Am Vormittag füllten wir unsere Vorräte bei einer Versorgungstour mit den Fahrrädern zur Markthalle, wo am Festspielgelände jeden Freitag von 11 – 15:30 ein Bauernmarkt stattfindet, auf. Nachmittags starten wir bei einer Rad-Geocaching-Tour am Inn-Radweg zur Rivera, wo einige Jugenderinnerungen damit verknüpft sind.
Die Rivera ist eine Bucht des Inn, knapp unterhalb der Inn Salzach Mündung und liegt im Naturschutzgebiet unterer Inn. Geografisch gesehen liegt die Rivera an der L501 Weilharter Landesstraße zwischen Ranshofen und Überackern. Früher war die Rivera ein Hafen für Sportmotorboote, dies wurde jedoch aus Naturschutzgründen 2002 untersagt.
Wir fahren um 13:30 nach Geocachingtour in Horn weiter in die 21 km entfernte Stadt Geras zum Campingplatz am Edlersee. Der CP liegt wunderschön in der hügeligen Landschaft des Waldviertel und leicht schrägen Stellplätze können mit von den Betreibern bereit gestellten Auffahrkeilen leicht ausgeglichen werden.
Unsere „TUT-GUT!“ – Runde besteht aus insgesamt 49 Cache (alles Petlinge)! Die Runde kann auf einmal oder auch geteilt auf zweimal absolviert werden. Die Cache #01 bis #13 liegen alle auf dem „TUT-GUT!“-WANDERWEG – Route 2!(Ebenso die #47.) Der Wanderweg führt euch durch das stille Piegerbachtal in das malerische Dorf Pfaffenreith und dann wieder zurück zum Parkplatz/Waldbad/Campingplatz oder weiter auf die Route 3. Wir teilen uns den Trail auf zwei Tage auf. Am ersten Tag machen wir #1 bis #13 und #41 bis #46 mit drei weiteren Geocaches suf unserer Route. Die restlichen Caches holen wir uns am zweiten Tag.
Die #14 ist ein Verbindungscache zwischen den „TUT-GUT!“-WANDERWEGEN Route 2 und Route 3, ab der #15 geht ihr hauptsächlich auf der Route 3, ein Stück weichen wir davon ab, dann wieder Route 3, später Wechsel zur Route 1 und zurück zum Parkplatz/Waldbad/Campingplatz geht es wieder über ein Stück der Route 3 und einen Verbindungsweg mit 3 Verbindungscache. Ihr wandert ab der #15 in Richtung Steidlmühle, weiter zum Fugnitzberg und nach Fugnitz, dann Richtung Kirchbergweg und über die Feldgasse nach Geras, dann auf den Goggitschberg hoch und über einen Verbindungsweg zurück zum Parkplatz. Danke für die Beschreibung der Wanderroute an die beiden Owner. Der Campingplatzbesitzer hat mir verraten, dass die Beiden Dauercamper:innen am CP sind.
Wir besuchen das Wikingerschiffgrab eines Königs, der vor mehr als 1000 Jahren in Ladby in einem Hügelgrab in seinem Schiff bestattet wurde. Wir radeln dazu vom Stellplatz am Hafen in Kerteminde ein paar Kilometer zum Museum. Wie oft in den letzten Tagen haben wir treue Begleiter, tiefhängende, dunkle Wolken, die aber an uns vorüberziehen.
Das Schiff ist ein originalgetreuer Nachbau des Grabschiffes und ist 22 m lang und 3 m breit mit Platz für 32 Ruderer*innen. Wir besichtigen das Schiff am Steg, wo es während der Sommermonate seinen Heimathafen hat. Ausserdem werden am Schiff bei Ausfahrten sogenannte Wikingersegler*innen ausgebildet. Für den Winter wird es an Land gezogen und man kann es in einem Zelt besichtigen.
Eine Wanderung geprägt von Schmetterlingen, herrlichen Aussichten begleitet von scheuen Waldbewohnern und einer Sage aus der Zeit der Bauernkriege. Zwei Geocaches durften natürlich auch nicht fehlen.
Nach dem Frühstück im Freien bei Sonnenschein und manchmal kleineren Wolken machen wir uns wanderbereit. Die Wettervorhersage macht uns vorsichtig jnd so packen wir auch Regensachen ein.
Unser Ziel ist der Steiner Felsen, wo wir die Aufgaben für zwei Geocaches von dr@gon lösen wollen. Wir nehmen den Aufstieg von Inzell, das bedeutet, dass wir rasch 300 Höhenmeter relativ steil bergauf absolvieten müssen, Der Weg ist gut ausgeschildert und trotz dem heftigen Regen der letzten Tage gut zu gehen.
