enns“, schrieb pazifik bei seinem Cache – Bankerl ins nichts – GC2CEBG.
Wir suchten eine Radverbindung von Maria im Winkel zum R7 – vergeblich. Also umkehren und der Mitzi im Eck den Rücken zeigen.

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Ein Gewebe als Lebensbahn

Das Webereimuseum in Haslach

Die Autor*innen der Texte für das Textile Zentrum in Haslach verwendeten in ihrem Leittext zur Technik des Webens dieses Begriff. Mir gefällt dieser Zusammenhang, denn wie beim Weben gibt es im Leben millionenfache Kombinationen von Muster und Farben und verschiedenartigen Fäden, die ein schönes Gewebe und ein gutes Leben ergeben. Für ein gutes Leben braucht es Frieden, Sorgfalt, Gerechtigkeit und die Möglichkeit sich als Mensch verwirklichen zu können. Dieses alte Handwerk birgt Geheimnisse in sich, die heute bis in die modernste Computertechnologie hineinwirken.

Eine Revolverwebmaschine
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Geocaching südlich von Ottenschlag

Diese Art von Hochbehälter sahen wir auf unserer Rundfahrt häufig in der Gegend platziert. Unser erstes Ziel war allerdings der neue Hochbehälters von Ottenschlag (erbaut 2013; 600 m³) – GC4KP3Z von SaschaGeerts. Die Art und Weise des Geocaches ist überaus passend zum Platzierungsort. Wir mussten etwas suchen, denn das hochgewachsene Gras bietet dem Cache zusätzliche Deckung. Mit dem Fund hatten wir auch alle Variablen, um die Ottenschlag-Runde (Cache-to-Cache) BONUS – GC4M4JZ zu lösen. Eine feine Idee, um Ottenschlag kennen zu lernen. Ein herzliches Dankeschön an SaschaGeerts.

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Von Horn nach Breiteneich Teil 2

Tag 1 nach dem Unwetter – wir überstanden zwei Gewitter in Maissau am Parkplatz bei der Buschenschank Humer. Blitz und Donner, Regen mit kirschkerngroßen Hagelkörner, manchmal etwas größer, und vor allem das Krachen und dumpfe Grollen zollte uns Respekt vor den Gewalten der Natur ab. Am Stellplatz in Horn waren deutlich die Spuren der letzten Gewitternacht zu sehen, kleinere Äste, Blätter mit den Früchten, die den ganzen Stellplatz zudeckten und Spuren von Überschwemmungen. Katastrophal waren die Auswirkungen im benachbarten Tschechien, wo ein Tornado Todesopfer und Schwerverletzte forderte.

überschwemmte Wiese am Weg nach Breiteneich
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Die Aurunde bei Kritzendorf

Diese Runde führt euch durch die Au von Klosterneuburg bzw. Kritzendorf. Wir durchqueren einen europäischen Urwald in dieser Donauau. Wir gehen auf sandigen Böden. Spuren der letzten Hochwasser. Weiden, Pappeln, Eichen und Eschen zwischen kleinen Seen sind die ideale Heimat für Singbögle, Insekten und Schmetterlinge. Mindestens sechs verschiedene Falter haben wir bei unserem Rundgang gesehen.

Herzlichen Dank Fuxail für diese Geocachingrunde durch die Au.

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George Washington – Hof

Die in der Ersten Republik (1918–1934) im sogenannten Roten Wien regierende Sozialdemokratische Partei Österreichs begann ein Projekt zur Verbesserung der Lebensumstände für Arbeiter*innen. Eine große Zahl von Gemeindebauten, meist große Wohnanlagen, wurden in dieser Zeit gebaut.
Das Hauptziel war das Errichten von Wohnanlagen, die gesunde Lebensbedingungen für ihre Bewohner ermöglichten. Einschließlich der nach 1934 fertiggestellten Objekte entstanden so 65.000 Wohnungen mit Wohnraum für ungefähr 220.000 Bewohner*innen. Die Wohnungen wurden nach einem Punktesystem vergeben, das Familien und einkommensschwache Bürger*innen bevorzugte.
Die Gemeindebauanlagen verfüg(t)en oft auch über Einrichtungen wie Städtische Bücherei, Kindertagesheim, Wäscherei, Theatersaal oder Kinderfreibad.
Heute wohnen ungefähr 600.000 Bewohner*innen ungefähr ein Drittel der Einwohner Wiens, in Gemeindebauten, die nicht mehr alle den Charakter von Sozialwohnungen haben. (Auszug aus dem Listing von luchsp – GC11KRJ – George-Washington-Hof).

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Montanhistorischer Wanderweg in Bärnbach

Bei unserer Tour durch die Steiermark machen wir Zwischenstation in Bärnbach. Wir parken in der Nähe der GKB. Als Start heben wir GC39YX5GKB-Stollenlok 1851 von divingbrothers. Diese Lok war im Braunkohlebergbau im Revierstollen Köflach von 1925 – 1965 im Einsatz als Stollenlok.

Wir entdecken den „Montanhistorischen Wanderweg – Braunes Gold“ hier in Bärnbach. Mit diesem Wanderweg, wo es an den Stationen viele Infoschautafeln gibt, wo dem Kohlebergbau und seinen Bergleuten ein „begehbares Denkmal“ gewidmet ist.

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