Auf der Hirschalm bei Unterweissenbach

Bereits vor einem Jahr sicherten wir uns eine Hütte auf der Hirschalm oberhalb der Mühlviertler Gemeinde Unterweissenbach. Gestern nachmittags quartierten wir uns ein und für die abendliche Blockhausstimmung aktivierten den „Schwedenofen“, der uns eine wohlige Wärme erheizte.
Heute planten wir für die Kids ein Geländespiel im angrenzenden Wald und nutzten Infotafel, Steinformatinen und Pilgerpfade für die Aufgaben an den einzelnen Stationen.
Um 16:00 starteten wir zu einer Fototour oberhalb unsere Behausung und positionierten uns am Waldrand. Wir nutzten die Lichteffekte des Sonnenuntergangs und probierten verschiedene Belichtungseinstellungen.

Zu weiteren Fotos

Weihnachtstour in Wels

Auf Weihnachtsbesuch bei Freunden garniert mit lustigem Spiel, interessanten Gesprächen, leckerem Essen und einem Adventure Lab im Zentrum von Wels eingebettet in ein weihnachtliches Ambiente.

Durch das ehemalige Fischertor kommen wir zum Welser Mühlbach. Wir machen eine kleine Tour durch die Innenstadt der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs (ca. 63.000 Einwohner). Ihre heutige wirtschaftliche Bedeutung erlangte Wels als Messe- und Industriestadt sowie als Verkehrsknotenpunkt. 

Zum Adventure Lab

Die Wachau beendet unsere Skandinavientour

Für die letzten „Entspannungstage“ unserer Heurigen Skandinavientour steuern wir Schönbühel an. Das Gasthaus Stumpfer mit seinem ideal am Donauufer liegenden Campingplatz, dem geschmackvollen Essen und den netten Wirtsleuten ein idealer Abschluss der Tour. Das widrige Wetter, das eher an April als September erinnert hält uns nicht ab von Samstag bis Dienstag hier einzuchecken.

Schloss Schönbühel

Beim Nachmittagskaffee erfahren wir, dass mangels Nachfolge die beiden Wirtsleute altersbedingt den Betrieb verkaufen. Sie werden ihren Ruhestand bei ihren Kindern und Enkel in der Steiermark genießen.

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Ein Hahn für Freiheit und Verbundenheit in Braunau

Die Grenzregion Braunau/Simbach ist um eine neue Attraktion reicher. Eine Bronzeskulptur mit dem Namen „Ein Gockel namens Walter“ schmückt nun die Innbrücke, die die beiden Grenzstädte miteinander verbindet.

Ein Gockel namens Walter

Wir fanden diese Skilptur auf dervInnbrücke zwischen Braunau und Simbach im Zuge des Adventure Lab „Kriegsgeschehen in Braunau“ von geofex1.

Der Hahn soll an der Grenze ein Symbol des friedlichen, grenzüberschreitenden Miteinanders sein

Vorsitzende des Instituts der Regionen Europas Franz Schausberger in tipps.at
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Eisenbahnromantik in Simbach

Trotz der enormen Hitze machen wir eine kleine Rad-Geocaching-tour ins benachbarte Simbach.Wir überqueren den Grenzfluss auf der Innbrücke Braunau – Kirchdorf. und stürzen uns sofort ins Geocachuingabenteuer. Leider hatten wir bei den beiden ersten Geocaches keinen Erfolg.

Freie Fahrt zu den Geocaches im Schilderwald
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Unsere Inntaltour

Nach einem gemütlichen Outdoorfrühstück starten wir unsere Rad-Geocaching-Tour flussabwärts ins Inntal. Direkt am Stellplatz am Dammweg des Inn führt der R200, EV7, R3a vorbei. wir fahren auf der Innbrücke unterhalb des Stadtplatzes von Braunau nach Simbach.

