Stumme Säulen zwischen Wald und See – Linbana

Vor Jahren waren wir erstmals bei der Linbana. Damals waren alle Fahrten ausgebucht und wir entschieden uns für den Besuch eines Bergwerks. Wir sahen das Hinweisschild und entschlossen uns die Gelegenheit zu nutzen und jetzt die mehrstündige Rundfahrt zu machen.

Blick auf das ehemalige Zentrum
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Norrskensgården

Am späten Nachmittag um 17:15 treffen wir am Campingplatz – Norrskensgården ein. Nachdem wir niemanden in der Rezeption, die eigentlich seit 14:00 geöffnet sein sollte. antreffen, machen wir uns auf die Suche. Zwei ältere Damen treten mit den Bikes um die Kurve und von denen bekomme ich den Code für den Sanitärbereich. Für die Anmeldung werde ich auf 18:00 vertröstet.

Der Campingplatz liegt am Storlångträsket
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Kalixälven

Wir nehmen die Schotterpiste zurück von Kätkavaara und treffen in Loue auf die E75, weiter auf der 927 (Arpelantie) und Strasse 21 südwärts in Skandinavien. In Tornio fahren wir über die finnische-schwedische Grenze und sehen als erstes eine riesige IKEA-Filiale mit hunderten Autos und vielen Wohnmobilen zum Einkauf mittags am Sonntag. Westwärts weiter treffen wir erstmals auf den Kalixälven dem wir auf der BD 744 bis Kamlunge folgen.

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Fotosafari in Kätkävaara

Zur Entspannung und zum besseren Kennenlernen meiner Umgebung schnappe ich mir meine Kamera und gehe und paar Meter. Beim betrachten der Welt um mich folge ich manchmal dem Ratschlag von Sonja R. Betrachte die Welt von oben – WIE EIN VOGEL – betrachte die Welt heftig, wütend und zornig – WIE EIN STIER – betrachte die Welt von unten – WIE EINE AMEISE. Nun ein paar Fotos dazu.

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Elchsafari

Wir rollen gemütlich über eine Schotterpiste zum Campingplatz in Kätkävaara. Da die Strasse kaum Schlaglöcher hat und sehr wenig Verkehr ist, können wir entspannt uns auf den CP freuen. Immer wieder sehen wir am Straßenrand riesige weiße Transparente mit einem Elch und der Aufschrift Elchsafari.

Wir suchen uns hinter der Lodge ein gemütliches Plätzchen für die nächsten beiden Tage
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Kätkävaara

Wir starten mittags vom CP „Wild Lapland“ (66°14′49.9″N 24°54′10.12″E) und es geht sofort ein kurzes Stück steil bergauf. Die Station, wo ab September die Nordlichtsafari stattfindet, lassen wir rechts liegen. Wir landen bei einem riesigen Geröllfeld.

Der gelben Markierung folgen wir über die Steinwüste.
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Jyrkkäkoski

Nach dem Stone Age Center geht es weiter nordwärts in das Rentierzüchtergebiet das beginnende Lappland. Prompt präsentieren sich auch einige Exemplare auf der Fahrt zum Campingplatz.

Wir tauchen ein in die Natur Lapplands. Lange gerade Straßen, Kiefern, Föhren, Birkenwälder und natürlich unsere treuen BegleiterInnen der nächsten Tage, Gelsen. Der Campingplatz liegt am Kivarinjoki, der in den Kivarinjärvi fließt.

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Stone Age Center

Wir wählen eine Route, die uns von den Küstengebieten mehr in das Landesinnere von Finnland bringt. Über Kiiminiki überqueren wir den gleichnamigen Joki und schwenken auf die Straße 849 nordwärts. Am Waldrand sehen wir das erste Rentier unserer Reise, fast schwarz und es knabbert gemütlich an Blättern von einem Busch. Nach dem Passieren zahlreicher Baustellen heben wir in Yli-li den Cache Tervetuloa Yli-Iihin – GC4F4EX von H&O<3. Bald darauf treffen wir in Kierikkikeskus beim Stone Age Center ein.

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Pyhäjoki

Am Weg nach Oulu steuern wir für die Übernachtung den Campingplatz in Pyhäjoki an. Er liegt direkt am gleichnamigen Fluss. Die Rezeption übersehen wir bei der Einfahrt, denn der Eisverkaufsstand ist gleichzeitig der Verwaltungsknotenpunkt des CP. Hier trifft sich wieder die internationale Campingcomunity – D – NL – SWE – FIN – A.

Pyhäjoki
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Jakobstad (Pietarsaari)

Nach Nanoq machen wir noch einen kurzen Abstecher in die 20.000 Einwohner große Stadt Jakobstad. Die Stadt hat einen schwedischsprachigen Bevölkerungsanteil von 56,4 %, einen finnischsprachigen Anteil von 40,4 %. Sie ist deswegen offiziell zweisprachig mit Schwedisch als erster Amtssprache. 1762 eröffnete hier außerdem die erste finnische Tabakfabrik, für lange Zeit der größte Arbeitgeber der Region. Die Pflanzen baute man in Gewächshäusern an. Die Fabrik mit dem charakteristischen Uhrturm war bis 1998 in Betrieb.

Ehemalige Tabakfabrik
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