Ein Spaziergang an der Promenade in Jyväskylä

Für unseren Besuch in Jyväskylä nutzen wir bei der Parkplatzsuche den Tipp unseres Womo-Reiseführers. Sie ist die siebtgrößte Stadt Finnlands und gilt als das Bildungs- und Kulturzentrum der Region Mittelfinnland und hat ca. 150.000 Einwohner.

Panoramaaufnahme aus dem Universitätsviertel

In der am nördlichen Ufer des Päijänne-Sees gelegenen Stadt geht jeder vierte Einwohner zur Schule oder studiert. Für Architekturfans ist die Stadt ein absolutes Mekka. Der weltberühmte finnische Architekt Alvar Aalto ist hier aufgewachsen und hat nirgendwo sonst auf der Welt so viele Spuren hinterlassen wie hier. Über 25 von ihm entworfene Gebäude – vom Universitätscampus bis zum Museum – stehen in der Stadt und der näheren Umgebung.
Leider hatte das Museum am Montag geschlossen.

Wir starten unseren Rundgang am Campus Mattilanniem und nutzen dazu die Stationen des Adventure Lab. Dazu nutzen wir am Ufer von Mattilanniemi den Rantaraitti, einen sehr populärer Fuß- und Radweg, der einmal komplett um den See Jyväsjärvi führt.

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Pause am Luhankajärvi und der Kärkisten-Brücke

Auf zweiten Etappe nach Helsinki machen wir Pause am Luhankajärvi. Der See ist etwa 2 km lang und rund 500 Meter breit und hat eine Fläche von ca. 0,44 km2 .

Lt. Recherche1 ist der See ein kulturhistorisches Denkmal der finnischen Binnenkolonisation. Er markiert präzise den Ort, an dem sich die Wildnis Mittelfinnlands im 15. und 16. Jahrhundert in eine sesshafte Kulturlandschaft verwandelte.

Wir geniessen hier am Parkplatz, der gleichzeitig die Bushaltestelle ist, unseren Kaffee und die beiden Muffin. Immer wieder hören wir es in Ufernähe plätschern und dabei schaut eine Flosse etwas aus dem Wasser – hier ist ein Räuber interwegs,

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