zum „Aufcampen 2026“ haben wir uns in Höflein bei Ottensheim stationiert. Wir hoffen in den nächsten Tagen auf wärmere Temperaturen. Bis jetzt hatten wir typisches Aprilwetter von Graupelschauer bis Sonnenschein. Unser Womo hat auch etwas von einem Schlafwagen an sich. Nach der ersten Nacht kraxelten wir erst um 10:00 Uhr aus den Federn.
Für unser Besuchsprogramm in Linz nutzen wir die ideale Busverbindung, denn 100 m vom Standplatz ist die Busstation.

Das Mahnmal zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus wurde von Leopold Grausam geschaffen. Es ist Ausgangspunkt für ein Adventure Lab.

Unsere erste Station war das Denkmal am Bernaschek-Platz, das 1988 von den Opferverbänden errichtet wurde.
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Heute gings um 07:30 aus den Federn zu einem Indoorfrühstück, denn vor dem Womo gabs noch kühlere Temperaturen und Hochnebel und noch keinen Sonnenschein. Knapp vor 09:00 starteten wir mit den Rädern zur Regattastrecke in Ottensheim.
n Juniorinnen B im Doppelvierer, Doppelzweier und im Einzel an die Rennen ging. 3 sehr anstrengende Rennen pro Tag in relativ kurzen Abständen. Iris schaffte das großartige Ergebnis im Einer, dass sie sich für den Finallauf A qualifizieren konnte. Wir wurden beim Fotografieren und beim Anfeuern von der Sonne gebruzzelt. Den anwesenden Frauen lief allerdings ein leichter „Kälteschauer“ über den Rücken, wenn die slowenischen Männer-Vierer-Crew in den hautengen Trikots und den antrainierten Muskeln direkt an uns vorbei marschierte. Ein leichtes Lächeln huschte dabei über ihre Gesichter.
Ein gemütliches Frühstück am Vormittag. Dann der Besuch des 