Am Kolbeterberg

Mit eine Fläche von 28 Hektar bildet der Kolbeterberg eine der kleinsten Kernzonen des Biosphärenpark Wienerwald. Rund die Hälfte wird von Waldmeister-Buchenwäldern geprägt und die andere Hälfte von sauren Eichen-Hainbuchenbeständen. Um einen möglichst ursprünglichen Lebensraum für die seltenen Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, werden menschliche Eingriffe vermieden, was auch an den vielen abgestorbenen Bäumen sichtbar wird.
Hörnchen80 hat am Kolbeterberg eine Geocacherunde inclusive eines Multis ausgelegt.

Wir mussten wieder einmal raus zum „Auslüften“ und wollten auch etwas im Schnee stapfen und dabei einige Geocaches heben. Wir wechselten an den westlichen Rand von Wien. Bei Temperaturen leicht unter der Null-Grad-Grenze parkten wir unser Cachemobil in der Knödlhüttenstrasse ab. Leider schaffte es die Sonne nicht durch die Wolkendecke.

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Vom Freiberg in die Fuchsleiten

Mittags parkten wir unser Cachemobil in der Holzgasse. Vor zwei Tagen hatten wir die ersten Geocaches der G-Runde gefunden. Wir nutzten den tollen Sonnenschein für eine neuerliche Runde. Die Temperaturen bewegten sich um die Null-Grad-Grenze, deshalb waren die Wiesen immer noch schneebedeckt.

Am Freiberg
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Kritzendorf II

Die heutige Geocachingrunde führt uns wieder nach Kritzendorf. Wir starten beim Naturerlebnisweg, der uns in die Ausläufer des Wienerwaldes führt. Auf unserer Wanderung überschreiten wir die „Schneegrenze“. Wir wandern zur Fuchsleiten vorbei an den Weinbergen und durch die winterlichen Laubwäldern auf den 392 Meter hohen Freiberg mit seinem Wasserspeicher. Hier nutzen einige Kinder mit ihren Eltern den spärlichen Schnee für eine Rodelpartie.

Aussicht auf Klosterneuburg und Wien vom Naturerlebnisweg aus.
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Die „Weinende Brücke“ in Floridsdorf

Für die kriegsgefangenen Bauarbeiter wurden 1916 zwei Lager für deren Unterbringung errichtet. Das erste befand sich zwischen der Siemensstraße und der Nordbahntrasse und war für 2.000 Gefangene ausgelegt. Das zweite Lager befand sich in der Katastralgemeinde Breitenlee nordwestlich des dortigen Verschiebebahnhofs. Da sich unter den Kriegsgefangenen ein großer Anteil Italiener aus dem Kriegsgefangenenlager Sigmundsherberg befand, erhielt die Floridsdorfer Hochbahn später auch den Spitznamen„Italienerschleife“. Noch mehr Informationen zur Brücke findet man im Listing von difi2232 unter GC5V27F.

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Frauenpower in Bruck/Leitha

Der Cache ist nach einer Idee von Irmtraud Karlsson gestaltet, die gemeinsam mit Karin Krakhofer die Brucker Frauenspaziergänge ins Leben gerufen hat. Die Geschichten über die Brucker Frauen stammen aus dem Buch „Frauen graben, wo sie stehen“ von Irmtraud Karlsson. Frauenspaziergänge setzen sich mit Geschichte und Geschichten von Frauen auseinander, die in einer männlich dominierten Geschichtsschreibung oft vergessen wurden und werden.

Rathaus in Bruck an der Leitha
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Am Laaer Berg

Der Laaer Berg bildet mit dem westlich gelegenen Wienerberg (244 m ü. A.) und dem dazwischen liegenden Boschberg den weitesten Vorsprung des Wienerwalds. An seiner höchsten Erhebung misst er 251 Meter. Bereits 1905, als der Wiener Grüngürtel geplant wurde, bestand die Absicht 234 Hektar Wald am Laaer Berg aufzuforsten. Dieses Vorhaben wurde jedoch erst 1953 mit rund 50 Jahren Verspätung mit einem riesigen Aufwand zur künstluchen Bewässerung im Ausmaß von 40 Hektar begonnen. 

Der Butterteich in der Parkanlage Löwygrube – ein Brutgebiet, das heute über 50 Vogelarten beherbergt
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Am Bisamberg

Traditionell findet zum Jahreswechsel die Vierschanzentournee statt. Eine gute Gelegenheit sich mit Freund*innen für eine Wanderung auf den Bisamberg zu treffen, und den Geocachingtrail mit Mysteries zur Vierschanzentournee zu erforschen. Als Alfack, Alveradis66, Donna Makrella und Schönhaar starteten wir beim Parkplatz bei der Genußhütte (48°18′40.6″N 16°24′02.36″E) auf schmalen Wegen zum Bisamberger Wald vorbei an den winterlichen Weingärten. Während der Morgenstunden hat sich Reif wie ein weißer Mantel über die Landschaft gelegt.

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Am Wienerberg

Das Erholungsgebiet ist zur Gänze als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Es beinhaltet eine vielfältige Fauna und Flora, in der einige auf den Roten Listen stehende Arten zu finden sind. Dazu zählen der Große Feuerfalter und die Europäische Sumpfschildkröte.

Der künstlich angelegte Wienerbergteich hat den größten Schilfbestand im Süden Wiens. Das Schilf-Röhricht bietet Singvögeln wie Drosselrohrsänger, Zwergdommel oder Rohrammer perfekte Nistmöglichkeiten. Die Halme dienen als Sitzwarte, Schlafplatz, Nahrungsreservoir und geben Deckung. Im Winter finden hier auch Vögel anderer Lebensräume Nahrung, zum Beispiel Samen des Schilfrohres oder überwinternde Insekten. Mehr dazu

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Floridsdorf

Lange Zeit konnte die Donau nur mit Fähren überquert werden, erst um 1500 wurde die erste Donaubrücke errichtet. An der Stelle der heutigen Floridsdorfer Hauptstraße beim Wasserpark wurde die erste Holzbrücke (Taborbrücke) errichtet, über einen weiteren kleinen Donauarm führte das Kuhbrückl. Dort werden 1736 Prager und Brünner Straße zu Poststraßen der Manufakturzeit des Österreichischen Kaiserreichs ausgebaut. Diese beiden wichtigen Verbindungen nach Böhmen und Mähren laufen Am Spitz zusammen.

Amtshaus am Spitz

Bereits von Morgen an blauer Himmel und Sonnenschein. Ein guter Grund nach dem morgendlichen Brunch, einen Spaziergang im heimatlichen Floridsdorf von Donna Makrella bei einem Geocaching-Multi zu machen. In der Nähe vom Spitz stellen wir unser Cachemobil ab.

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Die Schwefelquelle in Oberlaa

Anläßlich der Wiener Internationalen Gartenschau wurde die erschlossene Schwefelquelle in der Therme Oberlaa als einzige Thermalquelle Wiens genutzt.

Die Heilquellen Oberlaas wurden auch im Wappen Favoritens verewigt.
Leider waren die Temperaturen knapp über dem Nullpunkt kombiniert mit dem eisigen Wind selbst im Liebesgarten nicht erotisierend. Im Sommer verzaubern weißblühende Sommerblumen, Stauden, Rosen und Sträucher diesen Garten.

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