Wir starten eine einwöchige Tour ins Burgenland. Zum Ausspannen, Radfahren und Geocaching. Höhepunkt der Woche ist die Hochzeit von Martin und Lisa, die sich nach 11 Jahren Freundschaft und Zusammenleben und zwei Kindern das Ja- Wort geben.
Die erste Station unserer Tour ist der Campingplatz in St. Andrä am Zicksee. Der schlammige Seeboden enthält viel Schwefel, Glaubersalz und Soda, vom Volk als „Zick“ bezeichnet. Daher stammt auch der Name des Sees. Der Ausdruck Zick kommt vom ungarischen Wort Syck.

Stelzenläufer am Ufer des Zicksee
Trotz schlechter Wettervorhersage „satteln“ wir unsere Räder, kleiden uns in regensichere Jacken und radeln in die Nachbargemeinde Schwechat. Dort ist ein Multi entlang des Kultutwanderwegs

Nordosten des Bundeslandes Oberösterreich in den Westen des Bundeslandes Niederösterreich und trägt das größte geschlossene Waldgebiet Österreichs.
Wir starten in Gutenbrunn, wo der
Vierundfünfzig Fundorte/Objekte im Weinsbergerwald erzählen die Geschichte vom Mittelalter bis in das Industrielle Zeitalter – von den ersten Wegen durch den Nordwald bis zu den großen Holzschwemmanlagen der Neuzeit und vom Ende des Urwalds, von der Wiederaufforstung bis zur maschinellen Verarbeitung des Rohstoffes Holz, von Holzhackern und Glasmachern, Adeligen und ArbeiterInnen, von Stein, Glas, Beton und Stahl.
Seit vielen Jahren sind wir wieder einmal zu Ostern in Wien. Das Wetter wieder ideal für eine Radltour und so gings mit unseren Geocachereseln Richtung Event. Die Luftlinie von 8,3 km entpuppten sich mit den Rad als 12 km. Wir schafften es dank dem zügigen Schrittmacherin-Tempo von Donna Makrella rechtzeitig zum Treffpunkt, wo schon einige CacherInnen in Gespräche vertieft waren. Ein schwedisches CacherInnenduo aus Skane verpasste diesem Event zuerst einen internationalen Touch. Später besuchte uns ein deutsches Quartett. Im Rahmen des 
Heute nachmittags nach der Rückreise von einem Kochseminar mit einer Eispause in Laxenburg brauchten wir einen Ausgleichsspaziergang. Ein kleiner Ausflug rund um das Krematorium am Zentralfriedhof, wo der Flieder zum blühen beginnt.
Wir fahren mit unserem Womo ein verlängertes Wochenende nach Schönbühel. Ein Ort unterhalb von Melk, wo die Donau für die Schifffahrt einen gefährlichen Felsen in der Mitte des Stroms umfließt. Wir werden vom trüben Wetter begrüßt und sind mit einem Dauercamper die einzigen Campinggäste am Platz. Am späteren Nachmittag schlägt ein kältefester Radfahrer sein Zelt für eine Nacht neben uns auf. Wir nutzen gerne diesen CP, weil das dazugehörige