
Bei einem Verdauungsspaziergang entlang der Schwechat haben wir diese seltene Entenart entdeckt. Ursprünglich aus Nordostchina und dem Amurgebiet sind sie hier fast sicher aus ihrer Gefangenschaft geflüchtet.
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Bei einem Verdauungsspaziergang entlang der Schwechat haben wir diese seltene Entenart entdeckt. Ursprünglich aus Nordostchina und dem Amurgebiet sind sie hier fast sicher aus ihrer Gefangenschaft geflüchtet.
WeiterlesenVom Rastplatz (N65°23’43.97″ – E012°05’49.32″) starteten wir unsere Tour zum sagenhaften Loch. Da wir leider das typische „Atlantikwetter“ erwischt hatten, war der Aufstieg etwas feucht. Die Regenfälle der letzten Tag hatten zusätzlich den Weg, der manchmal entlang eines kleines Rinnsales führt, rutschig gemacht.

Da wir wegen dem Coronavirus nicht Campen und Geocachen können, greife ich zu Aufzeichnungen unserer Reisetagebücher aus den letzten Jahren. Heute eine Reise zurück in den Juli 2015.


Die weiße Pracht des blühenden Schlehdorns begrüßt uns am Spazierweg am östlichen Ende außerhalb des Zentralfriedhofs. Kräftige Sonnenstrahlen sorgen für eine warme Nachmittagsluft und ließen uns kurz die Misere rund um das Coronavirus vergessen.
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Nach unserem üblichen Marktbesuch am Karmelitermarkt nutzten wir die Sonnenstunden für eine kleine Geocachingtour am Wiener Prater.
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Zum Abschluss gibt es noch einmal herrlichen Sonnenschein. Wir steuern einen Cache unterhalb eines Felsvorsprunges ins Meer an. Laut Plan führt eine kleine Straße dort hin. In Gedanken fallen mir einige Mitreisende ein, die einfach auffallen.
DER KORREKTE – Da gibt es einen strammen älteren Herren, der kerzengerade geht, als hätte er eine Latte verschluckt. Ein halbe Preuße nur deshalb, weil sein schneller Stechschritt nur halb so groß ausfällt. Bei den ersten Nahrungsbeschaffungseinheiten hatte er eine Jacke eines Trainingsanzugs an mit einem Schriftzug in Großbuchstaben einer typischen österreichischen Militärakademie.
Heute werden wir eine Wanderung in Berglandschaft Ostkretas absolvieren. Dazu hat Brigitte einen Trail südlich von Elounda „Walled Trails around Pines“ von fio4ever entdeckt. Diese Runde hat er dem Wanderführer „Circular Walks & Gorges in East Crete“ von Caris Gallos & Anne Boura, die sich in Ostkreta wie kaum ein anderer auskennen, entnommen. Wir ergänzen diesen Trail mit einem Abstecher zu den alten Mühlen. Ein paar
Umwege sind wir auch marschiert. Insgesamt eine tolle Tour mit herrlichen Ausblick in Berge und zur Küste.


Heute geht es in die Berge südlich von Rethymno. Wir fahren mit unserem Leihauto von Sissi Richtung Heraklion und biegen bei Gazi nach Tilissos ab. Ziel sind die Denkmäler des Widerstands gegen den Faschismus am Beginn der Gonies-Schlucht und im größten Bergdorf Kretas in Anogia. Zufällig erfahren wir etwas über die Tradition der Lyrikmusik und den Widerstand gegen die griechische Militärdiktatur und lernen die Gastfreundschaft der BewohnerInnen kennen.
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Der erste Tag, wo wirkliches Schlechtwetter herrscht. Sturmböen und Regen hörten wir bereits in während der Nachtstunden. Das Hotel ist für Sommerbetrieb ausgelegt. Bei einigen Hotelgästen sickerte das Regenwasser über die Terrassentür ins Zimmer. Bei uns wehte der Wind durchRitzen der Balkontür. Ideal um nach dem Frühstück einen FaulenzerInnenhalbtag einzulegen.
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Das Museum beherbergt permanente Sammlungen von byzantinischen Keramiken und Skulpturen, Münzen, originalen Gemälden von El Greco, religiöse Reliquien der osmanischen Periode, Gegenstände aus verschiedenen kretischen Revolutionen, Porträts kretischer Kämpfer, Dokumente des Zweiten Weltkrieges, persönliche Gegenstände des Autors Nikos Kazantzakis und eine ethnographische Sammlung.
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