Calle Libre in Ottakring

Ich komme eigentlich selten nach Ottakring. Einmal bei der Zahnärztin heißt bei mir meist zweimal oder öfters. Anschließend eine Stunde nichts essen und trinken, also machte ich einen Adventure Lab zur Ablenkung und ich war angenehm überrascht über die Wandgemälde, die ich dabei entdeckte.

Dieses Wandgemälde trägt den Titel „Distraction“ und wurde von dem griechischen visuellen Künstler Gera 1 (aus Athen) geschaffen. Eine weibliche Figur mit einem Smartphone in der Hand, die von ihrem eigenen Spiegelbild überlagert wird. Trotz der ständigen Ablenkung durch digitale Medien und Gegenstände wirkt die Abgebildete seltsam losgelöst von ihrer Umgebung.

Unter dem Motto „DIEZ – Years of Transformation“ feierte Calle Libre 2023 sein 10-jähriges Bestehen und gestaltete in Ottakring insgesamt zehn großflächige Fassaden neu. Das Festival wird von dem gemeinnützigen Verein zur Förderung von Kunst, Kultur & Musik „Calle Libre“ organisiert.

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Ein Spaziergang in der Josefstadt

Am Rückweg vom Zahnarztbesuch machte ich kleinen Abstecher in die Josefstadt. Die beiden Owner meinten in der LAB-Beschreibung, dass es noch mehr interessante Palais, Sakralbauten aber auch Privathäuser in der Umgebung gäbe. Also versuchte ich mit offenen Augen durch die Gassen und Straßen zu gehen, um noch viel Interessantes entdecken.

Am Start beeindruckte mich das florale Wandgemälde am Wohnhaus in der Josefstädter Straße 68. Das farbenfrohe Fassadenbild sorgt für eine angenehme Abwechslung im Straßenbild.

Das Gebäude ist das älteste im Bezirk. Es wurde 1701 für den Bäckermeister Peter Reichsgruber im barocken Stil errichtet. Es stammt aus der allerersten Besiedlungsphase des 8. Bezirks nach der Zweiten Türkenbelagerung. Der Name „Zur heiligen Dreifaltigkeit“ geht auf eine Sandsteingruppe über dem Portal zurück. Über 250 Jahre lang befand sich darin eine Bäckerei.

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Der Maler und der Fährmann in der Nibelungenstadt Pöchlarn

Während unseres Aufenthalts in der letzten Station der Nordeuropatour in Marbach an der Donau machten wir einen Radausflug nach Pöchlarn. Über die 2002 errichtete Donaubrück radelten wir entlang der Donau, vorbei an der Schiffsanlegestelle, in den Ort.

Das Denkmal ist dem Maler, Grafiker und ehemaligen Fährmann Franz Knapp (1916–2007) gewidmet, der in der Region als „der malende Fährmann“ bekannt war.
Er lebte und arbeitete von 1946 bis zu seinem Tod im Jahr 2007 in Pöchlarn. Er war als Fährmann tätig und hielt das Ortsbild sowie Motive der Region zeichnerisch und malerisch fest.

Foto von einem Wandbild in Pöchlarn

Oskar Kokoschka ist derzeit im Ort omnipräsent. Das Museum ist im Geburtshaus des Künstlers in der Regensburger Straße 29 untergebracht. Es zeigt eine ständige Präsentation über das Leben und Schaffen von Oskar Kokoschka.

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Vom Bienenpark bis zum Artilleriegeschoss vor der Volksschule in Klein-Pöchlarn

Unsere Letzte Station der Nordlandtour ist Marbach an der Donau. Am Campingplatz beim Hafen bekommen wir einen schönen Stellplatz mit Donausicht.Von dort geht es mit den Räder am Donauradweg nach Klein-Pöchlarn.

Der Ort wurde 1282 erstmals urkundlich erwähnt und besitzt seit etwa 1500 das Marktrecht. Die Hafnerei (Töpferkunst) ist das prägendste Handwerk der Geschichte von Klein-Pöchlarn. Begünstigt durch die reichhaltigen Lehm- und Tonvorkommen am nördlichen Donauufer entwickelte sich der Ort vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten Keramikzentren der Region. Bekannt war Klein-Pöchlarn vor allem für die Schwarzhafnerei. Durch ein spezielles Reduktionsbrennverfahren (unter Sauerstoffmangel) entstand charakteristisches, tiefschwarz glänzendes und besonders wasserdichtes Geschirr.

Die Figur bei einem Brunnen steht in einer stilisierten Zille (einem traditionellen Flachbodenschiff der Donau), was die tiefe Verbindung von Klein-Pöchlarn zum Strom und zum Schiffergewerbe unterstreicht.
In den Jahren von 1957 bis 1961 wurde die Wasserleitung für die Marktgemeinde Klein-Pöchlarn errichtet. Zum Andenken an die Verwirklichung wurde dieser Petrusbrunnen in Auftrag gegeben. Künstler Höfinger fertigte das Kunstwerk an.

Eine Kunstinstallation „Im Zwielicht des Nachtschattens“ der Künstler:in Ruth Divinzenz an der Donaulände

Auf der Suche nach Kunstwerken im Ort holten wir uns Unterstützung von dem/der Geocacher:in Lolunar und vertrauten auf unsere eigene Beobachtungsgabe.
Diese Installation entstand im Rahmen lokaler Initiativen zur Kunst im öffentlichen Raum (wie dem Projekt Kunst am Fluss des Dorferneuerungsvereins) und greift das Zusammenspiel von Licht, Schatten und Natur an der Donaulände auf.