Der Ausblick von der Kapelle in Bertenöd ins Inntal nach Österreich in die Hagenauer Bucht. In der Bildmitte die Kirche von St. Peter am Hart.
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In den Lachforst und zum Sonnwendfeuer in Haselbach

Nach einem gemütlichen Outdoorbrunch am Stellplatz in Scheuhub, wo wir gleichzeitig einem Turmfalken bei der Jagd zusehen. Dessen Ausgangspunkt ist der Träger einer kleineren Stromleitung, die hier an uns vorbeiführt.
Gegen Mittag geht es über den Schloßberg in Ranshofen, die Schlosstrasse und Achinger Totenweg in den Lachforst.

Das Waldgebiet besteht fast ausschließlich aus Fichtenwäldern und ist nicht naturnah. Kleinräumig existiert ein Mischwald, eher unbedeutend. Es gibt die Tendenz zu mehr naturnaher Bewirtschaftung, daher werden Neubepflanzungen mit Buchen oder anderen Laubbäumen gemacht. Das Waldgebiet und das Umland sind scharf voneinander getrennt. (Wikipedia)
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Historisches Simbach

Vom Brunch am Stadtplatz in Braunau – nach Simbach – eine Nachmittagsverschnaufpause – Abendessen bei der Familie der Schwester oder wie man heute modern sagen würde – „familiäres Socialising“.

Nach einem Brunch in einem Gastgarten, der Begriff Schanigarten ist hier im Innviertel unbekannt, mit Jasmin und Peter im Cafe Zagler am Stadtplatz. wechseln wir auf das andere Innufer nach Deutschland in die Stadt Simbach.

Das Prunkstück der alten Innbrücke – Die Innbrücke nach Braunau war bis 1945 eines der bedeutendsten Bauwerke Simbachs. Vor allem auf das monumentale Brückenportal auf Simbacher Seite war man sehr stolz. Die zwischen 1892 und 1894 erbaute Brücke bestand aus Granit und einer fünfbogigen Eisenkonstruktion als Oberbau. In den letzten Kriegstagen 1945 wurde die Brücke gesprengt, in den Jahren 1947-1949 schließlich komplett abgetragen.
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Der Thaya entlang nach Windigsteig

Nach Sonnenuntergang war die erwartete Sturmfront mit Gewitter und starken Regenschauern über uns. Nach zwei Stunden war der Großteil des Spuks vorbei. Solange es nicht hagelt oder wir in einer Wiese versinken gehört das zum Camperleben. Während dem Outdoorfrühstück war es noch bewölkt, aber während des Tages lockerte es immer mehr auf und am Abend war es ein heißer Sommertag. So das Wetter wäre beschrieben und jetzt zu den Erlebnissen des Tages.

Kurz nach dem Start ein Blick zurück nach Waidhofen an der Thaya.

Auf der heutigen Geocaching-Rad-Tour Richtung Windigsteig versuchen wir die Routenplanung so zu gestalten, dass sie abseits der Hauptverkehrswege führt. Dabei nutzen wir auch wenig befahrene Feldwege und Forstwege. Mit dem Fahrrad sind wir gemütlich unterwegs und können dabei die Eindrücke der Natur genießen. Heute wurde dies zum Abenteuer.

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Simmering trifft Waidhofen

Die Gewitterzellen der Nachtstunden sind verschwunden und wir haben ein sonniges Outdoorfrühstück am späten Vormittag. Heute bekommen wir Besuch aus Wien. Bis zur Ankunft des lieben Gastes verbringen wir mit allerlei notwendigen Arbeiten rund um das Wohnmobil die Zeit. Die gewittrigen Regenschauer der letzten Tsge haben auch den Wasserstand der Deutschen Thaya erhöht.

Aufnahme in der Badgasse

Unsere, gerade 60 Jahre alt gewordene, Simmeringerin, die in Floridsdorf ihre Jugend verbracht hat, also eine “echte“ Wienerin bezeichnet sich selbst als Kaffeejunkie. Also gibt es zur Begrüßung eine Tasse vom braunen Saft (passt irgentwie zum Wasser der Thaya). Auch wir gönnen uns Espressi und nach einem Würfelspiel brechen wir zur Stadterkunfung auf.

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