Geocaching im größten Weinanbaugebiet Österreichs

Nach einer Hochzeit in Kollnbrunn heute eine 8,6 km lange Geocachingtour durch das östliche Weinviertel. Umrahmt von den wunderschönen Herbstfarben, die der Oktober im Indian Summer zu bieten hat. Pünktlich zum Abmarsch in Groß-Schweinbarth kommt die Sonne hervor. Die heutigen Caches verdanken wir alle Pappay – ein herzliches Dankeschön für das Auslegen und Warten der Caches. Am Beginn sammelten wir noch ein paar Nüsse ein, die hier am Straßenrand umher liegen.

Wir starteten bei GS#N01 Weidenbachbrücke – GC739W7. Der Weidenbach ist ein Nebenfluss der March, der das südliche Weinviertel entwässert. Nach den Tanzeinlagen gestern zu später Stunde, ist das Heben „unter Niveau“ ein wenig mühsam.

Europäisches Pfaffenhütchen.

Bei GS#N 02 Nebenbahnstrecke überqueren wir die Bahnstrecke der ÖBB, wo die Züge im Stundentakt zwischen Gänserndorf und Groß-Schweinbarth pendeln.
Bei GS#N 03 Kanal sind wir schnell erfolgreich. Heute am Wochenende ist doch einiger Verkehr auf der L3029. GS#N 04 Grenzstein erreichen wir um 14:30. Über dem Hügel hören wir das Rauschen der Flügel von den Windkraftwerken. Bei akustischen Messungen hat man typische Werte von ca. 95 dB für kleine Windenergieanlagen bis 100 kW und 105 bis 107 dB für Multimegawattanlagen mit Rotordurchmesser bis 130 m gemessen.

Ein paar kleinere Sonnenblumen leuchten hier im Feld

Nun machen wir einen Sprung in der Reihenfolge GS#N 09 Kirschbaum GC79ZM1. Die Zeit der süßen Früchte ist schon lange vorbei. Wir finden das Doserl um 14:36. GS#10 6,8 – GC7B5PX sehen wir bald den richtigen Stein. Heute ist für einen Oktobertag ein außergewöhnlicher warmer Tag. Fast zu warme Jacken haben wir für die Wanderung. Bei GS#N 05 Schwammerl I – GC739WN wechseln wir von der Straße auf einen Feldweg.

Wir sahen eine Menge Hochsitze für die Jagd und erstmals kommen wir in die Nähe des Weinbaus.

Jetzt wechseln wir den Trail. Plötzlich hören wir seltsame Geräusche mit einem eigenartigen Ton. Wir können die Richtung bestimmen, woher die Laute kommen, sehen aber nichts. Plötzlich ganz nah – zwei große Eichkätzchen mit großen Schweif treiben es toll miteinander auf den Bäumen. Sie springen wie aufgestachelt von Zweig zu Zweig. Die erste Dose, die wir finden ist GS#NO 02 Der Gespaltene V2 – GC7FCYW. Den übernächsten in der Serie finden wir ebenfalls im lichten Wald – GS#NO 04 Eichen Zwuscherl – GC7FCZ5.

Schlehdorn
Ausblick auf Groß – Schweinbarth

Nach GS#NO 06 Verbindung zum Eidechsenweg – GC7FCZA haben wir mehrere Kameras gesehen. Wir nehmen an, dass damit der Wildwechsel dokumentiert werden soll. Allerdings sind sie in einer Höhe montiert, dass dafür nur Rotwild in Frage kommt.

Dieses Vogelnest gibt der Herbst frei. Von hier haben wir eine tolle Aussicht. GS#Eidechsenweg – GC72TDX bleibt uns nicht lange verborgen.

Leider können wir unseren ursprünglichen Trail nicht abschließen, da wir die letzte Dose nicht finden. Trotzdem war es für uns ein toller Herbstspaziergang. Bei der Suche nach einem Heurigen waren wir auch nicht besonders erfolgreich. Eine Buschenschank war voll besetzt und der andere nicht offen.

Es gibt doch noch „Rotes“

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