Die Kleine Au in Fischamend

Die kleine Au ist ein Naherholungsgebiet im Westen von Fischamend. Insgesamt fließen drei Arme der Fischa durch die kleine Au. Zur Zeit finden umfangreiche Revitalisierungsarbeiten zur Reduzierrung der Fliesgeschwindigkeit der Fischa statt. Die damit geschaffene Fischtreppe dient zur Erholung des Fischbestandes.

Das zukünftige Flussbett eines Wasserarms der Fischa

Lassen Sie beim Spaziergang durch die Kleine Au das harmonische Zusammenspiel zwischen Wasser und Wald auf sich einwirken. Halten Sie an, um die magische Atmosphäre und die Kraft der Bäume zu fühlen. Sie werden rasch merken, wie das träge dahin strömende Wasser, die Geräusche und Düfte der Natur Ihre Stimmung erhellen und Sie rasch zur Ruhe kommen lassen.

Beschreibung bei Niederösterreich.at
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Schweden in Favoriten

Heute geht es an den Stadtrand von Wien in Favoriten. Ein „Schwedisches Zentrum“ inmitten des ersten großen Wohnhausbau Wiens in der Zweiten Republik. Diese Büste von Emil Näsvall, die 1951 auf dem Stockholmer Platz westlich der Favoritenstraße im Rahmen der Eröffnung der Siedlung enthüllt wurde, ist ein Dankeschön an Schweden für die geleistete Hilfe während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Neben der Per Albin Hanssen Siedlung gibt es hier den Olof-Palme-Hof, der in den Jahren 1972 bis 1976 errichtet wurde und den Abschluss der Siedlung bildet. Die Straßen und Gassen der Siedlung sind nach schwedischen Persönlichkeiten und Städten wie Bernadotte, Selma Lagerlöf, Malmö und Göteborg benannt.

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Die Lockerwiese

Die Siedlung Lockerwiese, welche in den Jahren 1928-1932 (sowie Erweiterung 1938-1939) durch die Stadt Wien errichtet wurde, ist ein interessantes Beispiel für ein Hybridkonzept einer kleinbürgerlichen Gartenstadt und den Prinzipien des kommunalen Wohnbaus des „Roten Wien“ der Zwischenkriegszeit. Bei der Lockerwiese handelt sich um die zweitgrößte Gartensiedlung der Stadt (nach dem Karl-Seitz-Hof in Floridsdorf).

Wir nutzen die wesentlich wärmeren Temperaturen und den Sonnenschein für den Rundgang „Geschichten aus der Lockerwiese“ der VHS-Hietzing und des wohnpartner-Team 13_23. Am 28. September 2012 wurde in der Gemeindebausiedlung die Freiluftausstellung präsentiert. Die Ausstellung besteht aus 21 Informationstafeln.

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Rund um den Rabenhof in Wien

Eingang Rabengasse mit der markanten Sichtziegelfassade

Der Rabenhof ist mit 50.000 m² einer der größten Gemeindebauten im 3. Bezirk – Landstrasse. Trotz der Kälte (-3°C) und der leichten Brise, die die Kälte verstärkte, nutzen wir den Nachmittag, um ein paar Sonnenstrahlen abzubekommen.
Den zwischen 1924 und 1927 im Roten Wien fertig gestellte Gemeindehof verbinde ich immer mit dem beliebten Rabenhof Theater. Im Rahmen einer Führung, organisiert von den Kulturlots*innen des VÖGB, konnten wir auch nicht öffentlich zugängliche Räumlichkeiten des Theaters besichtigen. Bedonders toll finde ich Vorstellungen mit den Mascheks und ihrer politischen Satire, die leider nur all zu oft die Wahrheit trifft.

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733 Jahre Schlosser in Wien

Es handelt sich hier um ein Jahrhunderte altes Symbol der Wiener Schlosser. Es wirkt seither als lebendige Tradition eines uralten Zunftbrauchs: Wiens Schlosserlehrlinge schlagen regelmäßig zur Zeit ihrer Lehrabschlussprüfungen einen dicken Nagel in das Holz. Wir lösen hier – Stock-im-Eisen – reloaded – GC8DXTA von Mohdoc.

