Hoch über der Drau in Ziebl

Nach mehr als 200 km Fahrt mit dem Womo landen wir am Nagelerhof mit seinen Standplätzen in Ziebl. Frau Granitzer führt uns persönlich zum Standplatz Nummer 1 mit herrlicher Aussicht.

Ziebl hat etwa 152 Einwohner und eine Geländehöhe von 517 Meter. Nach unserer Ankunft und einer kleinen Jause erkunden wir unsere Umgebung mit einem kleinen Spaziergang.

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Die Enknach in Braunau

Die Enknach entspringt als Engelbach in einem kleinen Moorgebiet an der Gemeindegrenze von Kirchberg bei Mattighofen und Feldkirchen bei Mattighofenin der Nähe der Ortschaft Gietzing (Gemeinde Feldkirchen). In Braunau am Inn mündet sie oberhalb der Innbrücke in den Inn.
Über ihre gesamte Länge verläuft die Enknach weitgehend geradlinig Richtung Norden. Das Gefälle ist vom Ursprung bis zur Mündung relativ konstant mit durchschnittlich 4,1 ‰, nur auf dem letzten Abschnitt zum Inn hin fällt es mit 6,8 ‰ stärker ab.

Gegenüber dem Kanuklub in Braunau
Hinteransicht auf die Häuser des Stadtplatzes

Haselbacher Frühlingsfreuden

Unsere erste Etappe führte uns in die Stadt Braunau am Inn, in den Ortsteil Haselbach. Den Begriff Heimat will ich nicht verwenden, weil er für mich nicht passt und auch keine geografische Angelegenheit ist. Beim Besuch meiner Schwester nutzten wir die überraschenden Sonnenstrahlen, eigentlich war Schlechtwetter angesagt, für einen Spaziergang nach Haselbach.

St. Valentins – Kirche in Haselbach
Der Stechlweiher in Haselbach

Der Name des Ortsteils leitet sich von dem ehemals gleichnamigen Bach (heute bekannt als Stadtbach) ab und wurde urkundlich erstmals 1085 erwähnt. Haselbach wurde zum Teil 1921 und vollständig 1938 nach Braunau eingemeindet.

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Rund um das Stift in Klosterneuburg

Unsere erste Ausfahrt 2022 mit dem Womo führt uns nach Klosterneuburg. Hier hat der ÖAMTC einen Campingplatz, der bereits Mitte März öffnet. Ideale Voraussetzungen, um das Wohnmobil durchzuchecken und ein paar gemütliche Tage zu verbringen. Besonders fein war, dass sich die Frühjahrssonne ☀️ von ihrer besten Seite zeigte und die Temperaturskala während des Tages Richtung 20 Grad stieg.

In der drittgrößten Stadt Niederösterreich dominiert das auf einem erhöhten Standort liegende Stift das Stadtbild. Kaiser Karl VI. wollte das Kloster zu einem „Österreichischen Escorial“, d. h. zu einer herrschaftlichen Klosterresidenz, umbauen und hier zum Teil residieren. Nach seinem Tod wurden zahlreiche Bauarbeiten eingestellt und nur ein Viertel der Anlage fertiggestellt.

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Geocachingtour zur Fieberkreuzkapelle

Am 19. März 1988 fand das erste Konzert der Band Nirvana statt. Ein guter Tag um die wärmeren Temperaturen zu nutzen. Von Simmering nach kledering und entlang des Liesingbaches radeln wir nach Unterlaa.

Hier trifft die dörfliche Kulur auf die Großstadt Wien
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Laxenburg 2022

Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und nur manchmal kommt die Sonne raus. Trotzdem starten wir zu einer Rad – Geocaching – Tour mit dem Ziel in Laxenburg. Wir folgensüdlich von Schwechat in Zwölfaxing entlang des Mitterbach dem Dammweg und stoßen auf eine Baustelle. Keine rechtzeitiges Hinweisschild und keine Umgehungsroute – sehr radfahrer*innenfreundlich.
Bei den Kordinaten N48°06’23.69″ und E16°27’05.47″ machen wir einen Abstecher zum Kalten Gang, um ein Häuschen mit Seeblick oder in diesem Fall mit Fischerteichblick zu finden. Hier hat fabnic2019 GC94REM Das Haus am See platziert. Für Donna Makrella als Rapid-Fan auch in der richtigen Farbe.

