Anfang Oktober über 20 Grad Celsius nutzten wir aus für eine Runde zwischen Korneuburg und Leobendorf von Papaschlumpf59 aus. Während die Burg Kreuzenstein über uns thronte fanden wir zwischen Steinen, einer Stoffratte, einer Svhneckenherde, einem Spinnennetz im Stein und zwei Piepmatz die Geocaches.
Österreichische Nationalbibliothek – Digitales Archiv – Floridsdorfer Zeitung, 29. April 1899, Seite 4
Beim Heben des virtuellen Cache – ÖBB Lok 2060 in Stammersdorf – GC890K2 von SirChris_75 entdeckten wir diese Informationen. Der verstorbener Großvater des Ownets war unter anderem auf dieser Strecke als Lockführer mit einer Dampflok unterwegs. Der Betrieb der Stammersdorfer Lokalbahn wurde 1988 eingestellt.
Bei Probebohrungen wurde eine Thermalquelle entdeckt. Aus dieser sprudelt Natriumchlorid-Hydrogencarbonat-Thermal-Sole mit 63 °C. Seit 1982 wird diese Sole für die Therme Loipersdorf genutzt. In weiterer Folge entstanden Thermenhotels, eine Golfanlage und eine Erlebniswelt. Dies führte zu einem Ausbau der Beherbergungs- und Gastgewerbebetriebe. Mit 36.000 m² zählt die Therme heute zu den größten Europas.
Ich hoffe immer, dass angekündigte Regentsge nicht so regnerisch sind. Beteits in den Nachtstunden hat es auf das Womodach getröpfelt. In den Morgenstunden überzieht ein feiner Regen den Campingplatz und die meisten ziehen sich zum Frühstück in das Womo zurück. Da unsere Markise ausgefahren ist, haben wir ein trockenes Refugium vor dem Womo und die milden Temperaturen ermöglichen uns die Tür offen zu lassen, damit wir etwas “Natur“ spüren können.
Marienbrunnen am Hauptplatz von FürstenfeldWeiterlesen →
Nach dem sonntäglichen Frühstück im Freien bei tollen Sonnenschein sattelten wir unsere E-Bikes für die nächste Rad-Geocaching-Tour ins benachbarte Burgenland. Ziel war heute der Kirchenwald westlich von Neusiedl bei Güssing (ungarisch: Felsőújlak) in der Gemeinde Kukmirn. Der kleine Wald wird im Norden vom Rettenbach und im Süden vom Heutalbach begrenzt.
Hier am Campingplatz in Fürstenfeld kommt wochentags eine Bäckerin mit frischem Brot und Gebäck. Ich unterbreche mein morgendliches “chillen“ für vier Weckerl und zwei Schaumrollen und kuschle mich wieder zu Brigitte ins Bett. Nachdem gemütlichen Outdoorfrühstück bei Sonnenschein entscheiden wir uns für eine Rad-Geocaching-Tour, die uns ins benarchbarte Burgenland führt.
Blick auf die Brücke der Lederergasse über die FeistritzWeiterlesen →
Einen Tag verspätet gings ab Richtung Süden. Eine rinnende Nase und das Abwarten der Ergebnisse unserer PCR-Test, deren Abwicklung in Wien super funktioniert, waren Auslöser der Verzögerung. Nach Erhalt der Ergebnisse, die uns virusfrei erklärten, starteten wir unser Wohnmobil. Vor einiger Zeit entdeckten wir das gemütlichere Reisen über Nebenstrassen und weichen den Autobahnen aus. Die Hektik der Schnellstrassen widerspricht unseren derzeitigen Urlaubsgefühl, wir reisen derzeit einfach gemütlicher. Ausserdem haben wir uns vorgenommen, dass wir unser Frühstück, seit wir Beide in Pension sind hat dies eher den Charakter eines Brunch, an einem schönen Aussichtsplatz nachholen.
Am Wochenende feierten wir den 60er eines guten Freundes. Viele nette Kolleg*innen, die sich oftmals nach langer Zeit wieder getroffen haben. Einen Tag zum Erholen von der Feier und jetzt am Montag starten wir zu einer 50 km – Tour in das Reichraminger Hintergebirge. Mit unseren E-Bikes gut ausgerüstet radeln wir von Großraming.
Die ersten 8 km gings gemütlich der Enns entlang zum Reichramingbach.RecihramingbachWeiterlesen →
Wir starten unsere erste Tour am Campingplatz in Grpßraming. Unsere erste Station war die Staustufe des Kraftwerks. Die Staustufe Reichraming liegt zwischen den Gemeinden Reichraming und Großraming bei Fluß-km 64,4 und ein Kuriosum stellt die Umplanung dar. Bei der Firma Voith AG in Heidenheim lagerten 2 fast fertige Großturbinen und bei Siemens-Schuckert in Berlin die dazugehörigen Generatoren. Diese wurden vor dem 2. Weltkrieg von Uruguay für ein Kraftwerk am Rio Negro bestellt und gelangten wegen der politischen Situation nicht mehr zur Auslieferung. Nachdem die Fallhöhe von 24 m in Reichraming in etwa der am Rio Negro entsprach, wurde entschieden, die fast fertigen Maschinen in das Ennskraftwerk einzubauen. So wurde das Stauwehr entsprechend den Dimensionen der vorhandenen Maschinensätze neu geplant. (aus dem Listing von agijunior)
Hier hoben wir den Geocache Staustufe – GC2WTJG von agijunior.Weiterlesen →
Die Burg Losenstein ist Ruine einer Höhenburg in Losenstein (Oberösterreich) und erhebt sich über dem Ort auf einem etwa 60 m hohen Dolomitfelsen (Burgfelsen). Sie ist eine der größten und ältesten Burgruinen des Landes Oberösterreich. Die im 12. Jahrhundert von den Steirischen Ottokaren erbaute Burg besteht aus einer Hochburg und einer etwas tiefer gelegenen Vorburg. Ab 1252 waren die Herren von und zu Losenstein (Losensteiner) Besitzer der Burg.
Geschichte der Burg im Zeitraffer
1150 – Errichtung der Burg durch die steirischen Ottakare
1170 – erste urkundliche Erwähnung
1186 – Babenberger neue Besitzer nach Aussterben der Ottakare
1252 – Dietmar v. Steyr erhält die Burg im Tausch gegen Stadt Steyr
1418 – Verlassen der Burg durch die Losensteiner; Verwaltung durch Pfleger
1550 – Aufgabe der Burg als Verwaltungssitz und beginnender Verfall
1692 – Fam. v. Auersperg erbt Burg/Ruine von den ausgestorbenen Losensteinern
1905 – Land OÖ kauft völlig desolate Ruine und rettet Baubestand