Duri‘s Tal

Dieses Motto eines Geocachingtrail von tomine193 nehme ich für die heutige Überschrift. Sie schreibt:

Dieser „Trail“ mit atemberaubenden Blicken auf die Trilogie von Hinterstoder, Warscheneck, Bosruck, großer und kleiner Pyhrgas, Wurbauerkogel und Hoher Nock, um nur einige zu nennen, führt euch auf einer Länge von etwa 16 Kilometern durch die Gleinkerau und um den Wur, an etlichen Materl und Bildstöcken vorbei oder ihr könnt einfach die tolle Aussicht genießen.

tomine193
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Der Wurbauerkogel in Windischgarsten

Wir fahren vom Campingplatz ein paar Kilometer ins Zentrum nach Windischgarsten und parken unsere Räder bei der Talstation des Sessellifts zum Wurbauerkogel. Der 858 m hohe Hausberg von Windischgarsten erhebt sich auf den Gemeindegebieten von Windischgarsten und Rosenau. Er ist Ausgangsort und Zentrum vieler Freizeitaktivitäten. Mountainbiker*innen, Wanderer und Familien, die eine Fahrt mit dem Alpine Coaster, einem Zweipersonenschlitten wagen. Wir nehmen die Wanderstrecke bergwärts, weil ein paar Geocaches unser Ziel sind.

Blick auf Windischgarsten vom Panoramatum am Wurbauerkogel
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Weiter ins Reich der Schwarzen Grafen

Von Micheldorf einem Zentrum des Sensenmacherhandwerks fahren wir weiter entlang der alten Eisenstrasse nach Windischgarsten.

Unter den fünf Gemeinden im Garstnertal ist Windischgarsten mit 4,9 Quadratkilometern Fläche zwar die kleinste, hat aber mit 2360 Personen (Stand 1. Jänner 2021) die meisten Einwohner.

In der Hauptstrasse von Windischgarsten
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Von Pettenbach nach Kirchdorf

Für unsere Rad-Geocachingtour nutzen wir zur Fahrt nach Kirchdorf, den südlich am Campingplatz vorbei führenden Traunviertler Radweg R13. Es ist zwar nicht die kürzeste Route, aber so weichen wir den Hauptverkehrsstrassen aus. Aus der Ferne sehen wir eine Garnitur der Almtalbahn durch die hügelige Landschaft gleiten.
Bei Stampf haben die Regenschauer der letzten Tagen einen Wirtschaftsweg unterspült und versandet. Es wurde unmittelbar vorher ein Absperrgitter. aufgestellt ohne Hinweis und Umleitungsmöglichkeit. Mit kurzzeitigen Schieben und dank des Motors des E-Bike war das Hindernis gut zu überwinden. Am anderen Ende des Weges war ebenfalls eine Absperrung und Hinweise. Ein Rätselspiel für Ortsunkundige. Dank unserem GPS wählten wir bei der Rückfahrt einen Alternativweg, allerdings war die Wegbeschaffenheit nicht besser.

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Der Gestaltwechselfelsen in Micheldorf

Von Arto Paasilinna, einem finnischen Romanautor, holte ich mir die Idee für den Titel. In seinem Roman ist der Gestaltwechselfelsen ein kultischer Ort, wo der Sohn des Donnergottes mit einem Finnen die Person tauscht.
Auch hier in Micheldorf wechselte der 594 m hohe Bergkegel mehrmals seine Bedeutung. Vom keltischen Kriegstempel zu Ehren des Gottes Tutales mit dem „heiligen Bründl“, das aus dem Westabhang des Prellers sprudelt und dessen Wasser Augenleiden, Kopfweh und Wunden heilen soll. Später eine Fliehburg, die in unsicheren Zeiten Schutz bieten sollte.

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