Nach ca. 1 Stunde erreichen wir Achau, um den Cache Nepomuk – AchauGC99684 vom Team_Leovös zu heben. Im Listing des Cache findet ihr auch die Sage zu Nepomuk.
Nach 19 km erreichen wir Laxenburg, wo wir uns zuerst einen warmen Tee in einem Cafehaus gönnen.

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Aspangbahn

Die Aspangbahn ist eine österreichische Eisenbahnstrecke, die vom einstigen Kanalhafen des Wiener Neustädter Kanals im dritten Wiener Gemeindebezirk Wien-Landstraße über Wiener Neustadt nach Aspang führt. Sie ist das Fragment einer großen Planung, einer Eisenbahnstrecke, die von Wien nach Saloniki führen sollte. Noch heute findet man entlang der Strecke Kilometersteine mit den Initialen „WSB“ für „Wien-Saloniki-Bahn“. (Aus dem Listing des Cache)

Rechts – Blick auf Lanzendorf

Während des Zweiten Weltkrieges wurden zwischen Oktober 1939 und Oktober 1942 am Wiener Aspangbahnhof etwa 50.000 jüdische Bürger für insgesamt 47 Transporte zusammengetrieben und zunächst in Ghettos genannte Sammellager, später direkt in Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten abtransportiert.

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In den “Urwäldern“ von Leobersdorf

Durch Leopoldsdorf führt der “Weg der Ziegelbarone“ und für Geschichtsinteressierte bietet sich ein erster Zwischenstopp im ‚AG34-Haus‘ an, ein von der Aktiengesellschaft der Wiener Ziegelwerke‘ 1912 errichtetes Arbeiterwohnhaus. unser erster Weg führt uns tagtäglichen Held*innen des Ortes. Bei der Freiwilligen Feuerwehr heben wir unseren ersten Cache – Wahre Helden – GC95XRZ von MonaBunt.

Dann besuchen wir die Urwaldinseln von Leobersdorf. Wir tauchen ein in die Welt von Harry Potter. Eine Runde von 7 Caches auf ca. 3,5km. Wir starten mit der Rießenschlange Nagini – GC9AQHM ein Geocache von jullijulie – dem Haustier von Voldemort.

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Das Belvedere in Wien an einem sonnigen Jännertag

Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und grelle Wintersonne, die ideale Voraussetzung für einen Winterspaziergang. Wir fahren von Simmering mit der Linie 71 zum Unteren Belvedere im 3. Bezirk. Wir wählten den Garten die älteste Anlage im Belvedere für unseren Spaziergang, um einen Adventure Lab „Schöne Aussicht/Belvedere von Etaner7“ zu absolvieren.

Blick auf das Untere Belvedere
Oberes Belvedere
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Viertel Zwei in Wien

Heute brauchten wir nachmittags einen Spaziergang in der kühlen, sonnigen Winterluft Wiens. Wir peilten den Adventurelab „Skulpturenpark im Viertel Zwei“ von hopplhase. Viertel Zwei – für gewöhnlich eine österreichisch formulierte Zeitangabe – markiert seit einigen Jahren auch etwas ganz anderes: Viertel Zwei ist ein Ort, an dem sich Architektur, Natur und Kunst ein Stelldichein geben. Letzteres aufgrund der Vision und Initiative des Stadtentwicklers Michael Griesmayr und der Galeristin Gabriele Senn. Dieser Spaziergang führte uns rund um den 5000m² großen, künstlich angelegten See, umgeben von moderner Architektur und toll angelegten Grünflächen.

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