Geocaching südlich von Ottenschlag

Diese Art von Hochbehälter sahen wir auf unserer Rundfahrt häufig in der Gegend platziert. Unser erstes Ziel war allerdings der neue Hochbehälters von Ottenschlag (erbaut 2013; 600 m³) – GC4KP3Z von SaschaGeerts. Die Art und Weise des Geocaches ist überaus passend zum Platzierungsort. Wir mussten etwas suchen, denn das hochgewachsene Gras bietet dem Cache zusätzliche Deckung. Mit dem Fund hatten wir auch alle Variablen, um die Ottenschlag-Runde (Cache-to-Cache) BONUS – GC4M4JZ zu lösen. Eine feine Idee, um Ottenschlag kennen zu lernen. Ein herzliches Dankeschön an SaschaGeerts.

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Von Horn nach Breiteneich Teil 2

Tag 1 nach dem Unwetter – wir überstanden zwei Gewitter in Maissau am Parkplatz bei der Buschenschank Humer. Blitz und Donner, Regen mit kirschkerngroßen Hagelkörner, manchmal etwas größer, und vor allem das Krachen und dumpfe Grollen zollte uns Respekt vor den Gewalten der Natur ab. Am Stellplatz in Horn waren deutlich die Spuren der letzten Gewitternacht zu sehen, kleinere Äste, Blätter mit den Früchten, die den ganzen Stellplatz zudeckten und Spuren von Überschwemmungen. Katastrophal waren die Auswirkungen im benachbarten Tschechien, wo ein Tornado Todesopfer und Schwerverletzte forderte.

überschwemmte Wiese am Weg nach Breiteneich
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Die Aurunde bei Kritzendorf

Diese Runde führt euch durch die Au von Klosterneuburg bzw. Kritzendorf. Wir durchqueren einen europäischen Urwald in dieser Donauau. Wir gehen auf sandigen Böden. Spuren der letzten Hochwasser. Weiden, Pappeln, Eichen und Eschen zwischen kleinen Seen sind die ideale Heimat für Singbögle, Insekten und Schmetterlinge. Mindestens sechs verschiedene Falter haben wir bei unserem Rundgang gesehen.

Herzlichen Dank Fuxail für diese Geocachingrunde durch die Au.

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George Washington – Hof

Die in der Ersten Republik (1918–1934) im sogenannten Roten Wien regierende Sozialdemokratische Partei Österreichs begann ein Projekt zur Verbesserung der Lebensumstände für Arbeiter*innen. Eine große Zahl von Gemeindebauten, meist große Wohnanlagen, wurden in dieser Zeit gebaut.
Das Hauptziel war das Errichten von Wohnanlagen, die gesunde Lebensbedingungen für ihre Bewohner ermöglichten. Einschließlich der nach 1934 fertiggestellten Objekte entstanden so 65.000 Wohnungen mit Wohnraum für ungefähr 220.000 Bewohner*innen. Die Wohnungen wurden nach einem Punktesystem vergeben, das Familien und einkommensschwache Bürger*innen bevorzugte.
Die Gemeindebauanlagen verfüg(t)en oft auch über Einrichtungen wie Städtische Bücherei, Kindertagesheim, Wäscherei, Theatersaal oder Kinderfreibad.
Heute wohnen ungefähr 600.000 Bewohner*innen ungefähr ein Drittel der Einwohner Wiens, in Gemeindebauten, die nicht mehr alle den Charakter von Sozialwohnungen haben. (Auszug aus dem Listing von luchsp – GC11KRJ – George-Washington-Hof).

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Montanhistorischer Wanderweg in Bärnbach

Bei unserer Tour durch die Steiermark machen wir Zwischenstation in Bärnbach. Wir parken in der Nähe der GKB. Als Start heben wir GC39YX5GKB-Stollenlok 1851 von divingbrothers. Diese Lok war im Braunkohlebergbau im Revierstollen Köflach von 1925 – 1965 im Einsatz als Stollenlok.

Wir entdecken den „Montanhistorischen Wanderweg – Braunes Gold“ hier in Bärnbach. Mit diesem Wanderweg, wo es an den Stationen viele Infoschautafeln gibt, wo dem Kohlebergbau und seinen Bergleuten ein „begehbares Denkmal“ gewidmet ist.

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Am Marchfeldkanal

Von Simmering starten wir zum Kraftwerk Freudenau – weiter auf der Donauinsel – Jedlesee – Schwarzlackenau und kommen nach 19 km zum Kanal. Der Marchfeldkanal ist ein künstlich errichtetes und naturnah gestaltetes Gerinne in Niederösterreich und Wien und flutet den Rußbach mit Wasser aus der Donau. Der 18 Kilometer lange Kanal ist unter anderem ein wichtiger Wasserlieferant für die Gemüsebauern des Marchfelds und ein Naherholungsgebiet.

Die starken Regenfälle und das Hochwasser der Donauzuflüsse haben das Wasser braun gefärbt
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Von der Spanischen Schäferei bis zum Eduard Ritter von Troll

Um 15:00 starte ich mit dem Bike zum 13 km entfernten Gutenhof südlich von Himberg. Zuerst dem Triestingau Radweg 9a folgend geht es ab der Einmündung des Neubach nach Himberg. Von dort auf viel befahrenen Straßen zum Gutenhof. Laut dem Listing von Pappay stand einer der Besitzer mit der Gemeinde Wien ab 1869 in Verhandlung hier den Wiener Zentralfriedhof anzulegen. Vorher war das landwirtschaftliche Gut Gutenhof (um 1790 auf einige Jahrzehnte eine Spanische Schäferei) und war bis 1833 Eigentum der Herrschaft Velm, danach bewirtschaftete es Eduard Ritter von Troll.
Ich troll mich mit dem Rad zum ersten Cache von Pappay Gutenhof #1 Mast – GC88E00.

Lost street Gutenhof
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Geocaching in Hof am Leithaberge

In der Gemeinde südlich von Wien sind ca. ein Drittel des Gemeindegebietes bewaldet. Bei Temperaturen knapp über 30 Grad Celsius haben wir es auf dieses Waldgebiet zum Wandern abgesehen.

1400 Einwohner große Gemeinde grenzt im Südosten mit dem Leithagebirge an Burgenland.

Wir starten unsere Runde von frmlh – Hof 4 Spielplatz – GC7D57C. Trotz Höhlenforschung fanden wir die Dose um 13:33 zum Logbucheintrag.

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Geocaching am Donaukanal

Donaukanal

Im 16 Jhdt. wurde am äußersten Ende der Wolfsau ein Durchstich vorgenommen, der das neu gegrabene Kanalbett mit dem Donauhauptstrom verband, sodass ein schiffbares Gewässer von Nußdorf zur Stadt entstand. Der Kanal hat von seiner Abzweigung bei Nußdorf bis zur (heutigen) Schwedenbrücke eine Länge von 5,6 Kilometer und von hier bis zur Wiedereinmündung beim Praterspitz eine Länge von 11 Kilometer.
Erst als im Zuge der Donauregulierung (1870-1875) das unterhalb der Stadionbrücke gelegene Teilstück des Donaukanals begradigt wurde, erhielt der Donaukanal neue Funktionen; der Wasserstand konnte durch die Nußdorfer Schleuse reguliert werden.

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