Sachsengang und eine Kapelle zum Heiraten für CacherInnen

Beim Frühstücksbrunch entscheiden wir, dass wir nördlich der Donau eine Geocachingtour mit unseren E-Bikes machen werden. Auf die Donauinsel über die Neue Donau und durch die Lobau auf der Vorwerkstrasse Richtung Groß Enzersdorf. Den ersten Halt machen wir beim

Groß Enzersdorfer Arm.
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Iron Man in Ebergassing

Kurz nach mittags starte ich mit dem E-Bike Richtung Schwechat und über Himberg nach Ebergassing.Wie immer beim Start der Blick gen Himmel. Bewölkt aber die Wetterapp meldet keinen Regen. Der Wind und die Temperaturen gerade richtig für einen Radausflug. In Himberg zweige ich von der Rauchenwarther Straße vor der B15 auf eine kleine Schotterstrasse ab und nutze auf der Brücke die Gelegenheit für einen ersten Rundblick. In der Ferne sehe ich einen Lostplace mitten zwischen den Feldern. Bei der Anreise habe ich bewusst einen Weg zwischen den Feldern gewählt abseits der Hauptverkehrsrouten. Bussarde und Sperber kreisen über mir, jederzeit bereit sich auf ihre Beute am Boden zu stürzen.

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120 km Gleise für 6100 Wagen am Tag

Der Verschiebebahnhof Wien-Kledering wird von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betrieben. Er ist auf eine Kapazität von 6.100 Wagen pro Tag ausgelegt, die Gleislänge beträgt 120 Kilometer. Der Bahnhof hat eine aus 15 Gleisen bestehende Einfahrgruppe, eine aus 48 Gleisen bestehende Richtungsgruppe und eine aus 10 Gleisen bestehende Ausfahrgruppe. Außerdem befindet sich östlich der Richtungsgruppe die Umfahrungsgleisgruppe mit 4 Gleisen. Westlich der Richtungsgruppe befindet sich das Lokumfahrungsgleis sowie das Wartegleis.

In der Richtungsgruppe befindet sich der Hauptabrollberg mit einem maximalen Gefälle von 4,7 Prozent. Er ist für eine tägliche Leistung von 6.100 Wagen pro Tag bzw. 300 Wagen pro Stunde ausgelegt. Nach der Eingangszugbehandlung in der Einfahrgruppe erfolgt hier die Zugzerlegung. Lokomotiven der Baureihe 1064 übernehmen hierbei die Anrücken, also das Heranfahren des Zuges an den Abrollberg mit einer maximalen Geschwindigkeit von 5 m/s, und das anschließende Abdrücken mit einer maximalen Geschwindigkeit von 1,6 m/s. Die Lokomotiven sind zwar mit einem Triebfahrzeugführer besetzt, allerdings werden das Anrücken und Abdrücken funkferngesteuert abgewickelt. Für das Entkuppeln der Wagen am Abrollberg sorgt ein Verschieber mittels einer Entkupplungsstange.

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Das Wetterradar in Rauchenwarth

Die Leistungen der Wetterradarstation Rauchenwarth: Stationsüberwachung, Errichtung redundantes Netzwerk in Ringstruktur zur internen Kommunikation, redundante Ankoppelung an das Air Trafic Control Center, Überwachung Wetterradar, Überwachung Brandmeldesystem, Überwachung Sicherheitsstromversorgung.

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Einfach raus aus Wien radeln – Biedermannsdorf

Dieser Bildermulti von jongletti – GC7R2C5 führt von Oberlaa über Leopoldsdorf und Hennersdorf bis nach Achau und Biedermannsdorf. Die 13 km lange Tour startet beim Liesingbach. Wir haben dort hin eine ca. 9 km Anfahrt mit dem E-Bike aus Simmering. Bei der heutigen Hitze waren wir versucht in Oberlaa bei einem schattigen Heurigen unsere Bereitschaft zum Radfahren auszuloten. Als wir jedoch in der Passinigasse ankommen radeln wir los.

Diesen Seeblick haben wir eigentlich nicht erwartet.
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Der Triesting entlang

Eine neue Tour in das angrenzende, südliche Niederösterreich. Der Radroute EV9a (Triestingau-Radweg) folgend von Schwechat nach Münchendorf.Leider gibt es in Zwölfaxing immer noch die Baustelle am Radweg und man muss den Umweg (Schwechaterstr. – Stöcklstr. – Otto Lenzenhofer-Str.) durch den Ort machen. Nachen 17 km erreiche ich Münchendorf, den Ausgangspunkt meiner heutigen Geocachingtour.

Bei Kilometer 13,8 überquere ich die Triesting
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Geocaching der Donau entlang

Von Simmering geht es zum Donaukraftwerk Freudenau und zur Walulisobrücke. Vorbei am Zentrallager der OMV donauabwärts am Hubertusdamm Richtung Mannsdorf an der Donau.

Kühwörther Wasser in der Lobau
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Von der Spanischen Schäferei bis zum Eduard Ritter von Troll

Um 15:00 starte ich mit dem Bike zum 13 km entfernten Gutenhof südlich von Himberg. Zuerst dem Triestingau Radweg 9a folgend geht es ab der Einmündung des Neubach nach Himberg. Von dort auf viel befahrenen Straßen zum Gutenhof. Laut dem Listing von Pappay stand einer der Besitzer mit der Gemeinde Wien ab 1869 in Verhandlung hier den Wiener Zentralfriedhof anzulegen. Vorher war das landwirtschaftliche Gut Gutenhof (um 1790 auf einige Jahrzehnte eine Spanische Schäferei) und war bis 1833 Eigentum der Herrschaft Velm, danach bewirtschaftete es Eduard Ritter von Troll.
Ich troll mich mit dem Rad zum ersten Cache von Pappay Gutenhof #1 Mast – GC88E00.

Lost street Gutenhof
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Sturmböen über Hennersdorf

Wir starten in Simmering nach Kledering und dem Liesingbach aufwärts vorbei an Unterlaa und Oberlaa und kurz vor Rothneusiedl fahren wir südwärts Richtung Wiener Außenring Schnellstrasse. Hier steuern wir unseren ersten Cache S1 Brücke III – GC4RQ53 von Pappay an. Hier haben wir eine gute Aussicht auf Wien und gleichzeitig sehen wir die mächtigen Wolkentürme, die sich im Westen aufbauen. Wir radeln hier in einer historischen Gegend. Bereits Mitte des 6. Jahrhunderts haben die Awaren tributpflichtige Slawen hier angesiedelt.

Blick auf Wien
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