Frühstück am Dreiländereck

Einen Tag verspätet gings ab Richtung Süden. Eine rinnende Nase und das Abwarten der Ergebnisse unserer PCR-Test, deren Abwicklung in Wien super funktioniert, waren Auslöser der Verzögerung. Nach Erhalt der Ergebnisse, die uns virusfrei erklärten, starteten wir unser Wohnmobil.
Vor einiger Zeit entdeckten wir das gemütlichere Reisen über Nebenstrassen und weichen den Autobahnen aus. Die Hektik der Schnellstrassen widerspricht unseren derzeitigen Urlaubsgefühl, wir reisen derzeit einfach gemütlicher. Ausserdem haben wir uns vorgenommen, dass wir unser Frühstück, seit wir Beide in Pension sind hat dies eher den Charakter eines Brunch, an einem schönen Aussichtsplatz nachholen.

Blick vom 3-Länder-Gasthaus am Wechsel
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Reichraminger Hintergebirge 2

Am Wochenende feierten wir den 60er eines guten Freundes. Viele nette Kolleg*innen, die sich oftmals nach langer Zeit wieder getroffen haben. Einen Tag zum Erholen von der Feier und jetzt am Montag starten wir zu einer 50 km – Tour in das Reichraminger Hintergebirge. Mit unseren E-Bikes gut ausgerüstet radeln wir von Großraming.

Die ersten 8 km gings gemütlich der Enns entlang zum Reichramingbach.
Recihramingbach
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Reichraminger Hintergebirge 1

Wir starten unsere erste Tour am Campingplatz in Grpßraming. Unsere erste Station war die Staustufe des Kraftwerks. Die Staustufe Reichraming liegt zwischen den Gemeinden Reichraming und Großraming bei Fluß-km 64,4 und ein Kuriosum stellt die Umplanung dar. Bei der Firma Voith AG in Heidenheim lagerten 2 fast fertige Großturbinen und bei Siemens-Schuckert in Berlin die dazugehörigen Generatoren. Diese wurden vor dem 2. Weltkrieg von Uruguay für ein Kraftwerk am Rio Negro bestellt und gelangten wegen der politischen Situation nicht mehr zur Auslieferung. Nachdem die Fallhöhe von 24 m in Reichraming in etwa der am Rio Negro entsprach, wurde entschieden, die fast fertigen Maschinen in das Ennskraftwerk einzubauen. So wurde das Stauwehr entsprechend den Dimensionen der vorhandenen Maschinensätze neu geplant. (aus dem Listing von agijunior)

Hier hoben wir den Geocache Staustufe – GC2WTJG von agijunior.
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Burgruine Losenstein

Die Burg Losenstein ist Ruine einer Höhenburg in Losenstein (Oberösterreich) und erhebt sich über dem Ort auf einem etwa 60 m hohen Dolomitfelsen (Burgfelsen). Sie ist eine der größten und ältesten Burgruinen des Landes Oberösterreich. Die im 12. Jahrhundert von den Steirischen Ottokaren erbaute Burg besteht aus einer Hochburg und einer etwas tiefer gelegenen Vorburg. Ab 1252 waren die Herren von und zu Losenstein (Losensteiner) Besitzer der Burg.

Geschichte der Burg im Zeitraffer

  • 1150 – Errichtung der Burg durch die steirischen Ottakare
  • 1170 – erste urkundliche Erwähnung
  • 1186 – Babenberger neue Besitzer nach Aussterben der Ottakare
  • 1252 – Dietmar v. Steyr erhält die Burg im Tausch gegen Stadt Steyr
  • 1418 – Verlassen der Burg durch die Losensteiner; Verwaltung durch Pfleger
  • 1550 – Aufgabe der Burg als Verwaltungssitz und beginnender Verfall
  • 1692 – Fam. v. Auersperg erbt Burg/Ruine von den ausgestorbenen Losensteinern
  • 1905 – Land OÖ kauft völlig desolate Ruine und rettet Baubestand
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Zwangsarbeit und die Ennsenergie

Wir fahren gegen 11:00 am Putterersee ab Entlang des Ennstals nach Oberösterreich. In der Ortschaft St. Gallen (noch in der Steiermark) machen wir eine erste Rast. Über uns thront die Ruine Gallenstein als Tor zum Nationalpark Gesäuse. Bei einer Wehranlage über die Enns wollten wir einen Cache heben, die empfohlenen 1m70 hätten wir erfüllt, aber das Versteck blieb uns verborgen. Das angepeilte Cafe hatte leider Ruhetag.

Ruine Gallenstein
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Im Zwergerlwald bei Irdning

Heute beradeln wir für eine Geocachingtour die Umgebung des Putterersees. Gestärkt durch ein kräftiges Outdoorfrühstück mit Sonnenschein ziehen wir los in die umliegenden Ortschaften, Auen und Wälder.

Ständig beobachtet vom Grimming
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Über den Phyrnpass nach Liezen und Putterersee

Wir starten unsere Tour nach einem gemütlichen Outdoorfrühstück vom CP in Spital am Phyrn und nehmen die B138 – Phyrnpassstrasse bis zur Passhöhe. Sie liegt auf 954 m Seehöhe zwischen Warscheneck und Bosruck (Ennstaler Alpen) in den Nördlichen Kalkalpen der Region PyhrnEisenwurzen. Wir steuern den Parkplatz (47°37′22.01″N 14°18′16.03″E) an, wo sich mehrere Denkmäler befinden.

Bereits die Kelten und Illyrer nutzten den Pass. Die Römer haben den Wegtu 1,8 m breiten Passtrassevausgebaut.
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Duri‘s Tal

Dieses Motto eines Geocachingtrail von tomine193 nehme ich für die heutige Überschrift. Sie schreibt:

Dieser „Trail“ mit atemberaubenden Blicken auf die Trilogie von Hinterstoder, Warscheneck, Bosruck, großer und kleiner Pyhrgas, Wurbauerkogel und Hoher Nock, um nur einige zu nennen, führt euch auf einer Länge von etwa 16 Kilometern durch die Gleinkerau und um den Wur, an etlichen Materl und Bildstöcken vorbei oder ihr könnt einfach die tolle Aussicht genießen.

tomine193
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Der Wurbauerkogel in Windischgarsten

Wir fahren vom Campingplatz ein paar Kilometer ins Zentrum nach Windischgarsten und parken unsere Räder bei der Talstation des Sessellifts zum Wurbauerkogel. Der 858 m hohe Hausberg von Windischgarsten erhebt sich auf den Gemeindegebieten von Windischgarsten und Rosenau. Er ist Ausgangsort und Zentrum vieler Freizeitaktivitäten. Mountainbiker*innen, Wanderer und Familien, die eine Fahrt mit dem Alpine Coaster, einem Zweipersonenschlitten wagen. Wir nehmen die Wanderstrecke bergwärts, weil ein paar Geocaches unser Ziel sind.

Blick auf Windischgarsten vom Panoramatum am Wurbauerkogel
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Weiter ins Reich der Schwarzen Grafen

Von Micheldorf einem Zentrum des Sensenmacherhandwerks fahren wir weiter entlang der alten Eisenstrasse nach Windischgarsten.

Unter den fünf Gemeinden im Garstnertal ist Windischgarsten mit 4,9 Quadratkilometern Fläche zwar die kleinste, hat aber mit 2360 Personen (Stand 1. Jänner 2021) die meisten Einwohner.

In der Hauptstrasse von Windischgarsten
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