Fedderwardersiel – mein erstes Fischbrötchen und unsere erste Strandbar

Nach den Emslagern gönnten wir uns einen „Erholungstag“ an der Nordseeküste in Fedderwardersiel. Während der Anreise hörten wir im Radion auf „Bremen 1“ öfters die Warnung vor sehr starken, gewittrigen Regenschauern in Verbindung mit Sturmböen. Von diesen Wetterkapriolen blieben wir verschont, aber das Wetter zeigte sich von der wechselhaften Seite.

Diese Aufnahme nach der Ankunft zeigt gut das Wetter.

Der Hafen Fedderwardersiel wurde im Jahre 1823 als Handelshafen eröffnet. Zwischen 1840 und 1890 war der Hafen an der Außenweser von Bedeutung – Schiffe aus ganz Europa und Afrika liefen hier ein. 
Ende des 19. Jahrhunderts verlor der Handelshafen an Bedeutung, da Güter jetzt mehr auf der Straße transportiert wurden.

Einige Menschen verließen darauf Fedderwardersiel, während andere versuchten ihren Lebensunterhalt mit der Fischerei zu verdienen. So entwickelte sich im Laufe der Zeit die Schleppnetzfischerei. Diese wird noch heute von hier ansässigen Fischern betrieben. 8Die Beschreibung der Ownerin zum Adventure Lab).

Beim Rundgang am nächsten Tag mussten wir zwar mehrmals vor dem Regen uns unter regendichtere Plätze zurück ziehen. Die Regenschauer waren meist heftig dauerten aber nur kurze Zeit. Mein erstes Fischbrötchen mit Matjes konnte ich trotzdem am Fischeagen, wo großer Andrang herrschte, bekommen.

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Grande Canale in Papenburg

Nach den zahlreichen Besuchender Gedenkstätten der verschiedenen Moorlager im Emsland brauchten wir wieder etwas Abstand von den Grausamkeiten der Nazis. Wir nutzten dabei die Vorschläge der Geocacher:innen mit ihren Adventure Labs.

Die Fotos täuschen etwas über das tatsächliche Wettergeschehen hinweg. In Wirklichkeit suchten wir bei den durchziehenden Regenschauern einen Unterstand, wo wir wieder besseres Wetter abwarteten.

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Der Transrapid im Emsland

Kein Rollen, kein Fliegen, sondern in Hochgeschwindigkeit Schweben – die Magnetschwebebahn „Transrapid“ erregt unser Interesse. Ganz in der Nähe unseres Übernachtungsplatzes am Reisemobile-Stellplatz in Lathen befindet sich die ehemalige Firma, wo die Bahn entwickelt und gebaut wurde. Heute steht am Rande der langsam verfallenden Industrieruine ein ehrenamtlich geführtes Museum, das auf die Errungenschaften der hier geschaffenen technologischen Entwicklung hinweist.
Die letzten Meter dorthin wandern wir entlang eines ehemaligen Teilstücks der Schwebebahn.

Chinesische Ingeneur:innen haben die Technik weiter entwickelt und der Transrapid Shanghai (Shanghai Maglev) ist eine Magnetschwebebahn-Strecke, die auf 30 km von der Station Longyang-Straße (in einem Außenbezirk Shanghais, die zum Shanghai Pudong International Airport führt.

zu den Informationen des Museums

Wir besuchen das Moormuseum Emsland

Bild aus dem Museum

„Noch in den 1880er Jahren beschränkte sich die Nutzung der nordwestdeutschen Moore in der Hauptsache auf Schafweide, Torfgewinnung und Buchweizenanbau mittels Brennkultur. Die Torfgewinnung geschah zumeist für den eigenen Bedarf; für den Verkauf wurde nur in solchen Mooren Torf gewonnen, die nicht zu weit von Städten und Dörfern entfernt lagen.
Versuche, dem Torf ein größeres Absatzfeld zu schaffen, um ihn etwa für den Eisenbahnbetrieb oder für die Industrie zu verwerten, scheiterten aufgrund der Konkurrenz durch die Kohle.

Weite Teile des Emslandes waren ohne befestigte Straßen; im Winter waren die Sand- und Moorwege oft wochenlang unpassierbar. Die Bausubstanz vieler Häuser in den Mooren bestand aus wiederverwendeten Holzbalken alter Häuser und Lehm, das Dach aus bemoostem Stroh oder Erdplaggen.

