Wir besuchen Cham, eine Kreisstadt in der östlichen Oberpfalz (Bayern) mit rund 17.000 Einwohnern. Oftmals spricht von ihr als das historische „Tor zum Bayerischen Wald und Böhmerwald“.


Der Name leitet sich vom keltischen Wort kam (gebogen, gewunden) ab – eine Anspielung auf den Flusslauf des Regen. Durch die Lage an der Handelsstraße nach Böhmen erlangte Cham früh das Münzrecht und entwickelte sich zu einem wichtigen Umschlagplatz.
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