Der sagenhafte Hünenweg

Der Name geht auf den alten Volksglauben zurück, dass die tonnenschweren Träger- und Decksteine der Großsteingräber nur von riesenhaften Wesen – den sogenannten Hünen – bewegt werden konnten.

Wir starten am Parkplatz an der Strasse 209 und wandern Richtung Kronsberger Heide. Von dort zum Zusammenfluss von Lohe und Lopau und dann weiter zur Oldendorfer Totenstatt. Hier treten wir den Rückmarsch zum Parkplatz an.

Weiter mit uns zu den Hünen

Am Marchfeldkanal

Von Simmering starten wir zum Kraftwerk Freudenau – weiter auf der Donauinsel – Jedlesee – Schwarzlackenau und kommen nach 19 km zum Kanal. Der Marchfeldkanal ist ein künstlich errichtetes und naturnah gestaltetes Gerinne in Niederösterreich und Wien und flutet den Rußbach mit Wasser aus der Donau. Der 18 Kilometer lange Kanal ist unter anderem ein wichtiger Wasserlieferant für die Gemüsebauern des Marchfelds und ein Naherholungsgebiet.

Die starken Regenfälle und das Hochwasser der Donauzuflüsse haben das Wasser braun gefärbt
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