Rießgrabenrunde

Die erste Wandertour zum Geocaching mit einem befreundeten Ehepaar nach dem Corona- Lockdown. Wir finden mit unserem CM einen günstigen Parkplatz und können bei N48°19.070′ – E016°13.196′ gut in die Waldrunde von Fuxail & bauch einsteigen.

Als erstes marschierten wir zum Cache Nr. 2 der Runde. Der Regen des Vortages hatte den Boden ziemlich aufgeweicht. Im Wald selbst kamen wir mit den Wanderschuhen gut voran. Unsere langen Hosen stellten sich vor allem gegen Ende der Runde als Vorteil heraus. Um 10:59 konnten wir uns das erste mal in ein Logbuch eintragen. Das satte Grün der Pflanzen und der Blätter der Buchen faszinierte uns. Die würzige und kräftige Luft des Waldbodens nach dem Regen war für uns die richtige Erfrischung nach den letzten Wochen.

(Ausblick Richtung Norden)

Feuersalamander – hier im kühlen und feuchten Laubwald fühlt er sich zu Hause

Am Beginn haben wir die Reihenfolge der ersten drei Cache etwas auf den Kopf gestellt – 2 – 1 – 3 und dann in der angegebenen Reihenfolge. Die „Bonusstationen“ hatte immer einer von uns unter Beobachtung. Bei Stein von der Post hatten wir entweder einen Sehfehler oder die falschen Koordinaten. Allerdings blieben uns mathematisch nicht so vielen Möglichkeiten.

Beim Bruchholz haben wir diesen Schwefelporling (ich hoffe ich habe meine Fotos richtig mit den Wikipediabildern verglichen) entdeckt.

Zu Mitte der Tour nach Rießgraben 6 – 7 machten wir einen Abstecher zu Eso-crap/Eso-Schmafu: Erdheiligtum Hintersdorf – GC28G07 von ThePlank Team. Zuerst entdeckten wir eine Rastplatz, wo Holzstümpfe um einen Lagerfeuerplatz im Kreis angeordnet waren. Dahinter erhob sich ein schräg nach oben verlaufender Zeiger, gerade wie eine Beam-Station vom Waldboden empor. Um den „Beamer“ angeordnet waren Steine wie bei einer Sonnenuhr.

Unsere Elektronenorbitale waren eindeutig und gut geerdet hier im Wald und wir entgingen nur knapp einer Übertragung. Nach dem Loggen gönnten wir uns eine Pause mit eingelegten Wachteleiern, Broten und Obst.

Zurück im Wald suchten wir die Zahl und absolvierten die 150 Höhenmeter hinunter. Unsere Logzeiten: Nr.2-10:59, Nr.1-11:09, Nr.3-11:26, Nr.4-11:40, Nr.5-11:51, Nr.6-12:01, Nr.6-7 um 12:13, Nr.7-13:33, Nr.8-13:42, Nr.9-13:53. Nun machten wir uns an den Bonus heran und landeten in einem Lost Place.

Hier ist nicht der Cache versteckt. Welche Geschichten könnten diese Einrichtungsgegenstände erzählen?

Mehr als eine halbe Stunden investierten wir in die Suche des Doserl. Zuerst im falschen Gebäude, dann durch Urwald und Wildnis einen Weg entdeckt und dann….

Unsere Tour:

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