Die Wachau beendet unsere Skandinavientour

Für die letzten „Entspannungstage“ unserer Heurigen Skandinavientour steuern wir Schönbühel an. Das Gasthaus Stumpfer mit seinem ideal am Donauufer liegenden Campingplatz, dem geschmackvollen Essen und den netten Wirtsleuten ein idealer Abschluss der Tour. Das widrige Wetter, das eher an April als September erinnert hält uns nicht ab von Samstag bis Dienstag hier einzuchecken.

Schloss Schönbühel

Beim Nachmittagskaffee erfahren wir, dass mangels Nachfolge die beiden Wirtsleute altersbedingt den Betrieb verkaufen. Sie werden ihren Ruhestand bei ihren Kindern und Enkel in der Steiermark genießen.

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Geocaching rund um Aschach

Nach dem gestrigen abendlichen Gewitter und dem Regen bis spät in die Nacht begrüsst uns heute eine schwüle Hochnebelsuppe. Bebor wir zur einer Rad-Geocaching-Tour aufbrechen, besorge ich für uns zum Frühstück bei der Bäckerei Moser am Kirchplatz frisches Gebäck.
Gut gestärkt gehen wir heute der Frage „Wie gut kennst du Aschach an der Donau?“ von Fluss33 nach. 
Diese herrliche Wald & Wiesenrunde hat eine Länge von ca. 11 km und eine reine Gehzeit von ca. 3 Stunden. Die Cachrunde ist für Wanderer, Familien und Mountainbiker gut geeignet. Wir wollen einen Teil der Runde mit den E-Bikes bewältigen.

Stromaufwärts fahrendes Donauschiff bei Aschach
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Das Meer von Klosterneuburg

Ein gemütlicher Ort, wo Giam mit mir gerne einen netten Abend ausklingen lässt. Ein bisschen wie Urlaub. Das Plätschern des Wassers erinnert uns dabei an die Abende in einem Strandlokal am Meer.  Ab und zu fährt ein Schiff vorbei, die Rollfähre driftet von einer Seite zu anderen, Radfahrer, Spaziergeher, hier gibt es viel zu schauen. An Wochenenden finden hier immer wieder Feste mit Musik und manchmal mit Lagerfeuerromantik statt. Finessayboy bringt uns mit seinem Adventure Lab das hiesige Strandleben näher.

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Ein trüber Herbsttag an der Donau

Bei der Abfahrt war ich zu optimistisch bezüglich der Temperaturen an einem der ersten trüben Herbsttage in diesem Jahr. Nach vier Kilometer bin ich zurück, um mit wärmerer Kleidung den kühlen Wind etwas erträglicher zu machen. Mein Ziel war die Brigittenau, wo ich Broschüren und Unterlagen für unseren Stadtspaziergang „120 Jahre Brigittenau“ am 3. Oktober in der VHS abholte.

Dieser alte Verladekran passt gut zu meinem Paket. Nur keine Angst – mein Paket war leicht und optimal von der Kollegin in der VHS vorbereitet.
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Geocaching in Transdanubien

Die Anreise in die Donaustadt mit dem Rad wie immer über das Kraftwerk Freudenau, die Donauinsel und die Steinspornbrücke. Der erste Fotostopp ist beim Mühlwasser. Ein ehemaliger Donauarm, der seit 1875 keine Verbindung mehr zum Fluss hat. Seit 1905 liegt es auf dem Gebiet der Stadt Wien und gehört seit 1954 zur Gänze zum 22. Bezirk.
Das Mühlwasser Lobau ist aufgrund seines naturnahen Verlaufs und der umliegenden Auwälder ein Teil des Nationalparks Donau Auen. Im Gewässer kommen Karpfen, Hecht, Schleie, Wels, Zander, Brachse Aal, Aitel, Barsch, Laube, Rotauge, Rotfeder und Schied vor.

Die Brücke über das Mühlwasser in der Lobaugasse
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Zu Besuch in Groß Enzersdorf

Heute mit dem E-Bike die erste längere Ausfahrt zum Geocaching. Dazu überquere ich die Donau beim Kraftwerk Freudenau und nehme die Walulisobrücke über die Neue Donau. Am Tanklager vorbei über die Vorwerkstrasse durch die Lobau nach Groß Enzersdorf. Um die 30 Grad Celsius lassen die meisten Menschen das kühle Nass oder einen Schatten suchen. Ideal zum Geocaching, denn es sind wenig Muggel unterwegs.

Brücke über die Schleuseneinfahrt beim Kraftwerk
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Angeln im Schwedenwäldchen

Zu Pfingsten ein Kurztripp mit FreundInnen die Donau stromaufwärts nach Schönbühel. Hier gibt es mit dem Gasthaus Stumpfer die ideale Kombination von Camping, ein genussvolles Essen Restaurant und die Wander- und Ausflugsmöglichkeiten der Wachau. Obwohl die Wettervorhersage viele Regenperioden ankündigte, war unser Drang aus den eigenen vier Wänden heraus zu kommen stärker. Wir starteten das Geocachingwochenende mit einer kleinen Runde in Wörth bei Pöchlarn.

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4334 Donauschiffe + 2 Caches im Stuwerviertel

Anders als auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen wird in den Donauländern überwiegend die kostengünstigere Schub- und Schleppschifffahrt betrieben. Es sind 325 Gütermotorschiffe und 24 Tankmotorschiffe gemeldet. Die Flotte der Schub- und Schleppboote umfasst 298 Schubboote, 358 Schlepper und 104 Schub-Schleppboote. Dazu kommen 1.906 Schubleichter und 1.192 Schleppschiffe, außerdem noch 127 Fahrgastschiffe, zahlreiche Ausflugsschiffe sowie Fährschiffe.

Oberhalb der Staustufe Freudenau aufgenommen
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Freude in der Freudenau

Bevor wir uns in den „Dschungel der Freudenau“ wagen, radeln wir einige Kilometer zur Donau und ab dem Kraftwerk Freudenau geht es dann stromaufwärts, dem Radweg entlang der Praterspitzstrasse bis zur Lindmayerstrasse, wo wir die Eisenbahnlinie und die B14 Richtung Freudenau überqueren können.

Blick auf das Kraftwerk Donaustadt – Wirkungsgrad Weltmeister aus Wien lt. Beschreibung von Wien Energie – Selbst wenn nur Strom erzeugt wird, erzielt die Anlage einen Wirkungsgrad von 58 Prozent. Werden die Turbinen des Kraftwerks für Strom und Fernwärme genutzt, steigt der Wirkungsgrad auf über 86 Prozent.
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Die unsichtbare Mauer in der Lobau

Nach einem gemütlichen Brunch und Zeitunglesen starteten wir unsere Geocaching-Radtour heute um 14:00 mit Autkar. Am Radweg entlang der Etrichstrasse und Zinnergasse überquerten wir die Donau am Radweg über das Kraftwerk Freudenau. Die Donauinsel westwärts und auf der Steinspornbrücke überquerten wir die Neue Donau mit grandiosen Ausblick.

Blick von der Steinspornbrücke – der Donauturm – die UNO-City – der Kahlenberg und Leopoldsberg im Hintergrund
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