Neuberg – das zweithöchste Bergl in Enzersdorf

Unser Ausblick vom Neuberg bei Cache 06 Richtung Flughafen

Nach dem Brunch wollten wir das schöne Wetter beifast 30° Celsius nutzen. Einerseits etwas zur Verdauung und gleichzeitig in die Natur raus. Da abendliche Gewitter angesagt waren suchten wir in der näheren Umgebung eine Geocaching Runde. Limofech hat in Enzersdorf an der Fischa einen Trail mit sechs Dosen ausgelegt (Neuberg 01 bis 06) – herzlichen Dank dafür. Eine 3 km lange Wanderung für die wir 2 Stunden brauchten. Bei einigen Dosen mussten wir längere Zeit suchen.

Bei Neuberg 01 – GC8R3FX gings nur 1,5 m eine Böschung empor und wir konnten uns um 14:02 erstmals in ein Logbuch eintragen.
Bei Neuberg 02 – GC8R3HQ – ich bin öfters daran vorbei spaziert und hatte ihn mehrmals in der Hand. Der Tipp hat uns zur richtigen Stelle geführt, allerdings ist die Wortwahl auch etwas kifflig und wenn man den ganzen Tipp berücksichtigt kommt man den Ziel näher. In jedem Fall eine feine Arbeit. Nach 20 Minuten konnten wir uns um 14:36 ins Logbuch eintragen.

Diese „Buschmalven“ haben wir wildwachsend bei Neuberg 04 gefunden. Die Wilde Malve gedeiht auf trockenen, stick- und nährstoffreichen Böden bis in Höhenlagen von 1800 Meter. Man findet sie vor allem an Wegrändern und Zäunen, auf Ödland und in lichten Wäldern.

Diesen Hain-Salbei fanden wir am Wiesenrand . Vorher mussten wir einige Zeit Suchen. Donna Makrella schwärmte von Tarzan wie er von Liane zu Liane und dabei eventuell der Cache offenbart wird. Da die Koordinaten etwas „Off“ sind empfehlen wir den Suchradius zu erweitern. Hilfreich der Hinweis den „Indiana Jones“ im Teil 3 nach der Suche nach dem Heiligen Gral befolgte: „Nur der bußfertige Sünder“ ist berechtigt den Gral zu finden. Neuberg 03 – 8R3JW um 15:11 Uhr.

Bei Neuberg 04 – GC8R3KY um 15:30 begrüssten uns diverse wilden Kräuter. Neben der stinkenden Hundskamille diese Salbeiart. In Österreich ist der Hain-Salbei im pannonischen Gebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich) heimisch und kommt hier häufig vor. Aber auch der Steppen-Salbei (lat. Salvia nemorosa) ist durchaus essbar, soll auch eine gewisse Heilkraft besitzen. Allerdings ist die Wirkung je nach Sorte des Steppen-Salbeis sehr unterschiedlich ausgeprägt. Es spricht nichts dagegen, zum Beispiel die Blüten als essbare Deko zu verwenden. Für Heilzwecke sollten Sie jedoch auf das anerkannte Heilkraut Salvia officinalis zurück greifen.

Das „Auge des Waldes“ oder doch der Zugang zu einem Geheimnis von 1983? Dieses Bild passte zu einem Krimi, den ich gestern abends „Der Feind im Schatten“ von Hennig Mankell im Fernsehen gesehen hatte.

Von nun an ging es retour auf einem Feldweg. In den angrenzenden Äckern sahen wir zwei Hasen um die Wette rennen. Eine Lerche zog über uns ihre Bahnen auf Ausschau für Beute. Unser Erfolg war Neuberg 05 – GC83RMC um 15:41.

Das große Ochsenauge erblickten wir kurz nach Neuberg 06 – GC8R3N3 um 16:03.

Bei der Heimfahrt zeigt das Thermometer 30 Grad an

Der Blick wenn man aus dem Wald kommt am Weg von 03 zu 04.

Unsere Tour heute

Etwa 3 km lang

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