Rund um das Lustschloss

Ein kleiner Spaziergang rund um das Schloss inklusive dem nach 400 Jahren wieder entstandenen „Unteren Garten“.

sgurkerl im Listing
Ein kräftiger „Farbtupfer“ im herbstlichen Nachmittag

Wir nutzen diesen Nachmittag zu einer Umrundung des Lustschloss Neugebäude. Vorbei am hektischen Treiben zu Allerheiligen, wo sich hunderte Menschen zum Gedenken an ihre Familienmitglieder am Zentralfriedhof einfinden.
Wir starten unseren zweiten Versuch den Cache von sgurkerl – GC7T7MA – Lustschloss Neugebäude zu heben.

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Gedenken im Donaupark

Zuerst besuchten wir im Donaupark beim Gedenkstein auf dem ehemaligen Schießplatz Kagran eine Gedenkveranstaltung für dien hingerichteten Wehrmachtsoldaten und Feuerwehrleute. Hier wurden von 1940 – 45 Soldaten der deutschen Wehrmacht etwa wegen „Wehrkraft-Zersetzung“, belgische Widerstandskämpfer und Wr. Feuerwehrleute exekutiert.

Herbststimmung im Donaupark
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Herbstluft schnuppern

An der südlichen Stadtgrenze von Wien bei Kledering

Gerade in Zeiten wie diesen, wo es gilt das Immunsystem zu stärken machen wir uns Samstag nachmittags auf den Weg zu einer kleinen Radtour, um den Herbst in seinen satten Farben zu genießen. Auch ich merke wie die Pandemie mich.nervt. Die wöchentlichen Meldungen über geplante Maßnahmen, die dann anders vollzogen werden, wo mit Angst anstatt mit guten Erklärungen und Fakten gearbeitet wird.
Bei dieser Tour versuchten wir auch jnsere Gedanken wieder zu ordnen und den Kopf frei zu kriegen und ein paar Geocaches zu finden.

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Die Weinviertler Kupfereiche

Der Wolkersdorfer Forstbetrieb beschreibt die Kupfereiche als einzigartig, heimisch und edel.

Im sanften, fruchtbaren Hügelland des Weinviertels wachsen Eichen von gediegener Eigenheit und einzigartiger Qualität. Die Weinviertler Kupfereiche. Die besondere Natur der Böden, die es nur in dieser Landschaft gibt, verleiht ihrem Holz jenen kostbaren und behaglichen Schimmer, der sie mit dem Prädikat „Weinviertler Kupfereiche“ auszeichnet.

Forstbetrieb Wolkersdorf
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Entlang der Fischa

Mein Start mit dem E-Bike war heute in Ebergassing. Die nächste Station war Gramatneusiedl. Der ersten Cache lag direkt an der Fischa – Mündungen#1 – GC79CF7 von HEL400.

An der Fischa

Die Fischa entspringt in der Katastralgemeinde Haschendorf in der Stadtgemeinde Ebenfurth. Sie entwässert den so genannten Wöllersdorfer Schuttkegel, wobei sich das Grundwasser aus Tiefquellen des Wiener Beckens in zwei Gräben sammelt. Dadurch ist die Fischa trotz ihrer Kürze ein wasserreicher Fluss. Der einzige bedeutende Nebenfluss, die Piesting, legt zwar auf ihrem Weg zur Mündung in die Fischa einen mehrfach längeren Weg zurück als diese selbst, führt aber weniger Wasser. Die Fischa fließt durch das Steinfeld und mündet unterhalb von Fischamend in die Donau.

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Ein trüber Herbsttag an der Donau

Bei der Abfahrt war ich zu optimistisch bezüglich der Temperaturen an einem der ersten trüben Herbsttage in diesem Jahr. Nach vier Kilometer bin ich zurück, um mit wärmerer Kleidung den kühlen Wind etwas erträglicher zu machen. Mein Ziel war die Brigittenau, wo ich Broschüren und Unterlagen für unseren Stadtspaziergang „120 Jahre Brigittenau“ am 3. Oktober in der VHS abholte.

Dieser alte Verladekran passt gut zu meinem Paket. Nur keine Angst – mein Paket war leicht und optimal von der Kollegin in der VHS vorbereitet.
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Der Käs`laden am Gaberl

Auf unserem Weg von Fisching, wo wir um 10:30 starten, nach Heimschuh erklimmen wir mit unseren Womos das Gaberl. Nach mehreren Serpentinen bergauf landen wir beim Gasthaus, wo wir uns einen Kaffee gönnen. Die Cremeschnitte, die angeblich einen Papst besonders schmeckt, kosten wir auch.

Ausblick vom Kasladen. Vom Gaberlhaus bis zum Käs’laden sind es ca. 3 km.

Um 1860 wurde ein Viehhalterhaus auf der Passhöhe von einem Gabriel Klautzer bewirtschaftet, welcher es auch als Wirtshaus betrieb. Da er zu Bekanntschaft unter den Wanderern und Handwerksburschen gelangte wurde die Gegend bald beim Gaberl genannt. Ab der Zeit um 1900 kamen auch Touristen auf das Gaberl, so dass die Sektion Köflach des DuÖAV im Jahr 1909 das Gaberlschutzhaus errichtete, welches ab dem März 1914 über einen eigenen Telefonanschluss verfügte.

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Das Puch-Museum in Judenburg

Während unserer Radtour von Fisching nach Judenburg besuchten wir in Judenburg das Puch-Museum. Auf der Homepage des Museum steht:

Nach dem Vorbild und nach dem Leben von Johann Puch (27.6.1862 bis 19.07.1914) orientiert sich das Puch Museum Judenburg an seiner Geschichte und an seinem Lebenswerk: Die Puch Zwei- und Vierradfahrzeuge.
Auf übersichtlichen Schau- und Zeittafeln finden Sie eine kurze Biografie vom Begründer Johann Puch sowie die Entwicklung der „Marke Puch“ – vom ersten Erzeugnis bis hin zur Museumseröffnung in Judenburg.

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An der Mur nach Judenburg

Wir starten mit den Rädern am Campingplatz in Fisching. Nachdem wir auf der Frauenstrasse die Obdacher Bundesstrasse überquert haben führt uns der Krafthausweg durch den Murwald an die Mur. Wir fahren mit unseren Rädern auf einem Teilstück des Murradweges R2. Rechts neben uns hören wir bald das Rauschen der Mur. Wir besuchen das Kraftwerk Fisching und genießen hier die Natur, das Starten und Landen der verschiedenen Vögel und das Treiben entlang der Rad- und Wanderwege.

Kraftwerk Fisching an der Mur.
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Kultur und Hundertwasser in Bärnbach

Im Weststeirischen Becken liegt die Gemeinde Bärnbach. In der Gegend um Bärnbach wurde in der Oberndorfer Mulde ein abbauwürdiger Braunkohleflöz entdeckt. Für seine ehemalige Kohlemine und Glasbläserkunst ist Bärnbach bekannt. Ein touristischer Magnet ist heute zusätzlich die Hundertwasserkirche.

Die im Zentrum liegende Pfarrkirche hl. Barbara, die 1948 erbaut und 1988 vom Architekten Friedensreich Hundertwasser vor allem außen umgestaltet wurde. Der Innenbereich ist im Gegensatz schlicht und von einigen einheimischen Künstlern gestaltet worden. Die Glasfenster wurden von Franz Weiss entworfen. 
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