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Sturm über Bad Bentheim

Um 10:00 fahren wir vom Heinenhof in Pullheim-Orr ab, nachdem wir uns noch eine Portion Spargel und frisches Brot im Hofladen besorgt haben. Nach ca. 175 km landen wir am Wohnmobil – Stellplatz in Bad Bentheim. Hier werden gerade die Marktstände für den wöchtlichen Markt aufgebaut. Bei den Leckereien eines niederländischen Käsestands komme ich nicht vorbei.

Die Burg vom Park aus, wo sich auch der Womo-Standplatz befindet.

Eine Besichtigung der Burg war wegen Umbauarbeiten nicht möglich.
Jetzt am Nachmittag legte sich wieder eine brütende Hitze über die Stadt, die unsere Unternehmungslust erheblich verlangsamte. Jeder Gastgarten, jeder einladen wird beim Vorbeigehen eine Herausforderung.

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Würzburger Rundgänge

Bei unserem Besuch in Würzburg lassen wir uns von von der geschichtlichen Neugier, die wir in erstmals besuchten Städten verspüren, und von den Angeboten, die das Geocaching mittels Adventure Labs bietet, leiten. Allerdings haben wir vor ca. 40 Jahren Würzburg anläßlich einer Konferenz der DGB-Jugend bereits besucht. An die Stadt haben wir wenig Erinnerung.
Wir starten mit unseren Städtetouren vom Womo-Stellplatz bei der Friedensbrücke.

Entlang des Mainufer mit Blick auf die Altstadt
Die alte Mainbrücke

wir hatten an beiden Besuchstagen wunderschönen Sonnenschein allerdings kombiniert mit drückender Hitze rund um die 30 Grad Celsius, eigentlich viel zu heiß für Ende Mai.

Weiter zu unseren Geocaching- und Besuchstouren

So­cia­li­zing in Braunau und Umgebung

Wir nutzen unseren Aufenthalt in Braunau, um Nichte, Neffen und Bekannte zu besuchen. Ich habe meine Kindheit und Jugend in einer kleinen Landgemeinde außerhalb Braunau verbracht, bin in Braunau zur Schule gegangen und habe meinen ersten Beruf im Aluminiumwerk in Ranshofen erlernt.

Das Rathaus in Braunau am Inn am Stadtplatz

Danke an Jasmin, Astrid, Melanie, Pia, Rupert, Simon, Tobias, Peter, Rudi sen, und Rudi jun. für die schönen gemeinsamen Stunden, die wir hier gemeinsam verbringen konnten.

Etwas Geocaching durfte auch nicht fehlen

Ein Ausflug von der Markthalle an die Rivera am Inn

Am Vormittag füllten wir unsere Vorräte bei einer Versorgungstour mit den Fahrrädern zur Markthalle, wo am Festspielgelände jeden Freitag von 11 – 15:30 ein Bauernmarkt stattfindet, auf.
Nachmittags starten wir bei einer Rad-Geocaching-Tour am Inn-Radweg zur Rivera, wo einige Jugenderinnerungen damit verknüpft sind.

Zufluss eines Aubaches bei Unterrothenbuch

Die Rivera ist eine Bucht des Inn, knapp unterhalb der Inn Salzach Mündung und liegt im Naturschutzgebiet unterer Inn. Geografisch gesehen liegt die Rivera an der L501 Weilharter Landesstraße zwischen Ranshofen und Überackern. Früher war die Rivera ein Hafen für Sportmotorboote, dies wurde jedoch aus Naturschutzgründen 2002 untersagt.

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Der Start in unsere Sommertour

Am Morgen Abschied von Eva, die während unserer Abwesenheit sich um die Wohnung kümmert. Nach dem Verstauen sämtlicher Utensilien fuhren wir westwärts nach Scheuhub in Ranshofen. Der bequeme Stellplatz am Inn ist Ausgangsbasis für Besuche von Nichten, Neffen und lieben Bekannten. Während der Anreise prasselte der Regen in heftigen Schauern auf das Womo-Dach, aber bis zur Ankunft setzte sich die Sonne wie angekündigt durch.

Flussaufwärts am Inn oberhalb des Kraftwerk Ranshofen
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Euro Velo 6 – Geocaching-Trail

Wir sind heute auf der Eurovelo 6 entlang der Donau unterwegs. Sie führt von Nantes (Frankreich) bis nach Constanta (Rumänien).Herzlichen Dank an  AntondasKaninchen94, der die Radroute mit einem Geocaching-Trail versorgt hat.

Wir erlebten tolle Eindrücke in der Lobau. Der Wind hatte es nicht so gut gemeint mit uns, abber dafür entschädigten uns die wunderbaren Sonnenstrahlen.

Heute am Sonntag war ziemlicher Betrieb am Radweg.

Zu den Geocaches und der Route