Die FischerInnen von Resö

Die Angelsachen aus dem Wohnmobil hervor gekramt, Spule, Blinker, Messer und Ersatzschnur in einer Packtasche verstaut und die Angelrute an der Fahrradstange montiert. So ausgerüstet geht es zum Brunch in den Bastuvägen.

Nach einem hervorragenden Frühstück steigt die Anspannung unter den FischerInnen, vor allem Emil wird schon ganz quirlig. Wir schwingen uns auf die Drahteseln und fahren über den Gårdviksvägen in die Gustavbukten auf Resö. Hier schieben wir die Räder bis zu den Klippen des Stenarsnubben.

Hier suchten wir einen idealen Angelplatz

Die Klippen empor geklettert – Abstiege zum Meer sondiert und einen Platz ausgewählt. Gar nicht so einfach eine Stelle zu finden, wo wenig „Grünzeug“ das Einziehen des Blinkers behindern könnte und auch sofort eine Tiefe vorhanden ist. Ganz ideal ein flacher Felsen zum bequemen Stehen. Für Emil eine neue Erfahrung mit den Sachen die oftmals steilen Klippen richtig einzuschätzen und zu berücksichtigen, dass wir „Alten“ nicht mehr seine Gelenkigkeit haben.

Ausblick in die Gustavsbucht

Die Aussicht war phänomenal, vorbeifahrende Schiffe aller Art. Segler, die im Wind lagen, Motorboote, Jet-Ski FahrerInnen und PadlerInnen fuhren in den Gewässern der Tanumskusten zwischen uns und dem Klätteberget vorbei.

100te Auswürfe, Positionswechsel 🎣, Blinker getauscht, anderes Gewicht (40 g) ausgewählt, weiter hinaus geworfen, aber die Fische 🐠🐟🐠 waren in Urlaubsstimmung und nicht in Fresslaune. Selbst beim Krebsangeln konnten die „Reker“ keinen Krebs 🦀 anlocken. So hatten wir nach fast 4 Stunden zusätzliche Bräunung, „Salat“ an den Haken, einen schönen Ausblick und einen weiteren Erfahrungsgewinn. Ich für meinen Teil nutzte eine Pause für ein Nickerchen, um meinem Ripperl etwas Erholung zu verschaffen.

2 Gedanken zu „Die FischerInnen von Resö

  1. Ich hoffe, der Salat allen gut gemundet – liebe Grüße an Silvia, Emil und Michael – alles Gute dem Ripperl – habe am Freitag auch eine phänomenale Aussicht gehabt – von der Gmundner Hütte am Traunstein hinunter auf den See und bis zum Dachstein – Richtung Ebensee schauts aus wie in Norwegen – liebe Grüße Peter

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