Aussicht auf die Schlögener Schlinge vom Steiner FelsenWeiterlesen →
Die Teichmannserwand wird von der Bevölkerung Steinwand genannt.und liegt in der Gemeinde Kottes-Purk. Der Ottenschlägerbach entspringt in der Nähe der Teichmannserwand (894 m). Durch den Oberen Teich und hernach durch den Markt Ottenschlag fließt, im Mittelalter wahrscheinlich als offenes Bächlein, später verrohrt wurde und auch den Unteren Teich speist.
Mittags zum Womo und ab bei diesen Tropentemperaturen in das Waldviertel nach Ottenschlag. Wir wählen mit dem Womo den Weg über den Jauerling und in Maria Laach versorgen wir uns im Bauernladen mit Köstlichkeiten der Region.
1596 war Ottenschlag Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen während der Bauernaufstände. In der Reformationszeit im 16. Jahrhundert wurde Ottenschlag ein Zentrum des Protestantismus. Während des Dreißigjährigen Krieges belagerten die Schweden das Schloss und zerstörten Ort und Kirche. Das ehemalige Wasserschloss wurde 1523 unter Wolfgang von Rogendorf gegründet. Die anfänglich vierseitig konzipierte Anlage wurde um eine mittelalterliche Burg errichtet, eine Burg die bis in 18. Jahrhundert bestand.
Im Schloss gibt es einen Heurigen und eine FachschuleWeiterlesen →
Die letzten Tage zogen Schneestürme und Wintergewitter durch Wien. Das heutige Aprilwetter machte einen Sprung in die andere Richtung. Toller Sonnenschein und warme Temperaturen um die 21 Grad Celsius. Allerdings bringt das warme Wetter für uns Allergiker auch die etsten Pollen mit sich, was ich in der Nase und in den Augen zu spüren bekam. Wolfsgraben ist eine Wienerwald-Gemeinde und liegt im niederösterreichischen Industrieviertel, etwa 15 km westlich von Wien. Wolfsgraben besteht aus der einzigen, gleichnamigen Katastralgemeinde und gliedert sich nicht in weitere Ortschaften (außer Wolfsgraben). Ortsteile der Gemeinde sind:Dreikohlstätten, Heimbautal, Kleinhöniggraben, Langseiten, Roppersberg sowie einige Einzellagen. Wir suchen für unser Cachemobil einen Parkplatz beim Friedhof, wo wir auch unseren ersten Geocache des Tages heben.
Einen Teil der Runde gehts entlang des WeidlinggrabenWeiterlesen →
Kroatische Bauern haben nach den Türkenbelagerungen die Gegend um Trumau besiedelt. Im 19. Jhdt. wurde eine Baumwollspinnfabrik gegründet. Deshalb wurde ein 4246 langer Werkskanal von der Triesting abgeleitet. Später wurde sie mit der Textilfabrik Marienthal zusammen gelegt.Die Baumwollspinnerei bestand bis 1928.
Persischer Ehrenpreis, die ersten Blüten des heurigen Jahres für uns.Der kleine Fuchs genoss die heutigen SonnenstrahlenWeiterlesen →
Unser Ausblick vom Neuberg bei Cache 06 Richtung Flughafen
Nach dem Brunch wollten wir das schöne Wetter beifast 30° Celsius nutzen. Einerseits etwas zur Verdauung und gleichzeitig in die Natur raus. Da abendliche Gewitter angesagt waren suchten wir in der näheren Umgebung eine Geocaching Runde. Limofech hat in Enzersdorf an der Fischa einen Trail mit sechs Dosen ausgelegt (Neuberg 01 bis 06) – herzlichen Dank dafür. Eine 3 km lange Wanderung für die wir 2 Stunden brauchten. Bei einigen Dosen mussten wir längere Zeit suchen.
Der Siechergraben (auch Sichagraben) zieht sich von Gerolding bis Schönbühel und ist landschaftlich sehr reizvoll. Die Cacheserie liegt entlang einer etwa 10 km langen Rundwanderung, die zuerst durch den Siechergraben führt, am Rückweg entlang der römischen Limesstraße. Alfack schreibt bei einem Logeintrag:
Mit 8 Augen und 4 Cacherinstinkten ausgestattet machten wir uns auf, um diese interessante, abwechslungsreiche und teilweise auch fordernde Runde zu meistern. Nach rund 5 Stunden (wir starteten die Runde bei #10) hatten wir alle Prüfungen erfolgreich bestanden.
Der Regen vom Vortag machte den Siechergraben an manchen Stellen zur „rutschigen, schlammigen“ Angelegenheit.Weiterlesen →