Eine Geocachingtour vorbei an den Weinreben nach Schwechat

Den Grossteil der Strecke konnte ich auf Radwegen oder Feldwegen zurücklegen. Durch die ausgetrocknete Erde waren die Feldwege eine ziemliche Rumpeltour. Ich hatte eine Radroute geplant, um einige offene Tradis, die schon länger auf „Erledigung“ warteten, zu heben.

Cachenumme5CachenameAnmerkungen
GCARWM9 Senf ist gesundLogbuch ist voll und desolat
GCB3CXFSpaziergehweg 4Bald riecht es hier super, wenn der Flieder austreibt.
GCAXYNSSpaziergehweg 1Ein Männlein steht im ….
GCBEG77SchneckenwäldchenDas Bäumchen hat sich eine Zeitangabe versteckt. Unglaublich was die Leute alles ins Gebüsch werfen.
GC9JAEXRechts hat Vorrang reloadedLogbuch ist voll
GCB6TECEinfach am 7er Weg oder?Toll gemacht und ein Superversteck. Mehrmals gesehen und falsch eingeschätzt.
GCAVE3NDusty-Tour 2++Gegenüber summte es. Der Cache ist liebevoll gemacht.
GCB1PB2sluggy Babyˆs HOCH QuellwasserGefinkelt und spassig zugleich. Der coolste Cache der heutigen Runde.
GCAJ2PJNon scholae, sed vitae discimusZum Abschluss der Tour noch mitgenommen.
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Eindrücke aus dem Sonnwendviertel

Das Sonnwendviertel ist ein Stadtviertel im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten. Es entstand bzw. entsteht auf einem etwa 34 Hektar umfassenden Teil der Fläche des bis 2009/2010 großteils abgesiedelten 3. Südbahnhofs, und zwar auf dem Areal des ehemaligen Frachtenbahnhofs.

Aufmerksam wurde ich wieder auf das Viertel, als mich vor ein paar Wochen ein netter Kollege auf eine Veranstaltung im Grätzelmixer aufmerksam machte. Damals nahm ich mir vor, mich hier mal genauer umzusehen. Brigitte und ich starteten die Tour mit den Stationen des Adventure Lab von Rosen“Quarz.

Weiter im Sonnwendviertel

Geocachingtour zur Fieberkreuzkapelle

Am 19. März 1988 fand das erste Konzert der Band Nirvana statt. Ein guter Tag um die wärmeren Temperaturen zu nutzen. Von Simmering nach kledering und entlang des Liesingbaches radeln wir nach Unterlaa.

Hier trifft die dörfliche Kulur auf die Großstadt Wien
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Ein Winterspaziergang in Oberlaa

Die Temperaturen befinden sich knapp über dem Nullpunkt. Bevor der Rest der Schneedecke den herankommenden wärmeren Temperaturen weicht, spazieren wir bei winterlicher Sonne durch den Park in Oberlaa.

Blick über den Kurteich

Wir starten unseren Spaziergang mit einem Adventure Lab von SAmiPA. Kinder tummeln sich mit großen Schneekugeln, womit sie oftmals den letzten Schnee von der Wiese „wegrollen“. Unsere erste Staion ist das Puschkin-Denkmal.

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Historische Gebäude & Grünland

Wall-Art im 10. Bezirk

Auf diesen Rundgang durch den 10 Bezirk, zeigt und RoLack mit diesem Adventure Lab Gebäude aus Industrie, Arbeiterfreizeit und Religion. Als Ausgleich zum urbanen Programm, gibt es 2 Stationen im Erholungsgebiet Wienerberg, einer ehemaligen Ziegelgrube. Wien 10, Favoriten ist der Bevölkerungsreichste Bezirk Wiens, und wäre mit ca. 200 000 Einwohnern, schon die 4 grösste Stadt Österreichs, wenn man nur die Einwohnerzahl rechnet.

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Vom Benda-Park zur Senfburg

Nach dem gestrigen Abend brauchte es einen kleinen „Ausgang“. In 20 min über die S1 zum Wienerfeld in Favoriten. In Baron Karl Gasse das Cachemobil abgestellt und ab in den Johann Benda Park – GC92ZT9 – von wofr62. Ein ca. 52.000 m² großer naturnaher Park auf den ehemaligen Wienerberggründen benannt nach einem Bezirksrat und Bäckermeister (1858 – 1911).

