Pillichsdorf und die Nahversorgung von Wien

Die Fläche der Marktgemeinde Pillichsdorf umfasst 14,33 Quadratkilometer. Davon sind 74 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche, 5 Prozent Weingärten und 8 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Wir suchen den Womo-Stellplatz in Pillichsdorf, um einen guten Ausgangspunkt für einen Besuch zum Eröffnungsfest des neuen Firmensitz von HolzMöbelKunst von Manfred Winkler zu haben. Durch das Geocaching bekommen wir zwei Einblicke in die Marktgemeinde.
Die größte Kellergasse Mitteleuropas und die ursprüngliche Bedeutung der Bahnlinie der Lokalbahn Stammersdorf – Auersthal.

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Start der Frühlingstour in Klosterneuburg

Als wir zur Abfahrt unser Wohnmobil erreichten schmolzen gerade die Reste des nächtlichen Schneefalls. Unser erstes Reiseziel haben wir wegen der Wetterverhältnisse und kalten Temperaturen verändert. Wir wollen nicht alpine Gebiete überqueren oder ins nördliche Waldviertel, sondern bleiben vorerst im südlichen Weinviertel bzw. im Umland von Wien. Für die ersten beiden Übernachtungen wählen wir das Donaucamping Klosterneuburg aus, das wir bereits 2022 zum Saisonstart besuchten.
In Klosterneuburg stossen wir bei unseren Rundgängen oft auf Gebäude und Einrichtungen der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau.

Ein Klapotetz (slowenisch klopotec) ist eine im südsteirischen Weinland verbreitete Vogelscheuche. Sie besteht aus einem Windrad mit Welle und Schlägeln, die durch ihr rhythmisches Geklapper die Vögel von den Weingärten zur Zeit der Traubenreife fernhalten sollen. Eine Erinnerung der steirischen Absolvent:innen der HBLA.
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Schwarzverhangen glänzt der Inn

Kräftiger, warmer Sonnenschein begrüsst uns am Morgen und gegen 9 Uhr reisst es uns endgültig die letzten Schleier der Nacht von den Augen. Unsere Nachbarn bereiten sich ebenfalls auf die Weiterfahrt vor. Aber Halt, bevor wir den Stecker aus der Stromversorgung ziehen, braucht es ein gemütliches Frühstück. Das Frühstücksritual als Start in den Tag genießen wir Beide besonders, seit wir in Pension sind. Eine sorgfältige Gemütlichkeit sowohl bei der Auswahl an Speisen, als auch bei der Zeit, die wir uns dafür nehmen.

Um 11 Uhr sind wir abfahrbereit und starten das Womo Richtung Oberösterreich. Auf Seitenstrassen schlängeln wir uns durch das Mostviertel zur B1. Wir rollen vorbei an Enns und Asten und lassen den Pichlinger See mit seiner Camper:innen-Community rechts liegen bevor wir in Ebelsberg Linz erreichen. Über Traun, Marchtrenk vorbei an Wels, wo wir mehrere Jahre wohnten, weiter nach Grieskirchen und in Ried erreichen wir das Innviertel. Nach weiteren 40 km stehen wir am uns gut bekannten Stellplatz in Scheuhub in Ranshofen. Der Inn hat uns wieder.

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Die Umgebung von Ardagger

Nach einer kühlen Nacht weckt mich den Morgenstunden der Berufsverkehr, der auf der Strasse zwischen Grein am nördlichen Donauufer und Amstetten einsetzt. Zugleich ist die Strasse der Zubringer zur Westautobahn. Trotzdem ist der Stellplatz für uns die ideale Zwischenstation auf der Strecke von Wien ins Innviertel.

An der Donau bei Ardagger mit Schloß Dornach im Hintergrund

Nach dem Frühstück statten wir mit unseren Rädern Stephanshart einen Besuch ab. Durch die ständige Gefahr durch Donauhochwasser begann 1971 die europaweit größte Aussiedlung der NÖ Landesregierung in der Stephanshart Au: In drei Etappen wurden mehr als 50 Anwesen in hochwassersicheres Gebiet umgesiedelt.
wir besuchen den Hofladen (Dorfplatz, 4 – 48°09′30.12″N 14°49′03.47″E). Ein Verein organisiert dieses Selbstbedienungsprojekt für regionale Produkte aus dem Mostviertel.

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Wir starten unsere Ostertour

Nach einigen Ausbesserungsarbeiten am Wohnmobil und dem Einräumen von Kleidung und Campingutensilien sind wir startklar für die heurige Saison. Wir planen eine 14tägige Ostertour in Österreich. Die erste Station führt uns in die Nähe meiner Schwester nach Ardagger. Dort nutzen wir einen uns gut bekannten Stellplatz.

Wir fahren gemütlich die 122 km zum Stellplatz. Die neu renovierten Sanitäreinrichtungen sind rechtzeitig vor Ostern in Betrieb genommen worden. Neben uns stehen ebenfalls Geocacher:innen, denn sie haben auf der Rückfront am Womo die typische „Zecke“ zum Loggen.

