Wir nutzen unseren Aufenthalt in Braunau, um Nichte, Neffen und Bekannte zu besuchen. Ich habe meine Kindheit und Jugend in einer kleinen Landgemeinde außerhalb Braunau verbracht, bin in Braunau zur Schule gegangen und habe meinen ersten Beruf im Aluminiumwerk in Ranshofen erlernt.
Das Rathaus in Braunau am Inn am Stadtplatz
Danke an Jasmin, Astrid, Melanie, Pia, Rupert, Simon, Tobias, Peter, Rudi sen, und Rudi jun. für die schönen gemeinsamen Stunden, die wir hier gemeinsam verbringen konnten.
Am Vormittag füllten wir unsere Vorräte bei einer Versorgungstour mit den Fahrrädern zur Markthalle, wo am Festspielgelände jeden Freitag von 11 – 15:30 ein Bauernmarkt stattfindet, auf. Nachmittags starten wir bei einer Rad-Geocaching-Tour am Inn-Radweg zur Rivera, wo einige Jugenderinnerungen damit verknüpft sind.
Die Rivera ist eine Bucht des Inn, knapp unterhalb der Inn Salzach Mündung und liegt im Naturschutzgebiet unterer Inn. Geografisch gesehen liegt die Rivera an der L501 Weilharter Landesstraße zwischen Ranshofen und Überackern. Früher war die Rivera ein Hafen für Sportmotorboote, dies wurde jedoch aus Naturschutzgründen 2002 untersagt.
Am Morgen Abschied von Eva, die während unserer Abwesenheit sich um die Wohnung kümmert. Nach dem Verstauen sämtlicher Utensilien fuhren wir westwärts nach Scheuhub in Ranshofen. Der bequeme Stellplatz am Inn ist Ausgangsbasis für Besuche von Nichten, Neffen und lieben Bekannten. Während der Anreise prasselte der Regen in heftigen Schauern auf das Womo-Dach, aber bis zur Ankunft setzte sich die Sonne wie angekündigt durch.
Flussaufwärts am Inn oberhalb des Kraftwerk RanshofenWeiterlesen →
Was haben die Orte Feldkirchen bei Mattighofen, Aschau, Vormoos und Gstaig gemeinsam? Wie in katholischen, ländlichen Räumen üblivh – sie haben eine Kirche. Hier im Oberen Innviertel verbindet ein Wanderweg von ca. 20 km, der sogenannte 4-Kirchen-Weg, diese Kirchen. Und weil in den Wirtshäusern gerne über die EU gelästert wird, die Kosten von 150.000 Euro wurden zu 60 % aus EU-Fördermittel finanziert.
Die Ortschaft Vormoos
Pepi 55 hat 21 Geocaches und 1 Bonus mit Kolleg:innen auf dieser Runde ausgelegt. Er schreibt im Listing
Die Höhepunkte des Weges sind die harmonisch in die Landschaft integrierten Plätze, die zum Verweilen und genießen einladen. Außerdem sind dort kleine Aufgaben zu lösen.
Herzlichen 🩷 Dank an Alle, die beim Auslegen und Warten der Geocaches mitgeholfen haben. Bei unserer Tour heute mit den Fahrrädern finden wir 16 Dosen von diesem Trail.
Wir starten am Campingplatz beim Seewirt in Ibm am See. Die ruhige und angenehme Atmosphäre hat uns bereits im Vorjahr bei unserer Moorseetour sehr gut gefallen. Hier am Ufer des Ibmer See oder Heratinger See wie er auch genannt wird starten wir Richtung St. Pantaleon. Wir steuern die Runde rund um den Kuglberg von path.finder an. Während der Fahrt bieten sich uns oft tolle Ausblicke in die Landschaft. Im Hintergrund schimmert, durch den Dunst der in der Luft liegt, die Bergwelt der Alpen durch.
Die landwirtschaftliche Nutzung steht hier im Vordergrund nachdem der Kohlebergbau vor Jahren eingestellt wurde. Die Ernte ist fast beendet und die Felder werden für den kommenden Winter und für das Frühjahr vorbereittet. Die hier abgebildeten Kühe werden als Muggels die Position des Geocaches hoffentlich nicht verraten.
Kurz vor Mittag starten wir zur zweiten Rad-Geocaching-Tour ientlang dem Inn. Bei dieser Hitze ist Radfahren noch am beste, denn der Fahrtwind wirkt kühlend. unsere erste Station ist der Gockel Walter auf der Innbrücke zwischen Braunau und Simbach. Die Geschichte des Gockel haben wir bereits früher beschrieben. Heute lösen wir den Multi von geofex1.
Nach einem Kaffee mit Soda-Zitron in Simbach radeln wir zu einigen Tradis im Stadtgebiet und nutzen dann den Radweg entlang des Inn.
Wir tauchen ein in den oftmals naturbelassenen Auwald mit seinen faszinierenden Landschaften und Tierwelt.
