Wanderung entlang der Helma

Nach der Übernachtung auf einem Fjell nördlich von Hovden, einem Schigebiet, fahren wir weiter auf dem Setesdalvegen (Strasse Nr.9) Richtung Haukeli.

Aufnahme vom Standplatz in Hovden gegen Mitternacht

Wir passieren die Grenze zwischen den Landeskreisen (Fylke) Aust-Agder und Telemark. Teilweise bildet der Fluss Helma die Grenze. Hier von einem Parkplatz aus starten wir ein kleine Geocachingtour und Wanderung.

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Fånefjell

Bei der nächsten Station starten wir unsere erste Wanderung auf ein Fjell. Ausgangspunkt ist das Südende des Tunnels ’Fånefjellstunnel’ an der Fernverkehrsstraße Nr. 9. Vom Parkplatz aus folgen wir der alten Straße ins Tal ’Kattedalen’ folgen. Vom Ende der Straße führt ein Weg über den Berg zu einem Rastplatz mit guter Aussicht.

Kurz nach dem Start entdecken wir dieses Denkmalmit einem Hinweis zur Wegstrecke nach Oslo. Die römische Ziffer blieb uns ein Rätsel.

Aussicht kurz nach dem Start auf den Byglandsfjorden, der 202 
Meter über dem Meeresspiegel liegt.
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Am Strand von Riccione

Traurige Berühmtheit erhielt der Strand in der österreichischen Geschichte im Faschismus. Hier biederte sich der damalige austrofaschistische Kanzler Dollfuß an sein Vorbild Mussolini an. Mussolini am Strand seiner Privatvilla in der Badehose und Dollfuß im Anzug. Dieses Bild geht mir nicht aus den Kopf als ich erstmals hier in Riccione den Strand betrete.

Angesichts des herrlichen Wetters und des fast leeren Strandes in der Vorsaison verblassen diese Eindrücke und ich erhole mich von der anstrengenden Etappe der Rückfahrt vorbei an den vielen Baustellen der Autostrade Adriatica.

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Casa a Trulli in Alberobello

Die Stadt ist vor allem durch ihre Kegelbauten Trulli berühmt, die nach dem Vorbild der Bauweise von Hirtenhütten in dieser Gegend gehäuft entstanden. In Alberobello bestehen ganze Stadtteile aus Trulli. Darum gehört der Ort heute zum UNESCO-Welterbe, hat aber durch den Touristenansturm viel von seinem ursprünglichen Reiz verloren.

Am Beginn unserer Tour besuchen eines der seltenen zweistöckigen Trullo. Im katholischen Italien darf man dreimal raten wem es gehörte

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Costa dei Trabocchi 

Aufgrund der zahlreichen Trabocchi wird die Küste, die Küste der Trabocchi genannt , 60 km Strand berühmt in ganz Italien, für seine natürlichen Schönheit und für seine Verschiedenartigkeit. Neben hohen und felsigen Abschnitten gibt es auch Abschnitte mit niedrigen und sandigen Stränden wie auch felsige. 

Zweck dieser Konstruktion ist es, ein großes rechteckiges Netz gleichmäßig horizontal abzusenken und nach einiger Zeit wieder heraufzuziehen. Die Trabucchi wurden an besonders geeigneten Küstenabschnitten errichtet und zwar an Stellen, an denen von der Meeresströmung begünstigt, Fischschwärme vorbeiziehen. Als Baumaterial diente das Holz von Edelkastanien, das sehr dauerhaft ist, und Robinien, dessen Widerstandsfähigkeit eine Belastung bis zu 250 kg/cm² zulässt.

Trabocco Sasso della Cajana
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Historische Gebäude & Grünland

Wall-Art im 10. Bezirk

Auf diesen Rundgang durch den 10 Bezirk, zeigt und RoLack mit diesem Adventure Lab Gebäude aus Industrie, Arbeiterfreizeit und Religion. Als Ausgleich zum urbanen Programm, gibt es 2 Stationen im Erholungsgebiet Wienerberg, einer ehemaligen Ziegelgrube. Wien 10, Favoriten ist der Bevölkerungsreichste Bezirk Wiens, und wäre mit ca. 200 000 Einwohnern, schon die 4 grösste Stadt Österreichs, wenn man nur die Einwohnerzahl rechnet.

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Durch das Dietacher Holz

Nach dem Frühstück geht es über den Ennssteg den Fluss abwärts in Richtung Dietacherholz. Allerdings bevor wir den dortigen Geocaching-Trail erreichen Entdecken wir zwei Gustostüvkerl unseter heutigen Tour.

„Hier steht ein Bankerl mit der wenigsten Aussicht, die ich je gesehen habe. Zum Zeitpunkt der Errichtung sah man von dieser Stelle noch den Flußlauf der Enns“, schrieb pazifik bei seinem Cache – Bankerl ins nichts – GC2CEBG.
Wir suchten eine Radverbindung von Maria im Winkel zum R7 – vergeblich. Also umkehren und der Mitzi im Eck den Rücken zeigen.

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Ein Gewebe als Lebensbahn

Das Webereimuseum in Haslach

Die Autor*innen der Texte für das Textile Zentrum in Haslach verwendeten in ihrem Leittext zur Technik des Webens dieses Begriff. Mir gefällt dieser Zusammenhang, denn wie beim Weben gibt es im Leben millionenfache Kombinationen von Muster und Farben und verschiedenartigen Fäden, die ein schönes Gewebe und ein gutes Leben ergeben. Für ein gutes Leben braucht es Frieden, Sorgfalt, Gerechtigkeit und die Möglichkeit sich als Mensch verwirklichen zu können. Dieses alte Handwerk birgt Geheimnisse in sich, die heute bis in die modernste Computertechnologie hineinwirken.

Eine Revolverwebmaschine
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Geocaching südlich von Ottenschlag

Diese Art von Hochbehälter sahen wir auf unserer Rundfahrt häufig in der Gegend platziert. Unser erstes Ziel war allerdings der neue Hochbehälters von Ottenschlag (erbaut 2013; 600 m³) – GC4KP3Z von SaschaGeerts. Die Art und Weise des Geocaches ist überaus passend zum Platzierungsort. Wir mussten etwas suchen, denn das hochgewachsene Gras bietet dem Cache zusätzliche Deckung. Mit dem Fund hatten wir auch alle Variablen, um die Ottenschlag-Runde (Cache-to-Cache) BONUS – GC4M4JZ zu lösen. Eine feine Idee, um Ottenschlag kennen zu lernen. Ein herzliches Dankeschön an SaschaGeerts.

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Von Horn nach Breiteneich Teil 2

Tag 1 nach dem Unwetter – wir überstanden zwei Gewitter in Maissau am Parkplatz bei der Buschenschank Humer. Blitz und Donner, Regen mit kirschkerngroßen Hagelkörner, manchmal etwas größer, und vor allem das Krachen und dumpfe Grollen zollte uns Respekt vor den Gewalten der Natur ab. Am Stellplatz in Horn waren deutlich die Spuren der letzten Gewitternacht zu sehen, kleinere Äste, Blätter mit den Früchten, die den ganzen Stellplatz zudeckten und Spuren von Überschwemmungen. Katastrophal waren die Auswirkungen im benachbarten Tschechien, wo ein Tornado Todesopfer und Schwerverletzte forderte.

überschwemmte Wiese am Weg nach Breiteneich
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