Gegen 18:30 besuchen uns Erich und Sabine. Im Gasthaus „Zur Donaubrücke“ verbringen wir mit ihnen ein gemütliches Abendessen und einen schönen Abend bei einem lieben Wiedersehen. Es war gar nicht so leicht am Montag abends ein offenes Gasthaus zu finden.

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Hirschalm IV/5 – Die Steinpyramide

Vom Nørlev Strand im Norden Jütlands bis zum Parkplatz am Hauptplatz von Groß Gerungs. Damals zum Baden bei eigentlich zu kühlen Temperaturen und Wassertemperaturen, heute bereit zu einer Wandertour durchs Waldviertel. Silvia, Michael, Emil für uns wichtige Freund:innen mit denen uns nicht nur Freundschaft verbindet, sondern auch Weltanschauung, der gemeinsame Blick auf diese Welt und das Bemühen für uns alle das Leben ein Stück besser zu machen. Ich merke beim Umarmen, beim Begrüßungskuss die innerliche Freude, das wohltuende Gefühl sich jetzt hier zu treffen.
Wir fahren weiter zum Parkplatz nach Etzen, denn dort starten wir unsere Wandertour zur Steinpyramide am Steinberg.

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Frühlingstour Schwechat – Kledering

Zuerst statten wir Dr_Heisenberg und seiner Elementeserie „Wolfram“ – GC9W0NG einen Besuch ab und lassen einen Gast (Ente) zurück. Dann widmen wir uns der Schwechat Sightseeing-Tour von Seidenschnabel. Der Adventure Lab führt uns vom Bahnhof bis zum Stadion. Die letzten Meter in Kledering von Tankred der Zweite konnten wir auch finden.Jetzt wissen wir auch über die Nummerierung mancher Masten Bescheid.

Bevor wir „Auftankten“ beim Brückenwirt, besorgten wir uns noch etwas Platin von Dr_Heisenberg. Das Doserl lag frei da. Wir haben es zumindest mit einem Stein beschwert.

Weiter beim Ostermontag-Geocaching

Die Wachau beendet unsere Skandinavientour

Für die letzten „Entspannungstage“ unserer Heurigen Skandinavientour steuern wir Schönbühel an. Das Gasthaus Stumpfer mit seinem ideal am Donauufer liegenden Campingplatz, dem geschmackvollen Essen und den netten Wirtsleuten ein idealer Abschluss der Tour. Das widrige Wetter, das eher an April als September erinnert hält uns nicht ab von Samstag bis Dienstag hier einzuchecken.

Schloss Schönbühel

Beim Nachmittagskaffee erfahren wir, dass mangels Nachfolge die beiden Wirtsleute altersbedingt den Betrieb verkaufen. Sie werden ihren Ruhestand bei ihren Kindern und Enkel in der Steiermark genießen.

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Der Thaya entlang nach Windigsteig

Nach Sonnenuntergang war die erwartete Sturmfront mit Gewitter und starken Regenschauern über uns. Nach zwei Stunden war der Großteil des Spuks vorbei. Solange es nicht hagelt oder wir in einer Wiese versinken gehört das zum Camperleben. Während dem Outdoorfrühstück war es noch bewölkt, aber während des Tages lockerte es immer mehr auf und am Abend war es ein heißer Sommertag. So das Wetter wäre beschrieben und jetzt zu den Erlebnissen des Tages.

Kurz nach dem Start ein Blick zurück nach Waidhofen an der Thaya.

Auf der heutigen Geocaching-Rad-Tour Richtung Windigsteig versuchen wir die Routenplanung so zu gestalten, dass sie abseits der Hauptverkehrswege führt. Dabei nutzen wir auch wenig befahrene Feldwege und Forstwege. Mit dem Fahrrad sind wir gemütlich unterwegs und können dabei die Eindrücke der Natur genießen. Heute wurde dies zum Abenteuer.

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Simmering trifft Waidhofen

Die Gewitterzellen der Nachtstunden sind verschwunden und wir haben ein sonniges Outdoorfrühstück am späten Vormittag. Heute bekommen wir Besuch aus Wien. Bis zur Ankunft des lieben Gastes verbringen wir mit allerlei notwendigen Arbeiten rund um das Wohnmobil die Zeit. Die gewittrigen Regenschauer der letzten Tsge haben auch den Wasserstand der Deutschen Thaya erhöht.

Aufnahme in der Badgasse

Unsere, gerade 60 Jahre alt gewordene, Simmeringerin, die in Floridsdorf ihre Jugend verbracht hat, also eine “echte“ Wienerin bezeichnet sich selbst als Kaffeejunkie. Also gibt es zur Begrüßung eine Tasse vom braunen Saft (passt irgentwie zum Wasser der Thaya). Auch wir gönnen uns Espressi und nach einem Würfelspiel brechen wir zur Stadterkunfung auf.

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