Mariehamn und die Attacke der Seeschwalbe

Unsere erste Tour in Mariehamn findet bei wechselhaften Wetter statt, sodaß wir weiter entfernte Ziele nicht anpeilen. Wir wechseln zwischen der Ost- j d Westküste und nutzen das Angebot der heimischen Geocacher:innen, die uns interessanten Punkten führen. Mariehamn ist das Verwaltungszentrum der Ålandinseln, Sitz des Lagtings (Parlaments der autonomen Provinz Åland) und liegt auf der Hauptinsel Fasta Åland.

Panoramaaufnahme der Westküste

Museum oder Bootswerft – hier wurden in den letzten Jahrzehnten 30 verschiedene Holzboottypen gebaut. Wir treffen um ca. 11:00 ein. Mein erster Weg ist in einen Shop, um Postkarten und Briefmarken zu erwerben. dann nutzen wir die Stationen eines Adventure Labs,

In der gesamten Seefahrtsgeschichte Ålands

waren die Lotsen sehr wichtig, damit Schiffe die tausenden Gebiete des Archipels sicher passieren konnten. Heute werden sie mit modernen Booten zu den Schiffen geschickt. Hier ist ein Beispiel eines älteren Lotsenbootes aus Nyhamn.

Bei der fünften Station mussten wir für die Lösung zur Kapelle (das weiße Gebäude am Bild oben). Wie aus dem Nichts wurden wir plötzlich von Küstenseeschwalben attackiert. Aus Island wissen wir, dass die Schwalben hemmungslos zupacken und einen verletzen können. Beim Rückweg von der Kapelle sehen wir die Ursache des Angriffs. Ein Schealbenpaar brütet hier mitten am Weg ihre Eier aus.

Eine alte Schmiede hat hier ihren Sitz- zumindest entnehme ich es diesem Metallschild.

Wir wechseln an die Wrstküste mit dem Ziel unserem Nachmittagskaffee irgendwo gemütlich zu trinken.

Zuerst besuchen wir noch eine Statue, die auf die Bedeutung der Schifffahrt in Mariehamn hinweist. Die meisten Besucher kommen über den Westhafen mit den großen Passagierfähren aus Stockholm, Kapellskär, Helsinki, Turku oder Tallinn an. Der Hafen hat täglich 16 ankommende Passagier- und Kreuzfahrtschiffe und über eine Million Ankünfte pro Jahr.

Direkt daneben eine Gedenkmauer für jene Seeleute, die von ihrem Einsatz draußen am Meer nicht zurück kamen. Opfer in Kriegs- und Friedenszeiten, die ihr Leben für Freiheit und Arbeit gaben.

Beim Lösen des zweiten Labs besuchten wir ein heutiges Freizeitgebiet in Mariehamn. Der Lab war eine Mischung aus Radeln und Stiegensteigen. Insgesamt absolvierte ich 185 Stufen in beide Richtungen.

Am Nachmittag klarte es kurze Zeit auf.

Lass mich gehen – ich bin einzigartig – ein gutes Motto zum Abschluss des Berichts.

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