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Wall art im Fasanviertel

Geschichtlich gesehen gab es im ländlich geprägten und von Feldern durchzogenen Fasanviertel große Armut. Ab 1860 begann die flächendeckende Verbauung des Geländes. Fürsten und reiche Bürger nutzten die Stadtnähe und ließen sich hier ihre Palais bauen. Im Roten Wien wurden hier Wohnbauten zur Linderung der großen Wohnungsnot errichtet. In einem der Bauten wohnte der Gewerkschafter Karl Mantler später Präsident der Wiener Arbeiterkammer.
Für unseren Rundgang nutzten wir den Multi-Geocache von Camillula & TGFKAT – GC927TB – Fasanviertel Wall Art.

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Durch die Parks von Wieden

Streetart in Wieden

Die Wieden gilt als die älteste Vorstadt Wiens. Nach den Zerstörungen bei den Türkenbelagerungen entdeckte der Adel die beliebte Vorstadt und es wurden prächtige Palais entlang der Wiedener Hauptstrasse gebaut.
Wir starten heute eine Tour durch die Parkanlagen von Wieden. Dazu nutzen wir den Multi-Geocache GC90JC4 – Parks im 4ten – Quer durch die Wieden von Rageo1.

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Die Steinhofgründe

Klinik Penzing

Wir starten vor der Klinik Penzing. Die Klinik ist in ihrer organisatorischen Form ein Zusammenschluss von fünf vormals selbstständigen Einrichtungen des Wiener Gesundheitswesens; dazu gehören das Sozialpädagogisches Zentrum »Baumgartner Höhe«, das Neurologische Krankenhaus der Stadt Wien »Maria-Theresien-Schlössel«, das Pflegeheim »Sanatoriumstraße« sowie das Psychiatrische Krankenhaus »Baumgartner Höhe« und das Pulmologische Zentrum »Baumgartner Höhe«.
Wir wollten das Mahnmal für die Opfer am Spiegelgrund besichtigen. Zur Zeit ist das Gelände wegen der Covid-Pandemie nicht zugänglich.

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Ottakring

Kuffner Sternwarte

Die Kuffner-Sternwarte ist eine Volkssternwarte auf einer Anhöhe in Wien-Ottakring. Gegründet wurde sie 1884 als gut ausgerüstete Privatsternwarte mit angeschlossenem Forschungsinstitut.
Seit 1982 wird sie von einem Verein geführt und bietet neben astronomischer Weiterbildung und wöchentlichen Sternführungen auch kulturelle Programme. Unter den vier Hauptteleskopen sticht der Heliometer hervor, das bis heute weltweit das größte Instrument seiner Art.

Wiener Kurier – 1. Februar 1949 – Seite 3
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Vom Bhf. Jedlesee nach Jedlersforf

Die beiden Konsortien Salm und Thurn-Taxis vereinigten sich 1867 zur Schaffung eines einheitlichen Unternehmens „Österreichische Nordwestbahn“ (ÖNWB) mit dem Gedanken eine Bahnverbindung von Kolin nach lglau mit einer Verlängerung nach Wien zu bauen. Die Konzession für eine Lokomotiv-Eisenbahn von Wien über Znaim, Iglau, Deutschbrod, Kolin nach Jungbunzlau mit der Bezeichnung „Österreichische Nordwestbahn“ wurde 1868 erteilt und die „K.K. priv. österr. Nordwestbahn“ Gesellschaft gegründet.

Bahnhof Jedlesee, links Gebäude Bahnhof Jedlesee – Wikimedia Commons

In GC8ZQP5 – „In Memoriam Bahnhof Jedlesee“ von Die Quakies müssen wir den ursprünglichen Standort des ehemaligen Bahnhofs Jedlesee der Nordwestbahn finden. Die Nordwestbahn verkehrte – beginnend vom Nordwestbahnhof – bis 1959 an der Stelle der heutigen Nordbrücke. Bevor es nach Znaim weiterging, wurde hier – am Bahnhof „Floridsdorf-Jedlesee“ Halt gemacht. Außerdem befanden sich unweit von hier die Werkstätten der Eisenbahn. Die Lokomotivfabrik befand sich auf der anderen Seite der heutigen Autobahn, dort sich wo heutzutage das SCN befindet.

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