Jüdische Geschichte in Traben-Trarbach

SchülerInnen eines Gymnasium erforschen die Geschichte der Jüdischen Bevölkerung

Im Rahmen des Projektes „Openion“, das den Schwerpunkt „jüdische Geschichte“ beinhaltet, hat die Schule-ohne-Rassismus-AG (SoR) des Gymnasiums Traben-Trarbach in Kooperation mit dem Erdkunde- und Geschichts-Leistungskurs (2017-2020) das Konzept eines Geocaches zu diesem Thema erarbeitet.

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Ürzig und der Moselsteig

Vor 8 Jahren waren wir erstmals an der Mosel unterwegs. Im damaligen Reiseführer notierten wir uns eine Confiserie in Kinheim wegen ihrer feinen Pralinen. Beim heurigen Besuch stellten wir fest, dass der Betrieb aus Altersgründen geschlossen wurde.

Moselaufwärts am zweitlängsten Nebenfluss des Rheins. Am Weg nach nach Koblenz, wo sie in den Mittelrhein fliesst, erreicht die Moselle, wie sie Frankreich genannt wird, das deutsche Moseltal mit den steilen Weinbergen.

Blick auf die Mosel kurz vor Ürzig
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Umgeleitete Geburtstagstorten und ein Trail für Tomb Raider

Gestern herrlichster Sonnenschein, heute hängen schwere Wolken über der Mosel und dem Hunsrück. Da Ingeborg gestern Geburtstag hatte, machten wir nach dem gemütlichen Frühstück einen Abstecher nach Bad Sobernheim an der Nahe. Nachdem wir mehrere Umwege und Umleitungen geschafft hatten erwartete uns Kaffee, Sachertorte, selbst zubereitet von Ingeborg und eine Karottentorte von Brigitte. Erstmals wurde ich gerügt, weil ich mir ein zu kleines Stück Torte nahm. Allerdings kostete ich von allen verführerischen Torten und startete so etwas dezenter.

Am Vortag an der Mosel im Stadtteil Wolf von Traben-Trarbach
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Geocaching im größten Weinanbaugebiet Österreichs

Nach einer Hochzeit in Kollnbrunn heute eine 8,6 km lange Geocachingtour durch das östliche Weinviertel. Umrahmt von den wunderschönen Herbstfarben, die der Oktober im Indian Summer zu bieten hat. Pünktlich zum Abmarsch in Groß-Schweinbarth kommt die Sonne hervor. Die heutigen Caches verdanken wir alle Pappay – ein herzliches Dankeschön für das Auslegen und Warten der Caches. Am Beginn sammelten wir noch ein paar Nüsse ein, die hier am Straßenrand umher liegen.

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Geocaching beim Toten Grund

Heute Nachmittag startete ich zu einer Geocachingtour auf der Donauinsel. Lebhafter Westwind, Temperaturen um die 17°C und immer wieder Sonnenschein verleiteten mich zu dem Herbstausflug mit dem Rad. Beim Kraftwerk Freudenau über die Donau auf die Insel und westwärts dem Radweg folgend weiter zum Cache von Wolfman7000 – Toter Grund – GC6RF7V.

Naturschutzgebiet „Toter Grund“ auf der Donauinsel – Der „Tote Grund“ ist ein Donautalarm, der sich im Bereich des ehemaligen Überschwemmungsgebiets entwickelt hat. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neue Donau und Donauinsel wurde dieser Altarm erhalten.
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Den Eichhörnchen auf der Spur

Die Sonnenstrahlen schimmern an den letzten grünen Blättern dieser Kratzdistel. Wir nutzen die warmen Herbststrahlen der Sonne und folgen bei einem Spaziergang den Spuren des Eichhörnchens wie es der/die OwnerIn hörnchen80 in dem ausgelegten Geocachingtrail nennt. Zwar können wir nicht so elegant wie die „Oachkatzl“ auf unseren Sohlen gehen und vor allem haben wir keine so kräftigen Hinterbeine, dass wir von Cache zu Cache hüpfen können. Hauptsächlich begegnen wir MountainbikerInnen, die sich mit ihren Bikes über Gräben, Wurzeln und enge Waldwege wagen. Einem Kollegen begegnen wir beim Geocaching – ein kurzes „Hallo“ – er fährt mit seinem Rad weiter und stapfen weiter den Waldweg.

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Vom Brunnen zum See

Unsere Fahrt vom Energiebrunnen in Fieberbrunn zum Putterersee

Wir wählen eine Route abseits von Autobahnen und schlängeln uns gemütlich von einem Wintersportzentrum zum anderen. Hochfilzen, Leogang, Saalbach, usw. Neben uns immer das herrliche Panorama der Bergspitzen in den Alpen.

Panorama bei der Karbachalmbahn
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Von Bregenz nach Fieberbrunn

Heute gab es Pfefferminztee, zu dem wir die Minzeblätter selbst gesammelt haben. Diesmal wählen wir die kürzeste Route Richtung Innsbruck durch den Arlbergtunnel. Kurz nach Wattens machen wir unsere Kaffeepause und genießen die Aussicht auf die Tiroler Bergwelt.

Aufnahme bei der Asfinag-Raststelle nach Wattens
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Der Pfänder in Bregenz

Beim Zusammenstoß der afrikanischen mit der europäischen Platte wurden die Alpen gebildet. Durch das Absinken des nördlichen Alpenvorlandes wurde dieses Becken mit Geröll-, Sand- und Schlammfrachten durch gewaltige Flüsse gefüllt. In Jahrmillionen verfestigte sich diese Masse zu einem Nagelfluh. So ist der Pfänder auf diese Weise entstanden. Im Earthcache Nagelfluh Pfänder- GC282TT von Goline ist das nach zulesen.

Oben der Rhein wie er in den Bodensee einfließt – in der Mitte unser Campingplatz vom Pfänder aus.
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