Floridsdorf

Lange Zeit konnte die Donau nur mit Fähren überquert werden, erst um 1500 wurde die erste Donaubrücke errichtet. An der Stelle der heutigen Floridsdorfer Hauptstraße beim Wasserpark wurde die erste Holzbrücke (Taborbrücke) errichtet, über einen weiteren kleinen Donauarm führte das Kuhbrückl. Dort werden 1736 Prager und Brünner Straße zu Poststraßen der Manufakturzeit des Österreichischen Kaiserreichs ausgebaut. Diese beiden wichtigen Verbindungen nach Böhmen und Mähren laufen Am Spitz zusammen.

Amtshaus am Spitz

Bereits von Morgen an blauer Himmel und Sonnenschein. Ein guter Grund nach dem morgendlichen Brunch, einen Spaziergang im heimatlichen Floridsdorf von Donna Makrella bei einem Geocaching-Multi zu machen. In der Nähe vom Spitz stellen wir unser Cachemobil ab.

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Die Schwefelquelle in Oberlaa

Anläßlich der Wiener Internationalen Gartenschau wurde die erschlossene Schwefelquelle in der Therme Oberlaa als einzige Thermalquelle Wiens genutzt.

Die Heilquellen Oberlaas wurden auch im Wappen Favoritens verewigt.
Leider waren die Temperaturen knapp über dem Nullpunkt kombiniert mit dem eisigen Wind selbst im Liebesgarten nicht erotisierend. Im Sommer verzaubern weißblühende Sommerblumen, Stauden, Rosen und Sträucher diesen Garten.

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Herbstluft schnuppern II

Im Wetterbericht kündigen sie für morgen den ersten Frost und womöglich ein paar Schneeflocken in Wien an. Gestern gab es Brotbacktag – Brigitte hat für uns leckeres Brot gebacken und die Kipferl dufteten verführerisch. Nicht lange dann wurden die ersten verspeist.
Zwischen dem Einkauf beim Fleischhacker aus dem Weinviertel und dem Hofladen des Gärtners machten wir einen 90-minütigen Spaziergang um und im Zentralfriedhof.

Die Definition für Schnuppern = in kurzen, leichteren Zügen durch die Nase die Luft einziehen, um einen Geruch wahrzunehmen. Wir waren zwar im Freien fast vollkommen allein und ohne Maske unterwegs, aber der kalte, lebhafte Wind regte unsere 350 verschiedene Geruchsrezeptoren in der Nase weniger an, sondern erzeugte eher eine Kältegefühl an der Nasenspitze.

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Ein Wäldchen mitten in den Gärten von Simmering

Ein 8 km langer Spaziergang durch die Simmeringer Gärten und das Simmeringer Wäldchen. Zu Mittag schafften es ein paar spärliche Sonnenstrahlen durch die Nebeldecke. Zwei Stunden später war davon nichts mehr zu merken.

Hier sieht man noch die Reste von der Karfiol-Ernte

In Wien werden pro Jahr circa 60.000 Tonnen Gemüse geerntet. Dazu zählen Paradeiser, Gurken, Salate und Paprika, die beliebtesten Frischgemüsesorten der Wienerinnen und Wiener. Insgesamt wird so etwa ein Drittel der in Wien verbrauchten Gemüsemenge auch innerhalb der Stadt erzeugt, ein sehr hoher Wert für eine Großstadt.

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Ein Donauinselrefugium

Die Donauinsel bietet immer wieder versteckte Plätze mit tollen Impressionen der Herbstfarben. Während dem Einsammeln von Hagebutten für unsere Marmelade bekam ich den Tipp von zwei Wanderinnen, die mit ihren Hunden einen Spaziergang unternahmen. Die Donauinsel selbst hat auch kleine Gewässer, die sich ihren Weg in die Donau suchen. Unterhalb des Kraftwerk Freudenau fließt dieser kleine Bach in die Donau.

Ein kleiner Wanderweg führt zur Einmündung
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Rund um das Lustschloss

Ein kleiner Spaziergang rund um das Schloss inklusive dem nach 400 Jahren wieder entstandenen „Unteren Garten“.

sgurkerl im Listing
Ein kräftiger „Farbtupfer“ im herbstlichen Nachmittag

Wir nutzen diesen Nachmittag zu einer Umrundung des Lustschloss Neugebäude. Vorbei am hektischen Treiben zu Allerheiligen, wo sich hunderte Menschen zum Gedenken an ihre Familienmitglieder am Zentralfriedhof einfinden.
Wir starten unseren zweiten Versuch den Cache von sgurkerl – GC7T7MA – Lustschloss Neugebäude zu heben.

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Gedenken im Donaupark

Zuerst besuchten wir im Donaupark beim Gedenkstein auf dem ehemaligen Schießplatz Kagran eine Gedenkveranstaltung für dien hingerichteten Wehrmachtsoldaten und Feuerwehrleute. Hier wurden von 1940 – 45 Soldaten der deutschen Wehrmacht etwa wegen „Wehrkraft-Zersetzung“, belgische Widerstandskämpfer und Wr. Feuerwehrleute exekutiert.

Herbststimmung im Donaupark
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Herbstluft schnuppern

An der südlichen Stadtgrenze von Wien bei Kledering

Gerade in Zeiten wie diesen, wo es gilt das Immunsystem zu stärken machen wir uns Samstag nachmittags auf den Weg zu einer kleinen Radtour, um den Herbst in seinen satten Farben zu genießen. Auch ich merke wie die Pandemie mich.nervt. Die wöchentlichen Meldungen über geplante Maßnahmen, die dann anders vollzogen werden, wo mit Angst anstatt mit guten Erklärungen und Fakten gearbeitet wird.
Bei dieser Tour versuchten wir auch jnsere Gedanken wieder zu ordnen und den Kopf frei zu kriegen und ein paar Geocaches zu finden.

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Ein trüber Herbsttag an der Donau

Bei der Abfahrt war ich zu optimistisch bezüglich der Temperaturen an einem der ersten trüben Herbsttage in diesem Jahr. Nach vier Kilometer bin ich zurück, um mit wärmerer Kleidung den kühlen Wind etwas erträglicher zu machen. Mein Ziel war die Brigittenau, wo ich Broschüren und Unterlagen für unseren Stadtspaziergang „120 Jahre Brigittenau“ am 3. Oktober in der VHS abholte.

Dieser alte Verladekran passt gut zu meinem Paket. Nur keine Angst – mein Paket war leicht und optimal von der Kollegin in der VHS vorbereitet.
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Geocaching in Transdanubien

Die Anreise in die Donaustadt mit dem Rad wie immer über das Kraftwerk Freudenau, die Donauinsel und die Steinspornbrücke. Der erste Fotostopp ist beim Mühlwasser. Ein ehemaliger Donauarm, der seit 1875 keine Verbindung mehr zum Fluss hat. Seit 1905 liegt es auf dem Gebiet der Stadt Wien und gehört seit 1954 zur Gänze zum 22. Bezirk.
Das Mühlwasser Lobau ist aufgrund seines naturnahen Verlaufs und der umliegenden Auwälder ein Teil des Nationalparks Donau Auen. Im Gewässer kommen Karpfen, Hecht, Schleie, Wels, Zander, Brachse Aal, Aitel, Barsch, Laube, Rotauge, Rotfeder und Schied vor.

Die Brücke über das Mühlwasser in der Lobaugasse
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