Zuerst optimieren wir noch einen Drahtesel und los geht es Richtung Schwechat. Unser erstes Ziel ist eine Gemeinde im Bezirk Bruck an der Leitha. Zwölfaxing umfasst 6,76 qkm und hat 1744 Einwohner. Pappay hat dies im Listing zu seinem Mystery – GC813KP – Zwölfaxing für uns zusammengefasst – danke für dieses Service.
Am Weg zum nächsten Mystery – die Felder wirken ziemlich ausgetrocknet – Blick auf den AichhofWeiterlesen →
Den Weg nach Leopoldsdorf nahmen wir von Simmering aus über die Ailecgasse – Kledering – ein Stück der Liesing entlang und Unterlaa. Vorbei an Windkraftwerken und einer kurzen Rast bei der Überquerung der S1 (E60) begaben wir uns auf die Spurensuche nach Colombo.
Das ist ein Geburtstags-Cache für einen ganz besonderen Menschen, der heuer einen runden Geburtstag feiert…wie heißt er noch gleich? Passt total zu unserem Vorhaben. Der Bruder von Donna Makrella feiert seinen 62er. Familienfeiern sind wegen der möglichen Ansteckungsgefahr nicht möglich, deshalb hatten wir Plakate mit und sangen ihm ein Geburtstagsständchen unterhalb seines Balkons. Herzlichen Dank an für den dazu passenden Cache an RosenQuarz – GC7WFTT.
Erfolgreiche AusbrecherInnen – die Mandarinenten – Sie mit ihrem bunten Lebensabschnittspartner, denn sie führen eine monogame Saisonehe, allerdings sind Wiederverpaarungen nicht selten.
Bei einem Verdauungsspaziergang entlang der Schwechat haben wir diese seltene Entenart entdeckt. Ursprünglich aus Nordostchina und dem Amurgebiet sind sie hier fast sicher aus ihrer Gefangenschaft geflüchtet.
Vom Rastplatz (N65°23’43.97″ – E012°05’49.32″) starteten wir unsere Tour zum sagenhaften Loch. Da wir leider das typische „Atlantikwetter“ erwischt hatten, war der Aufstieg etwas feucht. Die Regenfälle der letzten Tag hatten zusätzlich den Weg, der manchmal entlang eines kleines Rinnsales führt, rutschig gemacht.
Der Blick zurück vom Eingang auf den AnstiegWeiterlesen →
Da wir wegen dem Coronavirus nicht Campen und Geocachen können, greife ich zu Aufzeichnungen unserer Reisetagebücher aus den letzten Jahren. Heute eine Reise zurück in den Juli 2015.
Die weiße Pracht des blühenden Schlehdorns begrüßt uns am Spazierweg am östlichen Ende außerhalb des Zentralfriedhofs. Kräftige Sonnenstrahlen sorgen für eine warme Nachmittagsluft und ließen uns kurz die Misere rund um das Coronavirus vergessen.
Heute nachmittags machten wir den Multi – GC8M0AN von Termite2712 am Zentralfriedhof. Auf der 10 km langen Tour tauchten wir während der 2,5 Stunden in die Geschichte Österreichs ein. Ein herzlichen Dank an den Owner für die Gestaltung des Multis. Den Hinweis zum genauen Lesen mussten auch wir uns zu Herzen nehmen.
Zum Abschluss gibt es noch einmal herrlichen Sonnenschein. Wir steuern einen Cache unterhalb eines Felsvorsprunges ins Meer an. Laut Plan führt eine kleine Straße dort hin. In Gedanken fallen mir einige Mitreisende ein, die einfach auffallen. DER KORREKTE – Da gibt es einen strammen älteren Herren, der kerzengerade geht, als hätte er eine Latte verschluckt. Ein halbe Preuße nur deshalb, weil sein schneller Stechschritt nur halb so groß ausfällt. Bei den ersten Nahrungsbeschaffungseinheiten hatte er eine Jacke eines Trainingsanzugs an mit einem Schriftzug in Großbuchstaben einer typischen österreichischen Militärakademie.