Der Grüne Prater

…ist ein weitläufiges Wald- und Wiesengebiet, das einst kaiserliches Jagdrevier war. Er wurde von Kaiser Joseph II. in 1766 für die Bevölkerung geöffnet. Schon damals siedelten sich hier die ersten Kaffeehäuser und Restaurants an.

Heute ist der Grüne Prater ein Eldorado für Spaziergänger, Läufer, Radfahrer und Reiter und wird als großes Erholungsgebiet in der Stadt hoch geschätzt. Am bequemsten kann man diese grüne Lunge Wiens mit der rund vier Kilometer langen Liliputbahn erkunden.

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Der Stadtpark einmal anders

Im Stadtpark, der 1862 eröffnet wurde, gibt es malerische Wiesen, große Wasserflächen und Ziersträucher. Große Alleebäume schirmen den Park zur Ringstraße hin ab.  Einige seltene Bäume stehen unter Naturschutz, zum Beispiel ein Ginkgo, ein Christusdorn, eine Pyramidenpappel und eine Kaukasische Flügelnuss.
Bei einem Adventur Lab von pom1803 endecke ich den Wiener Stadtpark abseits von Johann Strauss und Co. 

Stadtparkteich
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Unser erstes Adventure Lab am Zentralfriedhof

Für alle Geocacher*innen zur Erklärung was ist überhaupt ein Adventure Lab. Geocaching Adventure Lab gibt jedem die Möglichkeit, die Welt durch interaktive Geländespiele und eine elektronische Schnitzeljagd zu erforschen und dabei Neues zu lernen und zu entdecken. Das Abenteuer besteht darin, anhand von Bildern, Texten und Videos Orte aufzufinden und Rätsel zu lösen. Die Rätsel können erst gelöst werden, wenn du dich an.

dem Ort tatsächlich befindest. Nur dann bekommst du die Fragen angezeigt und kannst eine Antwort geben. Anschließend erhältst du Hinweise, um das Adventure fortzusetzten. Zu mehr Informationen im Geocaching-Magazin.

Alter Jüdischer Friedhof am Gelände des Wiener Zentralfriedhof

Wir nehmen das Angebot von Lama+Navi zu einem Spaziergang über den VIP Wiener Zentralfriedhof an. Abseits von Falco und Beethoven, aber doch zu einigen interessanten Orten. 

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Urwald mitten in Wien

Wir treffen uns beim Lusthaus zu einem gemütlichen Frühlingsspaziergang, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und um etwas Auwaldluft zu schnuppern. Gleich nach dem Start biegen wir ab in die Groß Enzersdorfer Allee. Links von uns ein Kinderspielplatz, rechts kündigen sich die „Urwaldriesen“ an.
Groß-Enzersdorfer Allee wurde 1891 als Verbindung vom Lusthaus zum Mauthnerwasser geschaffen und wegen ihrer Ausrichtung auf GroßEnzersdorf so benannt. Die Allee ist Teil des Stadtwanderweges 9.

Der Beginn des Lusthauswasser – Von der Allee gegenüber aufgenommen
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Geocaching rund um den Friedhof in Inzersdorf

Die heutige Katastralgemeinde Inzersdorf nimmt eine Fläche von 854,06 Hektar ein und ist damit der flächenmäßig größte Liesinger Bezirksteil.
Der ursprüngliche Friedhof bei der Pfarrkirche Inzersdorf musste im Zuge der Josephinischen Reformen 1784 aufgelassen werden, woraufhin der heutige Friedhof im „Oberen Vösendorfer Feld“ errichtet wurde. Der Friedhof wurde insgesamt neun Mal erweitert. Die erste erfolgte 1863, die letzte 1979.
Hier haben 21stDaddeath, adoptiert von RosenQuarz einen Multi „Inzersdorfer Friedhof“ – GC6NEBY ausgelegt, den wir Sonntag nachmittags loggten.

Am Friedhof gibt es eine Gedenkstätte für die gefallenen sowjetischen Soldaten, die ihr Leben bei der Befreiung Wiens von den Nationalsozialisten opferten.
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Purkersdorfer – Geocachingrunde

In der Zwischenkriegszeit wurde Purkersdorf 1929 zur Marktgemeinde erhoben. Am 5. April 1945 erfolgte der Einmarsch der Roten Armee ohne größere Kampfhandlungen vom Wienerwaldsee her. Über sechzig Einwohner, darunter viele überzeugte Nationalsozialisten, begingen Suizid. Am 12. April 1945 wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht eine Gemeindeverwaltung eingesetzt. Von 1954 bis zu dessen Auflösung mit 31. Dezember 2016 war Purkersdorf Teil des niederösterreichischen Bezirks Wien-Umgebung. Seither gehört es zum Bezirk St. Pölten-Land.

Der Purkersdorfer Eichberg ist ein Berggipfel in Niederösterreich und hat eine Höhe von 415 Meter. Er liegt südwestlich von der Siedlung Augustinerwald, nahe dem Rehgraben. Muxmos19 hat in diesem Waldgebiet 12 Geocaches ausgelegt.

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Vom Benda-Park zur Senfburg

Nach dem gestrigen Abend brauchte es einen kleinen „Ausgang“. In 20 min über die S1 zum Wienerfeld in Favoriten. In Baron Karl Gasse das Cachemobil abgestellt und ab in den Johann Benda Park – GC92ZT9 – von wofr62. Ein ca. 52.000 m² großer naturnaher Park auf den ehemaligen Wienerberggründen benannt nach einem Bezirksrat und Bäckermeister (1858 – 1911).

Johann Benda Park
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Sehnsucht nach Zukunft in Oberlaa

Wir waren heute in Weinort Oberlaa, um etwas Buschenschank- und Heurigenluft zu schnuppern. Oberlaa ist aus einem Zeilendorf hervorgegangenes Straßendorf mit angerartiger Verbauung und einer Reihe von Dreiseit- und Zwerchhöfen (Wien-Geschichte-Wiki). Wegen der Pandemie haben zwar wegen diese Lokale geschlossen, aber beim Vorbeigehen bekommen wir Sehnsucht an die Zukunft. Viele Wiener*innen nutzen das schöne Wetter und manche Familien nutzen dies für ein Picknick. Bei unserem 8 km langen Rundgang finden wir acht Geocaches.

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In den „Urwäldern“ von Stammersdorf

Trotz des bewölkten Wetters starteten wir eine 5 km lange Geocachingtour durch die verschiedenen Waldstücke in Stammersdorf. Anton283 vermisst den Wald, der hier den neuen Wohnbauten weichen musste. Wald ? Nein nur ein Baum – GC7MWWY erinnert den früheren Baumbestand.

Wir wanderten weiter durch den spärlichen Waldbestand gelockt zu knorrigen alten Bäumen, die oftmals von stacheligen Sträuchern beschützt werden. Diesmal suchten wir einen Fießling, sehr klein und sehr gut getarnt. Nach längerer Suche und intensiver Betrachtung des Waldbodens entsprechend der Angaben des Hints konnten wir uns bald ins Logbuch eintragen. Ein weiterer Cache von Anton283 – Wald? Ein neuer Weg vorbei! – GC7WVCA.

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