Einsiedelei in der Wüste

Heute setzen wir unsere Tour in der Mannersdorfer Wüste fort. Ideales Wanderwetter um die 20° gerade richtig für eine Tour in die Wälder am Leithagebirge. Wir zweigen bald ab auf den Weg zur Klause des hl. Philipp. Sie lag fast auf der Kammhöhe der Hofer Seite und war die höchstgelegene Einsiedelei von allen.

Mauerreste der Einsiedelei aus dem 18. Jahrhundert

Die Wüste Mannersdorf 14 LP St. Philippsklause von olgueni + mia_2017 – GC8655Q war der erste Cache des heutigen Tages.

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Kunst.Windrad.

Eine der Anlagen des Windparks in Unterlaa sticht seit einiger Zeit besonders hervor – das erste „Kunstwindrad“ Mitteleuropas.
Mit 60 Metern Nabenhöhe, 54 Metern Rotordurchmesser und einer Leistung von 1 MW zählt dieses Windrad mittlerweile zu den kleineren Windkraftwerken in Österreich. Dennoch erzeugt der Windpark, der aus vier Windmühlen besteht und von Wien Energie betrieben wird, so viel Strom wie 2.290 Haushalte verbrauchen.

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4334 Donauschiffe + 2 Caches im Stuwerviertel

Anders als auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen wird in den Donauländern überwiegend die kostengünstigere Schub- und Schleppschifffahrt betrieben. Es sind 325 Gütermotorschiffe und 24 Tankmotorschiffe gemeldet. Die Flotte der Schub- und Schleppboote umfasst 298 Schubboote, 358 Schlepper und 104 Schub-Schleppboote. Dazu kommen 1.906 Schubleichter und 1.192 Schleppschiffe, außerdem noch 127 Fahrgastschiffe, zahlreiche Ausflugsschiffe sowie Fährschiffe.

Oberhalb der Staustufe Freudenau aufgenommen
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Die Wüste bei Mannersdorf

Der jüngste Naturpark Niederösterreichs wurde 1986 im ehemaligen Klostergebiet eröffnet. Er umfasst die schönsten Gebiete des Leithagebirges und der Name Wüste kommt von der ungenauen Übersetzung des griechischen Wortes „eremos“ (Einsiedelei).

In den kleinen Ausläufern des Arbaches – die früheren Mönche des Klosters St. Anna nannten ihn „Jordan“
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Freude in der Freudenau

Bevor wir uns in den „Dschungel der Freudenau“ wagen, radeln wir einige Kilometer zur Donau und ab dem Kraftwerk Freudenau geht es dann stromaufwärts, dem Radweg entlang der Praterspitzstrasse bis zur Lindmayerstrasse, wo wir die Eisenbahnlinie und die B14 Richtung Freudenau überqueren können.

Blick auf das Kraftwerk Donaustadt – Wirkungsgrad Weltmeister aus Wien lt. Beschreibung von Wien Energie – Selbst wenn nur Strom erzeugt wird, erzielt die Anlage einen Wirkungsgrad von 58 Prozent. Werden die Turbinen des Kraftwerks für Strom und Fernwärme genutzt, steigt der Wirkungsgrad auf über 86 Prozent.
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Zwischen Wein und Öl in Bockfließ

Beim Start unserer Runde geisterten verschiedene Wortspiele in unseren Köpfen umher.

„Wenn man zuviel Wein trinkt..ist man im Öl – wenn man Bock auf Wein hat, und der Wein fließt, dann ist man bald im Öl…“

Wir absolvierten heute zwei Runden von Pappay. Die Runde mit den Pferden (BO#Pferde) – eine Runde mit 9 Cache und einen Bonus Cache. Die Runde ist etwa 3,5 km lang. Die zweite Runde war die Bockflies#Materl – Runde mit 8 Caches und einem Bonus. Ein paar Abstecher mussten auch noch sein wie dem OMV – Erlebnisradweg.

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Geocaching am Donaukanal

Donaukanal

Im 16 Jhdt. wurde am äußersten Ende der Wolfsau ein Durchstich vorgenommen, der das neu gegrabene Kanalbett mit dem Donauhauptstrom verband, sodass ein schiffbares Gewässer von Nußdorf zur Stadt entstand. Der Kanal hat von seiner Abzweigung bei Nußdorf bis zur (heutigen) Schwedenbrücke eine Länge von 5,6 Kilometer und von hier bis zur Wiedereinmündung beim Praterspitz eine Länge von 11 Kilometer.
Erst als im Zuge der Donauregulierung (1870-1875) das unterhalb der Stadionbrücke gelegene Teilstück des Donaukanals begradigt wurde, erhielt der Donaukanal neue Funktionen; der Wasserstand konnte durch die Nußdorfer Schleuse reguliert werden.

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Die unsichtbare Mauer in der Lobau

Nach einem gemütlichen Brunch und Zeitunglesen starteten wir unsere Geocaching-Radtour heute um 14:00 mit Autkar. Am Radweg entlang der Etrichstrasse und Zinnergasse überquerten wir die Donau am Radweg über das Kraftwerk Freudenau. Die Donauinsel westwärts und auf der Steinspornbrücke überquerten wir die Neue Donau mit grandiosen Ausblick.

Blick von der Steinspornbrücke – der Donauturm – die UNO-City – der Kahlenberg und Leopoldsberg im Hintergrund
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Die Celandine am Donaukanal

Vormittags mache wir eine kleine Tour zum Bauernmarkt in Simmering. In Vorcoronazeiten nutzen wir den Marktbesuch am Samstag immer zu einem gemütlichen Brunch im Anschluss. Jetzt radeln wir zügig heim, um uns den Brunch selbst zuzubereiten.
Am Rückweg entdecken wir eine Gedenktafel, die an die Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus ihren Wohnungen erinnerte. Dazu bald mehr auf dem Blog „Rote Spuren“.

Schöllkraut (Warzenkraut) aus der Gruppe der Celandine

Nachmittags gings mit Autkar und Donna Makrella den Donaukanal entlang bis zum Erdbergsteg. In der Böcklinstrasse versorgten wir uns Radzubehör, gerade noch rechtzeitig vor Betriebsschluss. Hier gibt es auch einen der seltenen Fahrradschlauchautomaten (N48°12’11.31″ – E016°24’14.89″). Von dort ging es zum ersten Cache des Tages .

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