Vom Hafen in Ermoupoli ins Umland der Insel

Unsere morgendliche Tour führte uns zum ersten Cache an der Mole in Ermoupoli. Aegean View (GC66JH3) von InspiringLight konnten wir trotz intensiver Suche und Balanveakten auf den Steinen nicht finden. Also im sonnigen Wetter bei noch kühlen Vormittagswind raus zur Mole zum Cache von DidianRay – The End of the Line – GC7KZ2Z. Den Kleinen konnten wir entdecken.

Ermoupoli – leider keine so gute Qualität – aber etwas Eindruck bekommt man schon von der Hafenstadt, die das Verwaltungszentrum der umliegenden Kykladeninseln ist.
Zur Nachmittagstour

Unser Tag auf Syros

Wir sind von einem guten Freund in sein Haus in Syros eingeladen worden. Die Anreise mit dem Flugzeug von Wien nach Athen, weiter mit der Bahn zum Hafen von Piräus. Dort gings mit der Fähre um 18:00 Uhr weiter zur Insel Syros. Um 21:45 gabs dann die erste nächtliche Führung durchs Zentrum bis zum Haus mit nächtlichen Ausblick vom Balkon auf den Hafen und die beleuteten Nachbarinseln.

Heute machten wir unsere erste Erkundungstour, wo es zwei Geocaches zum Heben gab. Gegen 10:00 machten wir uns auf den Weg.

Die Georgs Kathedrale erkletterten wir über die Stufen nicht. In der Stadt Ermoupoli gibt es die sanfte Tour beim Erforschen der Stadt, entlang den Straßen oder die direkte Tour über die Stufen bergauf und -ab. Wir wählten eine Mischtour.

Weiter in der Ermoupoli-Tour

Hirschalm und Umgebung

Bei Spaziergängen rund um unser Quartier auf der Hirschalm genießen wir den Ausblick auf die Hügellandschaft des Mühlviertels.

Blick von der Jausenstation am Hinterberg (dzt. geschlossen) auf die Hirschalm und den Jagd- und Märchenpark. Rechts oben sieht man einzelne Häuser am Wildberg.

Leider gibt es von der Jausenstation keinen Wanderweg direkt zurück zur Hirschalm in Form eines Rundwanderwegs. Die dortigen Besitzer erlauben die Benützung bzw. Querung des Geländes nicht.

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Auf der Hirschalm bei Unterweissenbach

Bereits vor einem Jahr sicherten wir uns eine Hütte auf der Hirschalm oberhalb der Mühlviertler Gemeinde Unterweissenbach. Gestern nachmittags quartierten wir uns ein und für die abendliche Blockhausstimmung aktivierten den „Schwedenofen“, der uns eine wohlige Wärme erheizte.
Heute planten wir für die Kids ein Geländespiel im angrenzenden Wald und nutzten Infotafel, Steinformatinen und Pilgerpfade für die Aufgaben an den einzelnen Stationen.
Um 16:00 starteten wir zu einer Fototour oberhalb unsere Behausung und positionierten uns am Waldrand. Wir nutzten die Lichteffekte des Sonnenuntergangs und probierten verschiedene Belichtungseinstellungen.

Zu weiteren Fotos

Weihnachtstour in Wels

Auf Weihnachtsbesuch bei Freunden garniert mit lustigem Spiel, interessanten Gesprächen, leckerem Essen und einem Adventure Lab im Zentrum von Wels eingebettet in ein weihnachtliches Ambiente.

Durch das ehemalige Fischertor kommen wir zum Welser Mühlbach. Wir machen eine kleine Tour durch die Innenstadt der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs (ca. 63.000 Einwohner). Ihre heutige wirtschaftliche Bedeutung erlangte Wels als Messe- und Industriestadt sowie als Verkehrsknotenpunkt. 

Zum Adventure Lab

Die Wachau beendet unsere Skandinavientour

Für die letzten „Entspannungstage“ unserer Heurigen Skandinavientour steuern wir Schönbühel an. Das Gasthaus Stumpfer mit seinem ideal am Donauufer liegenden Campingplatz, dem geschmackvollen Essen und den netten Wirtsleuten ein idealer Abschluss der Tour. Das widrige Wetter, das eher an April als September erinnert hält uns nicht ab von Samstag bis Dienstag hier einzuchecken.

Schloss Schönbühel

Beim Nachmittagskaffee erfahren wir, dass mangels Nachfolge die beiden Wirtsleute altersbedingt den Betrieb verkaufen. Sie werden ihren Ruhestand bei ihren Kindern und Enkel in der Steiermark genießen.

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Ein Hahn für Freiheit und Verbundenheit in Braunau

Die Grenzregion Braunau/Simbach ist um eine neue Attraktion reicher. Eine Bronzeskulptur mit dem Namen „Ein Gockel namens Walter“ schmückt nun die Innbrücke, die die beiden Grenzstädte miteinander verbindet.

Ein Gockel namens Walter

Wir fanden diese Skilptur auf dervInnbrücke zwischen Braunau und Simbach im Zuge des Adventure Lab „Kriegsgeschehen in Braunau“ von geofex1.

Der Hahn soll an der Grenze ein Symbol des friedlichen, grenzüberschreitenden Miteinanders sein

Vorsitzende des Instituts der Regionen Europas Franz Schausberger in tipps.at
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Bei Fynshav erreichen wir für 2022 unsere letzte dänische Insel

Mit den Alslinjen kommen wir von Bøjden am Fähranleger in Fynshav auf der dänischen Insel Als gegen 14 Uhr an. Wir fuhren direkt nach der Ankunft zum Campingplatz Naldmose, der direkt neben dem kleinen Waldstück liegt.

Da zur Ankunftszeit die Rezeption noch nicht besetzt war, bekamen wir den Tipp uns einen Platz zu suchen und später anzumelden. Der erste Fahrt mit dem Rad führte mich zum „Dagli Brugsen“, um unsere Vorräte aufzufüllen. Bald merkten wir, dass wir unseren Stellplatz mit einer jungen Katzenfamilie teilten. Wie Wollknäuel im Wind tobten sich die Jungen bei uns aus.

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Fåburger Regentage an der Dänischen Südsee

Die Wettervorhersage war nicht gerade rosig, aber wir hofften, dass es ähnlich wie die Tage zuvor, eher wechselhaft wird. Wir suchten uns diesmal einen Standplatz mit Hafenaussicht.

Die Altstadt Faaborgs zählt zu den am besten erhaltenen in Dänemark. Im 18. Jahrhundert wurde Faaborg zu einer bedeutenden Seefahrerstadt. Die Stadt etablierte einen sich im Getreideexport nach Norwegen. Ab Ende des 18. Jahrhunderts segelten die Faaborger Schiffer sogar bis ins Mittelmeer.
Während des 19. Jahrhunderts vervierfachte sich die Einwohnerzahl und bis zum Ende des Jahrhunderts hatte sich in der Stadt eine beträchtliche Anzahl von Betrieben der Leichtindustrie angesiedelt. Die Dansk Vinog Konservesfabrik war das größte Unternehmen der Stadt.

Der freistehende Glockenturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt.
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In Spodsbjerg auf Langeland

Gegen Ende unserer Skandinavientour machten wir noch dänischen Inselurlaub auf Langeland. Wir standen am CP nicht weit vom Fährhafen am Großen Belt. Unsere ständigen Begleiter beim Inselbesuch waren dunkle Wolken, die vor allem am zweiten Tag für Ergüsse sorgten. Die seltenen sonnigen Augenblicke nutzten wir für unsere Rad-Geocaching-Touren auf der Insel.

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