Braunau am Inn mehrmals durchquert

Braunau am Inn ist die älteste und mit ca. 18.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Stadtgemeinde im Innviertel in Oberösterreich. 788 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Rantersdorf (Ranshofen) und 1120 wurde Braunau zum ersten Mal urkundlich unter dem Namen Prounaw erwähnt. Jahrhundertelang gehörte Braunau, wie das ganze Innviertel, zu Bayern. 1260 erhielt Braunau das Stadtrecht. Beim großen Stadtbrand 1380 wurde die hölzerne Stadt der Gründungszeit samt Innbrücke völlig zerstört. Zahlreiche Zeugnisse der wechselvollen Geschichte dieser Stadt sind uns noch erhalten geblieben.

Rathaus der Stadt Braunau am Inn
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Die Lockerwiese

Die Siedlung Lockerwiese, welche in den Jahren 1928-1932 (sowie Erweiterung 1938-1939) durch die Stadt Wien errichtet wurde, ist ein interessantes Beispiel für ein Hybridkonzept einer kleinbürgerlichen Gartenstadt und den Prinzipien des kommunalen Wohnbaus des „Roten Wien“ der Zwischenkriegszeit. Bei der Lockerwiese handelt sich um die zweitgrößte Gartensiedlung der Stadt (nach dem Karl-Seitz-Hof in Floridsdorf).

Wir nutzen die wesentlich wärmeren Temperaturen und den Sonnenschein für den Rundgang „Geschichten aus der Lockerwiese“ der VHS-Hietzing und des wohnpartner-Team 13_23. Am 28. September 2012 wurde in der Gemeindebausiedlung die Freiluftausstellung präsentiert. Die Ausstellung besteht aus 21 Informationstafeln.

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Gemeindebau-Wanderweg

Wir starten im Kreisky-Park in Margareten. Heute gibt es einen Temperaturschub nach oben. Toller Sonnenschein, Winterjacken geöffnet, wohltuende Sonnenstrahlen so stapfen wir los.

Kreisky-Park

Früher war hier Hundsturm 1849 und 1850 eine eigenständige Gemeinde. Heute ist die ehemalige Gemeinde in den Wiener Bezirk Margareten integriert.

Unsere Geocachingtour starten wir bei der Kapelle im Park. Zwischen 1740 und 1760 wurden an den Toren des Linienwalls, über dessen Wassergraben Zugbrücken führten, 18 Kapellen errichtet, die alle dem heiligen Nepomuk (Schutzpatron der Brücken) geweiht waren. Als einzige Linienkapelle ist die 1759 errichtete Hundsturmer Kapelle (auch Schönbrunner Kapelle genannt) an ihrem ursprünglichen Standort und im Originalzustand erhalten geblieben. 
Hier heben wir den ersten Geocache „Hundsturmer Linienkapelle“ – GC1W16D von luchsp.

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Die „Weinende Brücke“ in Floridsdorf

Für die kriegsgefangenen Bauarbeiter wurden 1916 zwei Lager für deren Unterbringung errichtet. Das erste befand sich zwischen der Siemensstraße und der Nordbahntrasse und war für 2.000 Gefangene ausgelegt. Das zweite Lager befand sich in der Katastralgemeinde Breitenlee nordwestlich des dortigen Verschiebebahnhofs. Da sich unter den Kriegsgefangenen ein großer Anteil Italiener aus dem Kriegsgefangenenlager Sigmundsherberg befand, erhielt die Floridsdorfer Hochbahn später auch den Spitznamen„Italienerschleife“. Noch mehr Informationen zur Brücke findet man im Listing von difi2232 unter GC5V27F.

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Frauenpower in Bruck/Leitha

Der Cache ist nach einer Idee von Irmtraud Karlsson gestaltet, die gemeinsam mit Karin Krakhofer die Brucker Frauenspaziergänge ins Leben gerufen hat. Die Geschichten über die Brucker Frauen stammen aus dem Buch „Frauen graben, wo sie stehen“ von Irmtraud Karlsson. Frauenspaziergänge setzen sich mit Geschichte und Geschichten von Frauen auseinander, die in einer männlich dominierten Geschichtsschreibung oft vergessen wurden und werden.

