Hirschalm und Umgebung

Bei Spaziergängen rund um unser Quartier auf der Hirschalm genießen wir den Ausblick auf die Hügellandschaft des Mühlviertels.

Blick von der Jausenstation am Hinterberg (dzt. geschlossen) auf die Hirschalm und den Jagd- und Märchenpark. Rechts oben sieht man einzelne Häuser am Wildberg.

Leider gibt es von der Jausenstation keinen Wanderweg direkt zurück zur Hirschalm in Form eines Rundwanderwegs. Die dortigen Besitzer erlauben die Benützung bzw. Querung des Geländes nicht.

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Auf der Hirschalm bei Unterweissenbach

Bereits vor einem Jahr sicherten wir uns eine Hütte auf der Hirschalm oberhalb der Mühlviertler Gemeinde Unterweissenbach. Gestern nachmittags quartierten wir uns ein und für die abendliche Blockhausstimmung aktivierten den „Schwedenofen“, der uns eine wohlige Wärme erheizte.
Heute planten wir für die Kids ein Geländespiel im angrenzenden Wald und nutzten Infotafel, Steinformatinen und Pilgerpfade für die Aufgaben an den einzelnen Stationen.
Um 16:00 starteten wir zu einer Fototour oberhalb unsere Behausung und positionierten uns am Waldrand. Wir nutzten die Lichteffekte des Sonnenuntergangs und probierten verschiedene Belichtungseinstellungen.

Zu weiteren Fotos

Weihnachtstour in Wels

Auf Weihnachtsbesuch bei Freunden garniert mit lustigem Spiel, interessanten Gesprächen, leckerem Essen und einem Adventure Lab im Zentrum von Wels eingebettet in ein weihnachtliches Ambiente.

Durch das ehemalige Fischertor kommen wir zum Welser Mühlbach. Wir machen eine kleine Tour durch die Innenstadt der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs (ca. 63.000 Einwohner). Ihre heutige wirtschaftliche Bedeutung erlangte Wels als Messe- und Industriestadt sowie als Verkehrsknotenpunkt. 

Zum Adventure Lab

Unsere Inntaltour

Nach einem gemütlichen Outdoorfrühstück starten wir unsere Rad-Geocaching-Tour flussabwärts ins Inntal. Direkt am Stellplatz am Dammweg des Inn führt der R200, EV7, R3a vorbei. wir fahren auf der Innbrücke unterhalb des Stadtplatzes von Braunau nach Simbach.

Der Ausblick von der Kapelle in Bertenöd ins Inntal nach Österreich in die Hagenauer Bucht. In der Bildmitte die Kirche von St. Peter am Hart.
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In den Lachforst und zum Sonnwendfeuer in Haselbach

Nach einem gemütlichen Outdoorbrunch am Stellplatz in Scheuhub, wo wir gleichzeitig einem Turmfalken bei der Jagd zusehen. Dessen Ausgangspunkt ist der Träger einer kleineren Stromleitung, die hier an uns vorbeiführt.
Gegen Mittag geht es über den Schloßberg in Ranshofen, die Schlosstrasse und Achinger Totenweg in den Lachforst.

Das Waldgebiet besteht fast ausschließlich aus Fichtenwäldern und ist nicht naturnah. Kleinräumig existiert ein Mischwald, eher unbedeutend. Es gibt die Tendenz zu mehr naturnaher Bewirtschaftung, daher werden Neubepflanzungen mit Buchen oder anderen Laubbäumen gemacht. Das Waldgebiet und das Umland sind scharf voneinander getrennt. (Wikipedia)
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Historisches Simbach

Vom Brunch am Stadtplatz in Braunau – nach Simbach – eine Nachmittagsverschnaufpause – Abendessen bei der Familie der Schwester oder wie man heute modern sagen würde – „familiäres Socialising“.

Nach einem Brunch in einem Gastgarten, der Begriff Schanigarten ist hier im Innviertel unbekannt, mit Jasmin und Peter im Cafe Zagler am Stadtplatz. wechseln wir auf das andere Innufer nach Deutschland in die Stadt Simbach.

Das Prunkstück der alten Innbrücke – Die Innbrücke nach Braunau war bis 1945 eines der bedeutendsten Bauwerke Simbachs. Vor allem auf das monumentale Brückenportal auf Simbacher Seite war man sehr stolz. Die zwischen 1892 und 1894 erbaute Brücke bestand aus Granit und einer fünfbogigen Eisenkonstruktion als Oberbau. In den letzten Kriegstagen 1945 wurde die Brücke gesprengt, in den Jahren 1947-1949 schließlich komplett abgetragen.
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Die Enknach in Braunau

Die Enknach entspringt als Engelbach in einem kleinen Moorgebiet an der Gemeindegrenze von Kirchberg bei Mattighofen und Feldkirchen bei Mattighofenin der Nähe der Ortschaft Gietzing (Gemeinde Feldkirchen). In Braunau am Inn mündet sie oberhalb der Innbrücke in den Inn.
Über ihre gesamte Länge verläuft die Enknach weitgehend geradlinig Richtung Norden. Das Gefälle ist vom Ursprung bis zur Mündung relativ konstant mit durchschnittlich 4,1 ‰, nur auf dem letzten Abschnitt zum Inn hin fällt es mit 6,8 ‰ stärker ab.

Gegenüber dem Kanuklub in Braunau
Hinteransicht auf die Häuser des Stadtplatzes

Haselbacher Frühlingsfreuden

Unsere erste Etappe führte uns in die Stadt Braunau am Inn, in den Ortsteil Haselbach. Den Begriff Heimat will ich nicht verwenden, weil er für mich nicht passt und auch keine geografische Angelegenheit ist. Beim Besuch meiner Schwester nutzten wir die überraschenden Sonnenstrahlen, eigentlich war Schlechtwetter angesagt, für einen Spaziergang nach Haselbach.

St. Valentins – Kirche in Haselbach
Der Stechlweiher in Haselbach

Der Name des Ortsteils leitet sich von dem ehemals gleichnamigen Bach (heute bekannt als Stadtbach) ab und wurde urkundlich erstmals 1085 erwähnt. Haselbach wurde zum Teil 1921 und vollständig 1938 nach Braunau eingemeindet.

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Von seltsamen Orten zum Gipfelkreuz in Königswiesen

Das Jahr 2022 brachte uns auf der Hirschalm im Mühlviertel Frühlingstemperaturen. Anstatt im Schnee zu stapfen und dem Knistern des Kaminfeuers zu fröhnen, starten wir zu einem Spaziergang in die die umliegenden Wälder. Vom Hinterberg folgen wir dem Wanderweg 30 in die nördlichen Ausläufer des Waldgebietes des Himmelberges. Hier treffen wir am Waldrand auf mystische Steinformationen.

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Raus aus dem Hamsterrad

und hinein in die Natur – einfach abschalten
mit diesem Motto zieht es uns in die nähere Umgebung der Hirschalm. Stumme Zeugen neben dem Spazierweg könnten vielfache Geschichten über die Eingriffe der Menschen in die Natur beschreiben. Bewirtschaftete Felder, Fichten, Buchen und Birken die mittlerweile als Möbelstücke manche Wohnungen zieren oder als Holzscheite für Wärme und Wohlstand sorgen. Das Geheimnis der Bäume und ihrer Waldbewohner bleibt uns großteils verborgen.

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