Johann Benda Park
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Sehnsucht nach Zukunft in Oberlaa

Wir waren heute in Weinort Oberlaa, um etwas Buschenschank- und Heurigenluft zu schnuppern. Oberlaa ist aus einem Zeilendorf hervorgegangenes Straßendorf mit angerartiger Verbauung und einer Reihe von Dreiseit- und Zwerchhöfen (Wien-Geschichte-Wiki). Wegen der Pandemie haben zwar wegen diese Lokale geschlossen, aber beim Vorbeigehen bekommen wir Sehnsucht an die Zukunft. Viele Wiener*innen nutzen das schöne Wetter und manche Familien nutzen dies für ein Picknick. Bei unserem 8 km langen Rundgang finden wir acht Geocaches.

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Schweden in Favoriten

Heute geht es an den Stadtrand von Wien in Favoriten. Ein „Schwedisches Zentrum“ inmitten des ersten großen Wohnhausbau Wiens in der Zweiten Republik. Diese Büste von Emil Näsvall, die 1951 auf dem Stockholmer Platz westlich der Favoritenstraße im Rahmen der Eröffnung der Siedlung enthüllt wurde, ist ein Dankeschön an Schweden für die geleistete Hilfe während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Neben der Per Albin Hanssen Siedlung gibt es hier den Olof-Palme-Hof, der in den Jahren 1972 bis 1976 errichtet wurde und den Abschluss der Siedlung bildet. Die Straßen und Gassen der Siedlung sind nach schwedischen Persönlichkeiten und Städten wie Bernadotte, Selma Lagerlöf, Malmö und Göteborg benannt.

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George Washington – Hof

Die in der Ersten Republik (1918–1934) im sogenannten Roten Wien regierende Sozialdemokratische Partei Österreichs begann ein Projekt zur Verbesserung der Lebensumstände für Arbeiter*innen. Eine große Zahl von Gemeindebauten, meist große Wohnanlagen, wurden in dieser Zeit gebaut.
Das Hauptziel war das Errichten von Wohnanlagen, die gesunde Lebensbedingungen für ihre Bewohner ermöglichten. Einschließlich der nach 1934 fertiggestellten Objekte entstanden so 65.000 Wohnungen mit Wohnraum für ungefähr 220.000 Bewohner*innen. Die Wohnungen wurden nach einem Punktesystem vergeben, das Familien und einkommensschwache Bürger*innen bevorzugte.
Die Gemeindebauanlagen verfüg(t)en oft auch über Einrichtungen wie Städtische Bücherei, Kindertagesheim, Wäscherei, Theatersaal oder Kinderfreibad.
Heute wohnen ungefähr 600.000 Bewohner*innen ungefähr ein Drittel der Einwohner Wiens, in Gemeindebauten, die nicht mehr alle den Charakter von Sozialwohnungen haben. (Auszug aus dem Listing von luchsp – GC11KRJ – George-Washington-Hof).

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Gemeindebau-Wanderweg

Wir starten im Kreisky-Park in Margareten. Heute gibt es einen Temperaturschub nach oben. Toller Sonnenschein, Winterjacken geöffnet, wohltuende Sonnenstrahlen so stapfen wir los.

Kreisky-Park

Früher war hier Hundsturm 1849 und 1850 eine eigenständige Gemeinde. Heute ist die ehemalige Gemeinde in den Wiener Bezirk Margareten integriert.

Unsere Geocachingtour starten wir bei der Kapelle im Park. Zwischen 1740 und 1760 wurden an den Toren des Linienwalls, über dessen Wassergraben Zugbrücken führten, 18 Kapellen errichtet, die alle dem heiligen Nepomuk (Schutzpatron der Brücken) geweiht waren. Als einzige Linienkapelle ist die 1759 errichtete Hundsturmer Kapelle (auch Schönbrunner Kapelle genannt) an ihrem ursprünglichen Standort und im Originalzustand erhalten geblieben. 
Hier heben wir den ersten Geocache „Hundsturmer Linienkapelle“ – GC1W16D von luchsp.

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