Rund um das Stift in Klosterneuburg

Unsere erste Ausfahrt 2022 mit dem Womo führt uns nach Klosterneuburg. Hier hat der ÖAMTC einen Campingplatz, der bereits Mitte März öffnet. Ideale Voraussetzungen, um das Wohnmobil durchzuchecken und ein paar gemütliche Tage zu verbringen. Besonders fein war, dass sich die Frühjahrssonne ☀️ von ihrer besten Seite zeigte und die Temperaturskala während des Tages Richtung 20 Grad stieg.

In der drittgrößten Stadt Niederösterreich dominiert das auf einem erhöhten Standort liegende Stift das Stadtbild. Kaiser Karl VI. wollte das Kloster zu einem „Österreichischen Escorial“, d. h. zu einer herrschaftlichen Klosterresidenz, umbauen und hier zum Teil residieren. Nach seinem Tod wurden zahlreiche Bauarbeiten eingestellt und nur ein Viertel der Anlage fertiggestellt.

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Geocachingtour zur Fieberkreuzkapelle

Am 19. März 1988 fand das erste Konzert der Band Nirvana statt. Ein guter Tag um die wärmeren Temperaturen zu nutzen. Von Simmering nach kledering und entlang des Liesingbaches radeln wir nach Unterlaa.

Hier trifft die dörfliche Kulur auf die Großstadt Wien
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Laxenburg 2022

Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und nur manchmal kommt die Sonne raus. Trotzdem starten wir zu einer Rad – Geocaching – Tour mit dem Ziel in Laxenburg. Wir folgensüdlich von Schwechat in Zwölfaxing entlang des Mitterbach dem Dammweg und stoßen auf eine Baustelle. Keine rechtzeitiges Hinweisschild und keine Umgehungsroute – sehr radfahrer*innenfreundlich.
Bei den Kordinaten N48°06’23.69″ und E16°27’05.47″ machen wir einen Abstecher zum Kalten Gang, um ein Häuschen mit Seeblick oder in diesem Fall mit Fischerteichblick zu finden. Hier hat fabnic2019 GC94REM Das Haus am See platziert. Für Donna Makrella als Rapid-Fan auch in der richtigen Farbe.

Nach ca. 1 Stunde erreichen wir Achau, um den Cache Nepomuk – AchauGC99684 vom Team_Leovös zu heben. Im Listing des Cache findet ihr auch die Sage zu Nepomuk.
Nach 19 km erreichen wir Laxenburg, wo wir uns zuerst einen warmen Tee in einem Cafehaus gönnen.

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Aspangbahn

Die Aspangbahn ist eine österreichische Eisenbahnstrecke, die vom einstigen Kanalhafen des Wiener Neustädter Kanals im dritten Wiener Gemeindebezirk Wien-Landstraße über Wiener Neustadt nach Aspang führt. Sie ist das Fragment einer großen Planung, einer Eisenbahnstrecke, die von Wien nach Saloniki führen sollte. Noch heute findet man entlang der Strecke Kilometersteine mit den Initialen „WSB“ für „Wien-Saloniki-Bahn“. (Aus dem Listing des Cache)

Rechts – Blick auf Lanzendorf

Während des Zweiten Weltkrieges wurden zwischen Oktober 1939 und Oktober 1942 am Wiener Aspangbahnhof etwa 50.000 jüdische Bürger für insgesamt 47 Transporte zusammengetrieben und zunächst in Ghettos genannte Sammellager, später direkt in Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten abtransportiert.

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In den “Urwäldern“ von Leobersdorf

Durch Leopoldsdorf führt der “Weg der Ziegelbarone“ und für Geschichtsinteressierte bietet sich ein erster Zwischenstopp im ‚AG34-Haus‘ an, ein von der Aktiengesellschaft der Wiener Ziegelwerke‘ 1912 errichtetes Arbeiterwohnhaus. unser erster Weg führt uns tagtäglichen Held*innen des Ortes. Bei der Freiwilligen Feuerwehr heben wir unseren ersten Cache – Wahre Helden – GC95XRZ von MonaBunt.