Rathaus in Bruck an der Leitha
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Am Laaer Berg

Der Laaer Berg bildet mit dem westlich gelegenen Wienerberg (244 m ü. A.) und dem dazwischen liegenden Boschberg den weitesten Vorsprung des Wienerwalds. An seiner höchsten Erhebung misst er 251 Meter. Bereits 1905, als der Wiener Grüngürtel geplant wurde, bestand die Absicht 234 Hektar Wald am Laaer Berg aufzuforsten. Dieses Vorhaben wurde jedoch erst 1953 mit rund 50 Jahren Verspätung mit einem riesigen Aufwand zur künstluchen Bewässerung im Ausmaß von 40 Hektar begonnen. 

Der Butterteich in der Parkanlage Löwygrube – ein Brutgebiet, das heute über 50 Vogelarten beherbergt
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Am Wienerberg

Das Erholungsgebiet ist zur Gänze als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Es beinhaltet eine vielfältige Fauna und Flora, in der einige auf den Roten Listen stehende Arten zu finden sind. Dazu zählen der Große Feuerfalter und die Europäische Sumpfschildkröte.

Der künstlich angelegte Wienerbergteich hat den größten Schilfbestand im Süden Wiens. Das Schilf-Röhricht bietet Singvögeln wie Drosselrohrsänger, Zwergdommel oder Rohrammer perfekte Nistmöglichkeiten. Die Halme dienen als Sitzwarte, Schlafplatz, Nahrungsreservoir und geben Deckung. Im Winter finden hier auch Vögel anderer Lebensräume Nahrung, zum Beispiel Samen des Schilfrohres oder überwinternde Insekten. Mehr dazu

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Floridsdorf

Lange Zeit konnte die Donau nur mit Fähren überquert werden, erst um 1500 wurde die erste Donaubrücke errichtet. An der Stelle der heutigen Floridsdorfer Hauptstraße beim Wasserpark wurde die erste Holzbrücke (Taborbrücke) errichtet, über einen weiteren kleinen Donauarm führte das Kuhbrückl. Dort werden 1736 Prager und Brünner Straße zu Poststraßen der Manufakturzeit des Österreichischen Kaiserreichs ausgebaut. Diese beiden wichtigen Verbindungen nach Böhmen und Mähren laufen Am Spitz zusammen.

Amtshaus am Spitz

Bereits von Morgen an blauer Himmel und Sonnenschein. Ein guter Grund nach dem morgendlichen Brunch, einen Spaziergang im heimatlichen Floridsdorf von Donna Makrella bei einem Geocaching-Multi zu machen. In der Nähe vom Spitz stellen wir unser Cachemobil ab.

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Gedenken im Donaupark

Zuerst besuchten wir im Donaupark beim Gedenkstein auf dem ehemaligen Schießplatz Kagran eine Gedenkveranstaltung für dien hingerichteten Wehrmachtsoldaten und Feuerwehrleute. Hier wurden von 1940 – 45 Soldaten der deutschen Wehrmacht etwa wegen „Wehrkraft-Zersetzung“, belgische Widerstandskämpfer und Wr. Feuerwehrleute exekutiert.

Herbststimmung im Donaupark
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Über Mühlen und Hofläden nach Straden

Unsere erste Stationist eine Ölpresse mit einem Mühlenladen deren Geschichte, die ca. 1700 als Mühle errichtet wurde. Seit 1848 ist sie im Besitz der Familie Weinhandl. Früher hier ausschließlich Hanf und Leinsamen, die als Ölsaat bekannt waren verpresst. Im 19. Jhdt. begann die Verpressung Kernen des Steirischen Ölkürbis, dessen Ernte zur Zeit im vollen Gange ist. Heute wid hier auch Rapsöl verpresst. Wir decken uns mit den leckeren Produkten des Hofladen ein.

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