Zwangsarbeit und die Ennsenergie

Wir fahren gegen 11:00 am Putterersee ab Entlang des Ennstals nach Oberösterreich. In der Ortschaft St. Gallen (noch in der Steiermark) machen wir eine erste Rast. Über uns thront die Ruine Gallenstein als Tor zum Nationalpark Gesäuse. Bei einer Wehranlage über die Enns wollten wir einen Cache heben, die empfohlenen 1m70 hätten wir erfüllt, aber das Versteck blieb uns verborgen. Das angepeilte Cafe hatte leider Ruhetag.

Ruine Gallenstein
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Durch das Dietacher Holz

Nach dem Frühstück geht es über den Ennssteg den Fluss abwärts in Richtung Dietacherholz. Allerdings bevor wir den dortigen Geocaching-Trail erreichen Entdecken wir zwei Gustostüvkerl unseter heutigen Tour.

„Hier steht ein Bankerl mit der wenigsten Aussicht, die ich je gesehen habe. Zum Zeitpunkt der Errichtung sah man von dieser Stelle noch den Flußlauf der Enns“, schrieb pazifik bei seinem Cache – Bankerl ins nichts – GC2CEBG.
Wir suchten eine Radverbindung von Maria im Winkel zum R7 – vergeblich. Also umkehren und der Mitzi im Eck den Rücken zeigen.

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Industrie an 2 Flüssen – Steyr

Wir haben uns für einige Tage in Steyr am Campingplatz eingenistet. Als ich am Dienstag vormittags telefonisch erkundigte, ob Pkatz vorhanden sei, achilderte mir die Chefin, dass es genügend freie Stellplätze gäbe, denn sie hätten gerade die zweite schwere Sturmnacht überstanden und einige Camper*innen abreisen würden.
Bei der Fahrt vom Waldviertel südwärts hörten wir im Regionalradio von den Sturmschäden und Vermurungen im Donauraum Niederösterreichs. Wie diese Wetterkapriolen mit der Klimaveränderung zusammenhängen wird ja gerade heftigst diskutiert.
Unser Stellplatz liegt an der Enns im Stadtteil Münichholz. Die Enns ist hier dunkelbraun gefärbt vom Hochwasser, das Scmutz und Schlamm mitführt. Die Stadt selbst liegt malerisch am Zusammenfluss Von Enns und Steyr.

Die dominante Michaelakirche oberhalb des Spitalmühlwehrs am Zusammenfluss von Steyr und Enns
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