Wir sind heute auf der Eurovelo 6 entlang der Donau unterwegs. Sie führt von Nantes (Frankreich) bis nach Constanta (Rumänien).Herzlichen Dank an AntondasKaninchen94, der die Radroute mit einem Geocaching-Trail versorgt hat.
Wir erlebten tolle Eindrücke in der Lobau. Der Wind hatte es nicht so gut gemeint mit uns, abber dafür entschädigten uns die wunderbaren Sonnenstrahlen.
Heute am Sonntag war ziemlicher Betrieb am Radweg.
Den Grossteil der Strecke konnte ich auf Radwegen oder Feldwegen zurücklegen. Durch die ausgetrocknete Erde waren die Feldwege eine ziemliche Rumpeltour. Ich hatte eine Radroute geplant, um einige offene Tradis, die schon länger auf „Erledigung“ warteten, zu heben.
Cachenumme5
Cachename
Anmerkungen
GCARWM9
Senf ist gesund
Logbuch ist voll und desolat
GCB3CXF
Spaziergehweg 4
Bald riecht es hier super, wenn der Flieder austreibt.
GCAXYNS
Spaziergehweg 1
Ein Männlein steht im ….
GCBEG77
Schneckenwäldchen
Das Bäumchen hat sich eine Zeitangabe versteckt. Unglaublich was die Leute alles ins Gebüsch werfen.
GC9JAEX
Rechts hat Vorrang reloaded
Logbuch ist voll
GCB6TEC
Einfach am 7er Weg oder?
Toll gemacht und ein Superversteck. Mehrmals gesehen und falsch eingeschätzt.
GCAVE3N
Dusty-Tour 2++
Gegenüber summte es. Der Cache ist liebevoll gemacht.
GCB1PB2
sluggy Babyˆs HOCH Quellwasser
Gefinkelt und spassig zugleich. Der coolste Cache der heutigen Runde.
Unsere letzte Station der Sommertour ist Krems. Wir nutzen den sonnigen Nachmittag, den wir dringend nach der bisherigen „Kältewoche“ brauchen, für einen Spaziergang durch die Altstadt in Krems.
Der Musikpavillion im Stadtpark wird gerne für kleinere Konzerte genutzt.
Ein kleiner Spaziergang durch den Stadtpark in Krems zeigt uns ein paar Sehenswürdigkeiten. Dazu nutzen wir die Route des Adventure Lab, um die grösste Grünanlage (31.055 m2) kennen zu lernen. Auf dem ehemaligen Donauschwemmland stehen 260 Bäume, von denen noch einige aus der Zeit der Parkgründung (1880 – 1899) stammen.
Brigitte und ich besuchten während unserer Ostertour auf dem Weg nach Ardagger die Ortschaft Gusen im Mühlviertel. Der Ort ist öfters in den internationalen Schlagzeilen weil sich hier ein grossen und wichtiges Aussenlager des KZ Mauthausen befand. Zur Zeit laufen gerade unter Mitwirkung der Bevölkerung die Planungs- und Ersten Bauarbeiten zur Erweiterung der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager in Gusen.
Nach 1945 wurde das Areal des Lagers Gusen mit Wohnhäusern überbaut und von Gewerbe- und Industriebetrieben genutzt. Nur um den Krematorium-Ofen entstand eine von ehemaligen Häftlingen initiierte internationale Gedenkstätte. Nach dem Besuch des Informationszentrum machen wir uns auf den Weg zu einem Spaziergang, um die Stationen eines Adventure Lab zu besuchen, der sich mit der Geschichte des Konzentrationslagers beschäftigt.
Wir möchten euch verschiedene Orte aus der NS-Zeit rund um Gusen zeigen. Uns sollten alle in Erinnerung bleiben die sich gegen die Grausamkeiten wehrten. Sie haben Widerstand dagegen geleistet damit wir ein normales freies Leben genießen können.
Wir treffen sehr gute Freund:innen in Linz, mit denen wir schon längere Womo-Touren unternommen haben. Heute steht unser Tag unter dem Motto: „Kunst muss raus“ – und wir suchen mit den Einheimischen Plätze, wo sie selten sind.
Dazu nutzen wir diesen Lab. Herzlichen Dank an den Owner für die grossartige Runde.
Wir treffen uns am OK-Platz und bei einem schnellen Kaffee besprechen wir die Tour.
Sonderlinge in Linz
KünstlerIn:Rudolf Pointinger, 2002 errichtet – der Künstler ist/war Lokführer und erhielt den AK-Kunstpreis. weiters ist er Gründer und Obmann des Kulturvereins „geh_weida“ Waizenkirchen
Am Römerberg stehen zwei exakt ausgerichtete und sorgfältig bearbeiten Reihen keilförmiger Steine, die wie exerzierende Soldaten in der Landschaft stehen, wobei sich die Steine der einen Reihe nach oben hin verjüngen, die anderen verbreitern. Nur einer ist anders ausgerichtet. Der Künstler sieht darin Symbole für die Menschen der gleich ausgerichteten sogenannten „Reih- und Glied Gesellschaft“, die von einem einzigen durchbrochen wird, der dann von den übrigen als „Sonderling“ betrachtet wird.
zum „Aufcampen 2026“ haben wir uns in Höflein bei Ottensheim stationiert. Wir hoffen in den nächsten Tagen auf wärmere Temperaturen. Bis jetzt hatten wir typisches Aprilwetter von Graupelschauer bis Sonnenschein. Unser Womo hat auch etwas von einem Schlafwagen an sich. Nach der ersten Nacht kraxelten wir erst um 10:00 Uhr aus den Federn. Für unser Besuchsprogramm in Linz nutzen wir die ideale Busverbindung, denn 100 m vom Standplatz ist die Busstation.
Das Mahnmal zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus wurde von Leopold Grausam geschaffen. Es ist Ausgangspunkt für ein Adventure Lab.
Unsere erste Station war das Denkmal am Bernaschek-Platz, das 1988 von den Opferverbänden errichtet wurde.