Calle Libre in Ottakring

Ich komme eigentlich selten nach Ottakring. Einmal bei der Zahnärztin heißt bei mir meist zweimal oder öfters. Anschließend eine Stunde nichts essen und trinken, also machte ich einen Adventure Lab zur Ablenkung und ich war angenehm überrascht über die Wandgemälde, die ich dabei entdeckte.

Dieses Wandgemälde trägt den Titel „Distraction“ und wurde von dem griechischen visuellen Künstler Gera 1 (aus Athen) geschaffen. Eine weibliche Figur mit einem Smartphone in der Hand, die von ihrem eigenen Spiegelbild überlagert wird. Trotz der ständigen Ablenkung durch digitale Medien und Gegenstände wirkt die Abgebildete seltsam losgelöst von ihrer Umgebung.

Unter dem Motto „DIEZ – Years of Transformation“ feierte Calle Libre 2023 sein 10-jähriges Bestehen und gestaltete in Ottakring insgesamt zehn großflächige Fassaden neu. Das Festival wird von dem gemeinnützigen Verein zur Förderung von Kunst, Kultur & Musik „Calle Libre“ organisiert.

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Die Steinhofgründe

Klinik Penzing

Wir starten vor der Klinik Penzing. Die Klinik ist in ihrer organisatorischen Form ein Zusammenschluss von fünf vormals selbstständigen Einrichtungen des Wiener Gesundheitswesens; dazu gehören das Sozialpädagogisches Zentrum »Baumgartner Höhe«, das Neurologische Krankenhaus der Stadt Wien »Maria-Theresien-Schlössel«, das Pflegeheim »Sanatoriumstraße« sowie das Psychiatrische Krankenhaus »Baumgartner Höhe« und das Pulmologische Zentrum »Baumgartner Höhe«.
Wir wollten das Mahnmal für die Opfer am Spiegelgrund besichtigen. Zur Zeit ist das Gelände wegen der Covid-Pandemie nicht zugänglich.

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Ottakring

Kuffner Sternwarte

Die Kuffner-Sternwarte ist eine Volkssternwarte auf einer Anhöhe in Wien-Ottakring. Gegründet wurde sie 1884 als gut ausgerüstete Privatsternwarte mit angeschlossenem Forschungsinstitut.
Seit 1982 wird sie von einem Verein geführt und bietet neben astronomischer Weiterbildung und wöchentlichen Sternführungen auch kulturelle Programme. Unter den vier Hauptteleskopen sticht der Heliometer hervor, das bis heute weltweit das größte Instrument seiner Art.

Wiener Kurier – 1. Februar 1949 – Seite 3
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