Wir quartieren uns am Campingplatz/Stellplatz Putscher in Scheuhub bei Ranshofen ein. Scheuhub gehört zur Katastralgemeinde Ranshofen der Stadtgemeinde Braunau am Inn. Der 450 Einwohner*innen große Ortsteil ist Ausgangspunkt für einen kleinen Spaziergang entlang kleiner Bäche zum Ascherweiher.
Heute wollen wir vom Standplatz Richtung Osten nach Frauenhofen. Die Ortschaft gehört zur Ca. 1300 Einwohner*innen großen Gemeinde St. Bernhard-Frauenhofen.
Kellergasse mit Erdäpfelselbstbedienungsladen und Kirche in Frauenhofen
Zuvor waren noch einige Geocaches unser Ziel in Horn.
Nach einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück planten wir unsere Geocachingtour. An unserem Standplatz beim Festgelände fließt der Mödringbach vorbei – hier starten wir zu unserer Tour. Der erste Geocache des Tages war – Uber dem Bach –GC8CNM9 – von Gucky1966. Der Name erinnert mich an meine Jugendzeit als ich Perry Rhodan Romane verschlang.
Heute geht es erstmals wieder mit dem Wohnmobil auf Reisen. Die Einräumarbeiten dauerten mehr als eine Stunde. Tanken und ab zum Stellplatz nach Horn. Kurz nach 13 Uhr sind wir hier die ersten Camper*innen. Hier füllen wir unseren Frischwassertank und parken uns am Standplatz ein.
Blick Richtung Hauptplatz
Horn ist eine Kleinstadt mit 6.500 Einwohnern, besteht seit dem 11. Jahrhundert und kann einiges erzählen. Fotofr12 führt mit dem Adventure Lab „Horn -ein Streifzug durch die Stadtgeschichte“ zu fünf geschichtsträchtigen Punkten.
Für alle Geocacher*innen zur Erklärung was ist überhaupt ein Adventure Lab. Geocaching Adventure Lab gibt jedem die Möglichkeit, die Welt durch interaktive Geländespiele und eine elektronische Schnitzeljagd zu erforschen und dabei Neues zu lernen und zu entdecken. Das Abenteuer besteht darin, anhand von Bildern, Texten und Videos Orte aufzufinden und Rätsel zu lösen. Die Rätsel können erst gelöst werden, wenn du dich an.
dem Ort tatsächlich befindest. Nur dann bekommst du die Fragen angezeigt und kannst eine Antwort geben. Anschließend erhältst du Hinweise, um das Adventure fortzusetzten. Zu mehr Informationen im Geocaching-Magazin.
Alter Jüdischer Friedhof am Gelände des Wiener Zentralfriedhof
Wir nehmen das Angebot von Lama+Navi zu einem Spaziergang über den VIP Wiener Zentralfriedhof an. Abseits von Falco und Beethoven, aber doch zu einigen interessanten Orten.
Die Initiative zum Bau des Wiener Neustädter Kanals ging von der Wiener Neustädter Steinkohlengesellschaft aus, die ihre in Ödenburg abgebaute Steinkohle aus Kostengründen auf dem Wasserweg nach Wien verfrachten wollte. Der Kanal wurde am Beginn des Baus von der Leitha und dem Kehrbach gespeist. Der projektierte Ausbau bis Triest kam nie zustande.
Zur Entwicklung und Geschichte des Kanaks gibt es ausreichende Informationen. Schon genauer muss man suchen will man etwas über die Situation der Menschen finden, die diesen Kanal gebaut haben. Die Arbeits- und Lebenssituationen der Menschen, die täglich bei den Grabungsarbeiten geschuftet haben ist leider öffentlich weniger wichtig als die Gewinninteressen diverser Adeliger und kaiserlicher Höflinge.
Wir treffen uns beim Lusthaus zu einem gemütlichen Frühlingsspaziergang, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und um etwas Auwaldluft zu schnuppern. Gleich nach dem Start biegen wir ab in die Groß Enzersdorfer Allee. Links von uns ein Kinderspielplatz, rechts kündigen sich die „Urwaldriesen“ an. Groß-Enzersdorfer Allee wurde 1891 als Verbindung vom Lusthaus zum Mauthnerwasser geschaffen und wegen ihrer Ausrichtung auf Groß–Enzersdorf so benannt. Die Allee ist Teil des Stadtwanderweges 9.
Der Beginn des Lusthauswasser – Von der Allee gegenüber aufgenommenWeiterlesen →
Diese Runde führt euch durch die Au von Klosterneuburg bzw. Kritzendorf. Wir durchqueren einen europäischen Urwald in dieser Donauau. Wir gehen auf sandigen Böden. Spuren der letzten Hochwasser. Weiden, Pappeln, Eichen und Eschen zwischen kleinen Seen sind die ideale Heimat für Singbögle, Insekten und Schmetterlinge. Mindestens sechs verschiedene Falter haben wir bei unserem Rundgang gesehen.
Herzlichen Dank Fuxail für diese Geocachingrunde durch die Au.
Die heutige Katastralgemeinde Inzersdorf nimmt eine Fläche von 854,06 Hektar ein und ist damit der flächenmäßig größte Liesinger Bezirksteil. Der ursprüngliche Friedhof bei der Pfarrkirche Inzersdorf musste im Zuge der Josephinischen Reformen 1784 aufgelassen werden, woraufhin der heutige Friedhof im „Oberen Vösendorfer Feld“ errichtet wurde. Der Friedhof wurde insgesamt neun Mal erweitert. Die erste erfolgte 1863, die letzte 1979. Hier haben 21stDaddeath, adoptiert von RosenQuarz einen Multi „Inzersdorfer Friedhof“ – GC6NEBY ausgelegt, den wir Sonntag nachmittags loggten.
Am Friedhof gibt es eine Gedenkstätte für die gefallenen sowjetischen Soldaten, die ihr Leben bei der Befreiung Wiens von den Nationalsozialisten opferten.Weiterlesen →
Wir starten unseren Rundgang in der östlichsten Stadt Österreichs in Hainburg. Mit seinen 2,5 km langen Stadtmauern, drei erhaltenen Toren und 15 Türmen aus dem 13. Jahrhundert besitzt Hainburg eine der ältesten und am besten erhaltenen Stadtbefestigungen Europas.
Burgruine am SchloßbergAusblick nach BratislavaWeiterlesen →