Schloßberg in Graz

Heute fahren wir von der Haltestelle Bad Straßgang mit dem grünen Autobus der Linie 32 in das Zentrum von Graz zum Jakominiplatz. Wiederum sehr warme Temperaturen für einen Oktobertag und das tolle Licht, das vor allem die Parks in farbenprächtige „Collagen“ verzaubert. Über die Herren- und Sackgasse schlendern wir zum Schloßbergplatz, wo wir über die 260 Stufen des Felsensteigs den Uhrturm am Schloßberg erreichen.

Das Grazer Wahrzeichen der Uhrturm am Schloßberg
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Ein Oktober in Graz

Wir ziehen vom Weinland zum Reisemobilstellplatz nach Graz. Wir haben Glück, denn als wir uns einparken verziehen sich die Hochnebelschwaden und die Sonne taucht den gesamten Stellplatz in die kräftigen Herbstfarben. Etwa 30 bis 40 Wohnmobile stehen hier, um Graz im Herbst zu erkunden.

Erzherzog-Johann- Brücke über die Mur mit der Franziskanerkirche

Je näher man dem Zentrum vom Graz kommt, umso mehr begegnet man Kaiser und Kirche. Allerdings führt unsere erste Geocachingtour mit den Rädern Richtung Zentrum.

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Sonnenbaden in Gleinstätten im Oktober

Südlich der Tauern empfängt uns Sonnenschein und während wir uns dem Weinkand im Sausal nähern merken wir wie das Aussenthermometer immer höhere Temperaturen anzeigt. Kaum erreichen wir die Rezeption des Campingplatzes begrüßen uns Renate und Herbert, abgeschwitzt von einer 12 km langen Wanderung durch die Wildnis des Sausal, und der Campingplatzbesitzer hat für dieses ältere Quartett ein Schnapserl parat. Die nächsten eineinhalb Tage waren überhaupt von „geistigen Ergüssen“ geprägt. Philosophieren im Indiansummer im Sausal bei guten Wein und guten Freund*innen da kann es schon passieren, dass man trotz Radadjustierung nicht zum Radfahren kommt, sondern den Gedanken nachgeht und nachhängt.

Der Badeteich direkt beim CP
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Tierpark und Schloss Herberstein

Immer wenn ich ein Tierpark besuche, bin ich mir nicht sicher WER hat hier WELCHE Funktion? Werden hier Menschen angelockt, um den Tieren einen Zeitvertreib im Gefängnis zu bieten oder sind sie ausgestellte Trophäen der menschlichen Überlegenheit über die Tierwelt. Natürlich kann man das auch weniger dramarisch formulieren zum Beispiel als Versuch der Weiterbildung über die Bedeutung der Tierwelt. Oder dass es massive Maßnahmen für den Schutz dieser Fauna bedarf, um die Artenvielfalt zu erhalten. Wir als Besuchergruppen sind ja auch mittlerweile seltsame Exemplare aus Oberösterreich, Steiermark und Wien. Aber dazu später ein paar Zeilen.

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Im Apfelland zum Fieberbründl

In der Jugend werkten einige von uns in verschiedenen Jugendorganisationen. Wir sammelten erste Erfahrungen wie wir mit Jugendlichen gemeinsam für Verbesserungen in der Berufsausbildung, in den Berufsschulinternaten oder mit Präsentdiener in den Kasernen kämpfen konnten. Nach fast 40 Jahren ein Oldie-Treffen am Stubenbergsee.

Wir starteten bereits einen Tag zum Campingplatz am Stubenbergsee. Eine Gelegenheit für uns an einem regnerischen Abend den ersten Geocache noch zu heben und am nächsten Tag bei einer kleinen Runde mit den E-bikes ein paar weitere Dosen zu holen.

Fischteich südlich vom Schloss Schielleiten
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Wein – Erlebnis und der Meilenstein – Weg

Geocaching im Thermenland

Bei Probebohrungen wurde eine Thermalquelle entdeckt. Aus dieser sprudelt Natriumchlorid-Hydrogencarbonat-Thermal-Sole mit 63 °C. Seit 1982 wird diese Sole für die Therme Loipersdorf genutzt. In weiterer Folge entstanden Thermenhotels, eine Golfanlage und eine Erlebniswelt. Dies führte zu einem Ausbau der Beherbergungs- und Gastgewerbebetriebe. Mit 36.000 m² zählt die Therme heute zu den größten Europas.

Blick in das Thermenland
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Fürstenfelder Brunnentour

Ich hoffe immer, dass angekündigte Regentsge nicht so regnerisch sind. Beteits in den Nachtstunden hat es auf das Womodach getröpfelt. In den Morgenstunden überzieht ein feiner Regen den Campingplatz und die meisten ziehen sich zum Frühstück in das Womo zurück. Da unsere Markise ausgefahren ist, haben wir ein trockenes Refugium vor dem Womo und die milden Temperaturen ermöglichen uns die Tür offen zu lassen, damit wir etwas “Natur“ spüren können.

Marienbrunnen am Hauptplatz von Fürstenfeld
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Geocaching im Thermenland

Hier am Campingplatz in Fürstenfeld kommt wochentags eine Bäckerin mit frischem Brot und Gebäck. Ich unterbreche mein morgendliches “chillen“ für vier Weckerl und zwei Schaumrollen und kuschle mich wieder zu Brigitte ins Bett.
Nachdem gemütlichen Outdoorfrühstück bei Sonnenschein entscheiden wir uns für eine Rad-Geocaching-Tour, die uns ins benarchbarte Burgenland führt.

Blick auf die Brücke der Lederergasse über die Feistritz
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Frühstück am Dreiländereck

Einen Tag verspätet gings ab Richtung Süden. Eine rinnende Nase und das Abwarten der Ergebnisse unserer PCR-Test, deren Abwicklung in Wien super funktioniert, waren Auslöser der Verzögerung. Nach Erhalt der Ergebnisse, die uns virusfrei erklärten, starteten wir unser Wohnmobil.
Vor einiger Zeit entdeckten wir das gemütlichere Reisen über Nebenstrassen und weichen den Autobahnen aus. Die Hektik der Schnellstrassen widerspricht unseren derzeitigen Urlaubsgefühl, wir reisen derzeit einfach gemütlicher. Ausserdem haben wir uns vorgenommen, dass wir unser Frühstück, seit wir Beide in Pension sind hat dies eher den Charakter eines Brunch, an einem schönen Aussichtsplatz nachholen.

Blick vom 3-Länder-Gasthaus am Wechsel
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Zwangsarbeit und die Ennsenergie

Wir fahren gegen 11:00 am Putterersee ab Entlang des Ennstals nach Oberösterreich. In der Ortschaft St. Gallen (noch in der Steiermark) machen wir eine erste Rast. Über uns thront die Ruine Gallenstein als Tor zum Nationalpark Gesäuse. Bei einer Wehranlage über die Enns wollten wir einen Cache heben, die empfohlenen 1m70 hätten wir erfüllt, aber das Versteck blieb uns verborgen. Das angepeilte Cafe hatte leider Ruhetag.

Ruine Gallenstein
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