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So­cia­li­zing in Braunau und Umgebung

Wir nutzen unseren Aufenthalt in Braunau, um Nichte, Neffen und Bekannte zu besuchen. Ich habe meine Kindheit und Jugend in einer kleinen Landgemeinde außerhalb Braunau verbracht, bin in Braunau zur Schule gegangen und habe meinen ersten Beruf im Aluminiumwerk in Ranshofen erlernt.

Das Rathaus in Braunau am Inn am Stadtplatz

Danke an Jasmin, Astrid, Melanie, Pia, Rupert, Simon, Tobias, Peter, Rudi sen, und Rudi jun. für die schönen gemeinsamen Stunden, die wir hier gemeinsam verbringen konnten.

Etwas Geocaching durfte auch nicht fehlen

Ein Ausflug von der Markthalle an die Rivera am Inn

Am Vormittag füllten wir unsere Vorräte bei einer Versorgungstour mit den Fahrrädern zur Markthalle, wo am Festspielgelände jeden Freitag von 11 – 15:30 ein Bauernmarkt stattfindet, auf.
Nachmittags starten wir bei einer Rad-Geocaching-Tour am Inn-Radweg zur Rivera, wo einige Jugenderinnerungen damit verknüpft sind.

Zufluss eines Aubaches bei Unterrothenbuch

Die Rivera ist eine Bucht des Inn, knapp unterhalb der Inn Salzach Mündung und liegt im Naturschutzgebiet unterer Inn. Geografisch gesehen liegt die Rivera an der L501 Weilharter Landesstraße zwischen Ranshofen und Überackern. Früher war die Rivera ein Hafen für Sportmotorboote, dies wurde jedoch aus Naturschutzgründen 2002 untersagt.

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Der Start in unsere Sommertour

Am Morgen Abschied von Eva, die während unserer Abwesenheit sich um die Wohnung kümmert. Nach dem Verstauen sämtlicher Utensilien fuhren wir westwärts nach Scheuhub in Ranshofen. Der bequeme Stellplatz am Inn ist Ausgangsbasis für Besuche von Nichten, Neffen und lieben Bekannten. Während der Anreise prasselte der Regen in heftigen Schauern auf das Womo-Dach, aber bis zur Ankunft setzte sich die Sonne wie angekündigt durch.

Flussaufwärts am Inn oberhalb des Kraftwerk Ranshofen
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Euro Velo 6 – Geocaching-Trail

Wir sind heute auf der Eurovelo 6 entlang der Donau unterwegs. Sie führt von Nantes (Frankreich) bis nach Constanta (Rumänien).Herzlichen Dank an  AntondasKaninchen94, der die Radroute mit einem Geocaching-Trail versorgt hat.

Wir erlebten tolle Eindrücke in der Lobau. Der Wind hatte es nicht so gut gemeint mit uns, abber dafür entschädigten uns die wunderbaren Sonnenstrahlen.

Heute am Sonntag war ziemlicher Betrieb am Radweg.

Zu den Geocaches und der Route

Eine Geocachingtour vorbei an den Weinreben nach Schwechat

Den Grossteil der Strecke konnte ich auf Radwegen oder Feldwegen zurücklegen. Durch die ausgetrocknete Erde waren die Feldwege eine ziemliche Rumpeltour. Ich hatte eine Radroute geplant, um einige offene Tradis, die schon länger auf „Erledigung“ warteten, zu heben.

Cachenumme5CachenameAnmerkungen
GCARWM9 Senf ist gesundLogbuch ist voll und desolat
GCB3CXFSpaziergehweg 4Bald riecht es hier super, wenn der Flieder austreibt.
GCAXYNSSpaziergehweg 1Ein Männlein steht im ….
GCBEG77SchneckenwäldchenDas Bäumchen hat sich eine Zeitangabe versteckt. Unglaublich was die Leute alles ins Gebüsch werfen.
GC9JAEXRechts hat Vorrang reloadedLogbuch ist voll
GCB6TECEinfach am 7er Weg oder?Toll gemacht und ein Superversteck. Mehrmals gesehen und falsch eingeschätzt.
GCAVE3NDusty-Tour 2++Gegenüber summte es. Der Cache ist liebevoll gemacht.
GCB1PB2sluggy Babyˆs HOCH QuellwasserGefinkelt und spassig zugleich. Der coolste Cache der heutigen Runde.
GCAJ2PJNon scholae, sed vitae discimusZum Abschluss der Tour noch mitgenommen.
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Vom Musikpavillion zum halben Kreis in Krems

Unsere letzte Station der Sommertour ist Krems. Wir nutzen den sonnigen Nachmittag, den wir dringend nach der bisherigen „Kältewoche“ brauchen, für einen Spaziergang durch die Altstadt in Krems.

Der Musikpavillion im Stadtpark wird gerne für kleinere Konzerte genutzt.

Ein kleiner Spaziergang durch den Stadtpark in Krems zeigt uns ein paar Sehenswürdigkeiten. Dazu nutzen wir die Route des Adventure Lab, um die grösste Grünanlage (31.055 m2) kennen zu lernen. Auf dem ehemaligen Donauschwemmland stehen 260 Bäume, von denen noch einige aus der Zeit der Parkgründung (1880 – 1899) stammen.

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