Durch die Weinberge in Gumpoldskirchen

Heute morgen sehen bei den Info-Mails, das in Gumpoldskirchen eine PEZ-Runde veröffentlicht wurde. Wir haben Glück und finden bei den Parkplatzkoordinaten die letzte freie Parklücke für unser Cachemobil.
Gumpoldskirchen ist dem pannonischen Klima und dort dem Sonderklima der Thermenlinie zuzuordnen. Einfluss auf das Klima in Gumpoldskirchen haben auch die Ausläufer des hügeligen Wienerwalds im Westen der Gemeinde. Der Weinbau domniert den Ort. Auch dürften sich die „betuchten“ Wiener*innen hier ein Stell-dich-ein geben, denn selten soviele teure Autos und Oldtimer gesehen.

Im Hingrund Traiskirchen und Baden
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Das Meer von Klosterneuburg

Ein gemütlicher Ort, wo Giam mit mir gerne einen netten Abend ausklingen lässt. Ein bisschen wie Urlaub. Das Plätschern des Wassers erinnert uns dabei an die Abende in einem Strandlokal am Meer.  Ab und zu fährt ein Schiff vorbei, die Rollfähre driftet von einer Seite zu anderen, Radfahrer, Spaziergeher, hier gibt es viel zu schauen. An Wochenenden finden hier immer wieder Feste mit Musik und manchmal mit Lagerfeuerromantik statt. Finessayboy bringt uns mit seinem Adventure Lab das hiesige Strandleben näher.

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Die Schwechat-Au in Traiskirchen

Die Schwechat entspringt am Schöpfl, dem höchsten Berg des Wienerwaldes (893 m) und fließt nach 62 km bei – nomen est omen – Schwechat in die Donau. Ihr Name leitet sich aus dem mittelhochdeutschen „swechant“ ab, was „die Stinkende“ bedeutet, da ab Baden schwefelhaltige Quellen in den Fluss münden. Dadurch hat sie im Bereich der Traiskirchner Auen mit durchschnittlich ca. 17°C eine um ca. 5°C höhere Wassertemperatur als in ihrem restlichen Fließbereich. Das begünstigt Vorkommen einiger besonderer Fischarten wie z.B. Barben. Diese Informationen verdanken wir ctl3112 in der Beschreibung des Adventure Lab SCHWECHAT-AU Traiskirchen.

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Der Grüne Prater

…ist ein weitläufiges Wald- und Wiesengebiet, das einst kaiserliches Jagdrevier war. Er wurde von Kaiser Joseph II. in 1766 für die Bevölkerung geöffnet. Schon damals siedelten sich hier die ersten Kaffeehäuser und Restaurants an.

Heute ist der Grüne Prater ein Eldorado für Spaziergänger, Läufer, Radfahrer und Reiter und wird als großes Erholungsgebiet in der Stadt hoch geschätzt. Am bequemsten kann man diese grüne Lunge Wiens mit der rund vier Kilometer langen Liliputbahn erkunden.

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Großrußbachrunde

Die Marktgemeinde Großrußbach hat 2234 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021) und gehört zum Bezirk Korneuburg. Wir parken uns bei der Volksschule ein. Uns gegenüber steht ein barockisiertes Schloß adaptiert zu einem katholisches Bildungshaus. Der Gebäudekomplex steht im Eigentum der Erzdiözese Wien.
Hier heben wir unseren ersten Geocache des Tages von Mr. & Mrs. Marple – GC5N8ZX – Bildungshaus Großrußbach.

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Der Stadtpark einmal anders

Im Stadtpark, der 1862 eröffnet wurde, gibt es malerische Wiesen, große Wasserflächen und Ziersträucher. Große Alleebäume schirmen den Park zur Ringstraße hin ab.  Einige seltene Bäume stehen unter Naturschutz, zum Beispiel ein Ginkgo, ein Christusdorn, eine Pyramidenpappel und eine Kaukasische Flügelnuss.
Bei einem Adventur Lab von pom1803 endecke ich den Wiener Stadtpark abseits von Johann Strauss und Co. 

Stadtparkteich
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Scheuhub – Innkraftwerk

Nach der Regenzeit wagten wir im „Winterling“ – neue Jahreszeit, die von November bis Ende Mai dauert – einen 4,5 km langen Spaziergang zum Inn. Allerdings am Damm wollten wir dann nicht spazieren, weil der Inn einen grausigen, kalten Wind mitführte.

Blick auf das Innkraftwerk Braunau – Simbach

Wir heben hier beim Kraftwerkblick GC8MV95 von Joehans einen Tradi.

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Braunau am Inn mehrmals durchquert

Braunau am Inn ist die älteste und mit ca. 18.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Stadtgemeinde im Innviertel in Oberösterreich. 788 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Rantersdorf (Ranshofen) und 1120 wurde Braunau zum ersten Mal urkundlich unter dem Namen Prounaw erwähnt. Jahrhundertelang gehörte Braunau, wie das ganze Innviertel, zu Bayern. 1260 erhielt Braunau das Stadtrecht. Beim großen Stadtbrand 1380 wurde die hölzerne Stadt der Gründungszeit samt Innbrücke völlig zerstört. Zahlreiche Zeugnisse der wechselvollen Geschichte dieser Stadt sind uns noch erhalten geblieben.

Rathaus der Stadt Braunau am Inn
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Von Scheuhub nach Ranshofen

Wir quartieren uns am Campingplatz/Stellplatz Putscher in Scheuhub bei Ranshofen ein. Scheuhub gehört zur Katastralgemeinde Ranshofen der Stadtgemeinde Braunau am Inn. Der 450 Einwohner*innen große Ortsteil ist Ausgangspunkt für einen kleinen Spaziergang entlang kleiner Bäche zum Ascherweiher.

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Von Horn nach Frauenhofen

Heute wollen wir vom Standplatz Richtung Osten nach Frauenhofen. Die Ortschaft gehört zur Ca. 1300 Einwohner*innen großen Gemeinde St. Bernhard-Frauenhofen.

Kellergasse mit Erdäpfelselbstbedienungsladen und Kirche in Frauenhofen

Zuvor waren noch einige Geocaches unser Ziel in Horn.

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