Dieser Lebensraum mit seinen Waldrebenlianen und dem wuchernden Grün wird auch als Dschungel Europas bezeichnet.Weiterlesen →
Bei diesen heissen Sommertemperaturen im September ist Radfahren und Augebiet mit seinen schattigen Radwegen eine ideale Kombination. Wir starten in Scheuhub bei Ranshofen und machen Zwischenstation in St. Peter am Hart beim Grab meiner Mutter und Schwester. Von dort geht es in die Innauen bis Mining.
Im Augebiet ist unser erster Halt am Miningbach – Auf der Infotafel erfahren wir, dass…
In Teilen des Auwaldes spielt die Bewirtschaftung eine sehr untergeordnete Rolle. In ihnen werden tote Bäume nicht ent- fernt, sondern bleiben im Wald. Denn Totholz spielt eine będeu- tende Rolle für die biologische Vielfalt und erfüllt wichtige Funk- tionen im Kreislauf der Natur. Von rund 13.000 im Wald lebenden Pflanzen-, Pilz- und Tierarten sind etwa 4.500 Arten an Totholz gebunden. Außerdem liefert Totholz wertvolle Nährstoffe für die nächste Baumgeneration und trägt dazu bei, den Wasserhaushalt in der Au zu regulieren. Bis ein Baum vollständig abgebaut ist, kann es hundert Jahre dauern.
Lexi 1971 hat hier drei Tradis platziert, die uns später zum „Honigwirt“ (48.276898, 13.160554) nach Mining führen. Im Schatten eines riesigen Nussbaumes machen wir Rast. Dann radeln wir weiter zu einem Multi von geofex1, der Sich mit den Renaturierungsmaßnahmen in den Innauen bei Ering am Inn beschäftigt.
Zum Start in den neuen Tag John Lennons „Imagine“ beschwört eine Utopie ohne Besitz und Gier herauf, ohne die Kämpfe, von denen er glaubte, dass Nationen und Religionen durch ihre bloße Existenz gefördert werden.
Stellen Sie sich vor, es gibt keine Länder, es ist nicht schwer, nichts zu tun, wofür man töten oder sterben könnte, und auch keine Religion. Stellen Sie sich all die Menschen vor , die in Frieden leben
Gegen Mittag starten wir unsere Rad- Geocaching – Tour, die uns nach Simbach am Inn führt und dann den Inn stromaufwärts zu den Adventure Labs in Kirchdorf am Inn.
Zum Einstieg in den Tagesbericht ein paar Zeilen von Sir Antony Hopkins, die ich bei einer Mittagspause im Gasthaus Berger in St. Peter am Hart entdeckt hatte:
Esst leckers Essen Spaziert in der Sonne Sagt die Wahrheit und trägt euer Herzen auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
Nach dem Frühstück und ein paar Besorgungen und der Bezahlung meiner Schulden im Dorfladen, machten wir uns auf den Weg zum Friedhof des k. und k. Kriegsgefangenenlager von 1914 bis 1918, das entlang der Mattig in Braunau am Inn und in der Gemeinde St. Peter am Hart bestand.
Bereits kurz nach Kriegsbeginn errichtete das in Braunau stationierte, galizische Feldjäger-Bataillon 4 der K.u.K.-Armee und die ersten 300 russischen Häftlinge in Braunau ein Gefangenenlager. Die aus militärischer Sicht günstige Lage – also das gut zu überwachende Gelände, die Mattig zur Wasserver- und -entsorgung und die Verkehrsanbindung – sprachen für den Standort Aching, erläuterte Kotanko. Anfangs für 15.000 Kriegsgefangene ausgelegt, wurde das Lager in den Folgejahren für bis zu 50.000 Mann erweitert.1
Am Morgen herrlicher Sonnenschein, der sich bald ins Gegenteil wandelt zu Regen und in den Nachtstunden sternenklarer Himmel – eine Kurzfassung der heutigen Wetterkapriolen. Vor dem Frühstück schwinge ich mich noch aufs Radl, um im Dorfladen in Ranshofen Obst, Gemüse und Tee für uns zu holen.
Zwei Rote starten nach einer Campingnacht gut gelaunt in den Tag, das Lesen der Nachrichten, die Kriege, die Ungerechtigkeiten oft eine Plag. Dann denken wir nach, was könnte man ändern, um die Welt mit den Menschen ein Stück zum Guten zu verändern.
Heute machen wir eine kleine Rad-Geocaching-Tour nach Haselbach. Bereits bei der Abfahrt schieben sich sehr dunkle Wolken aus dem Westen und kündigen den vorausgesagten Regenschauer an. Dann entdecke ich auf meiner Anzeige, dass ich nur mehr für wenige Kilometer Strom im Akku habe. Haselbach wurde zum Teil 1921 und vollständig 1938 nach Braunau eingemeindet