Dann besuchen wir die Urwaldinseln von Leobersdorf. Wir tauchen ein in die Welt von Harry Potter. Eine Runde von 7 Caches auf ca. 3,5km. Wir starten mit der Rießenschlange Nagini – GC9AQHM ein Geocache von jullijulie – dem Haustier von Voldemort.

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Expedition zur Blockhütte im Mühlviertel

Weihnachten haben wir in kleinsten persönlichen Kreisen verbracht, dreifach geimpft und in einer Woche dreifach getestet. Ich versuche unsere letzten Tage im Jahr 2021 auf der Hirschalm in Oberösterreich als Expedition in einer Zeit der Pandemie zu schildern.

Die Expeditionsvorbereitung war wie eine Reise durch unsere Ressourcen von Kleidung, Sanitärartikeln, Elektronik, Fotomaterial und Lebensmittel für ein Blockhaus im Wald abseits der Zivilisation. Diese Annahme ist zwar an den Haaren herbeigezogen, denn 2 – 5 Kilometer weiter befindet sich ein Lebensmittelladen, aber tun wir mal so. 

Unser “Expetionsziel“ – die Hirschalm
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Auf Römerpfaden im Helenental

Wir nutzen die herbstliche Sonne für eine Wanderung von der Schwechatfurt zum Kleespitzsattel. Der alte Römerweg, der hier verläuft, wurde erst 2018 wieder entdeckt. Die Route liegt hier nachmittags in der Herbstsonne bei 12 Grad Celsius – ideales Herbstwanderwetter.

Die Cholerakapelle wurde anlässlich der Choleraepidemie in den Jahren 1830 und 1831 von den Wiener Bürgern Carl und Elisabeth Boldrino aus Dankbarkeit für ihre Verschonung errichtet. Daneben etablierte sich auch eine Jausenstation. Eine bekannte Persönlichkeit, die hier viel Zeit verbrachte, war Beethoven.
Wir folgten heute dem Geocachingtrail von casoli & Motiphilo – GC8EZXX bei der Cholerakapelle.

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Im Schatten der Burg Kreuzenstein

Anfang Oktober über 20 Grad Celsius nutzten wir aus für eine Runde zwischen Korneuburg und Leobendorf von Papaschlumpf59 aus. Während die Burg Kreuzenstein über uns thronte fanden wir zwischen Steinen, einer Stoffratte, einer Svhneckenherde, einem Spinnennetz im Stein und zwei Piepmatz die Geocaches.

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Frühstück am Dreiländereck

Einen Tag verspätet gings ab Richtung Süden. Eine rinnende Nase und das Abwarten der Ergebnisse unserer PCR-Test, deren Abwicklung in Wien super funktioniert, waren Auslöser der Verzögerung. Nach Erhalt der Ergebnisse, die uns virusfrei erklärten, starteten wir unser Wohnmobil.
Vor einiger Zeit entdeckten wir das gemütlichere Reisen über Nebenstrassen und weichen den Autobahnen aus. Die Hektik der Schnellstrassen widerspricht unseren derzeitigen Urlaubsgefühl, wir reisen derzeit einfach gemütlicher. Ausserdem haben wir uns vorgenommen, dass wir unser Frühstück, seit wir Beide in Pension sind hat dies eher den Charakter eines Brunch, an einem schönen Aussichtsplatz nachholen.

Blick vom 3-Länder-Gasthaus am Wechsel
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Geocaching im Gelsenwald

Während der Nachtstunden hat es geregnet und der Wetterbericht signalisierte zumindest bis in die Nachmittagsstunden sonnig bis bewölkt und trocken.

Die Feuchtigkeit der Niederschläge, warme Temperaturen – die Gelsen waren über jede/n Besucher*in, die sich als Nahrungsquellen zur Verfügung stellen höchst erfreut. Kennt ihr auch das Gefühl, man spürt die Gelse auf der Haut und schon sticht sie zu? Man beginnt zu zappeln und auf einmal sind gefühlt Schwärme dieser stechwütigen, blutsaugenden Viecher da. Wahre Minimonster, die da einen in der eigentlich erholsamen Waldluft quälen. Hier war Hochgeschwindigkeitsgeocaching angesagt. Dazu später, erstmals gehtves nach Nondorf.

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