Grünkohlwanderung in Wremen an der Wurster Küste

In den frühen Morgenstunden gabs furchtbares Katzengeheul. So jämmerlich habe ich selten eine Katze jammern hören. Weshalb – weswegen konnten wir nicht eruieren. Als wir beide bei der Glastür standen, verschwand das Katzenungeheuer. Soviel hatte das „Kätzchen“ erreicht – Wir BEIDE aus den Federn und putzmunter – was im Falle Donna Makrellas kein Problem ist, denn am Morgen legt sie sich nieder und schnarcht weiter.

Nach dem Frühstück wurde ich von den Frauen zum Einkaufen nach Dorum geschickt. Für mich eine gute Gelegenheit ein paar Caches extra zu machen.

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Deutsch – Österreichische Freundschaft

Wir haben ein Ferienhaus mit Frühstück gemietet. Jeden Morgen überrascht uns Autkar mit einem tollen Frühstück. Jeden Tag noch eine Steigerung, obwohl das kaum mehr vorstellbar ist. Sie schnipselt ab 08:00 Gemüse und Obst, bereitet von der Butter bis zum Käse alles mundgerecht vor – ein riesiges Dankeschön auch auf diesem Weg dafür.  Kurz nach 09:00 schaffe ich es Donna Makrella aus den Federn zu bekommen und wir sitzen noch leicht ferngesteuert beim leckeren Frühstück.

Autkar schafft es heute ihre Haare einer Säuberungswelle zu unterziehen – vorher werden die Massagedüsen des Whirlpools aktiviert.

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Cuxhaven

Um 09:00 schmecken uns beim Frühstück verschieden geräucherte Lachsscheiben mit allerlei Kren, roten Zwiebel, frisch getoastetes Brot, Ostfriesentee und/oder Kaffee. Von sraußen lacht die Sonne und winkt blauer Himmel herein. Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg in das ca. 40 km entfernte Cuxhaven an den nördlichsten Punkt Niedersachsens. Für unseren Küstenspaziergang stellen wir unser Cachemobil bei N53°53‘26.46“ – E008°40‘40.26“ ab.

Wir spazieren am Strand am Wattmeer entlang. Die Ebbe bietet eine weite Ausicht auf den wellenförmigen Schlickboden. Im silbrig glänzenden Boden blinken die weißen Muschelschalen wie große Perlen im strahlendem Sonnenschein. Allerdings jetzt im Februar zeigt der kühle Wind allerdings immer noch seine kalten Zähne allerdings wesentlich zahmer als die letzten Tage.  Beim Schlendern am Strand zu unserem ersten Cache an diesem beobachten wir allerlei vier-und zweibeinige Strandläufer mit unterschiedlichster „Bereifung“ Gummi- und Lackstiefel alles trifft man hier.

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Köstlichkeiten aus dem Meer

Morgenmotto von Autkar

Nach 09:00 den reich gedeckten Frühstückstisch in einer ausgiebigen und gemütlichen Vormittagssession von den Köstlichkeiten befreit. Während der Nachtstunden hat es sich eingetrübt und so war es für uns klar, dass wir Bremerhaven einen zweiten Besuch abstatten werden. Heute wählten wir eine Anfahrroute der Küste entlang und mussten durch den Hafen vorbei an einer Zollkontrolle. Als Parkplatz steuerten wir N53°31‘23.05“ – E008°35‘10.19“ an. Jetzt im Winter war auf jeden Fall genügend Platz vorhanden. Um die Ecke an der Touristeninformation vorbei und schon standen wir im Fischereihafen.

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Bremerhaven

Der heutige Morgen begann mit einem lukullischen Frühstück zubereitet vom frühen Vogel Autkar.

Bei unserem Frühstück ist sehr beliebt,
wenn‘s Schinken, Käse und Gemüse gibt
Müsli, Joghurt und Früchte ganz frisch
fein zubereitet kommt es auf den Tisch

Nach dieser tollen Stärkung gehts zuerst zum Hofladen Icken in Sievern, wo wir uns mit Köstlichkeiten für die nächsten Tag eindecken.

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Stürmische Begrüßung

Am Freitag, den 8.2.2019 packen wir unsere sieben Sachen für unser Nordseebasiscamp Haus Ambiente in Wremen an der Wurster Küste.  Die erste Zwischenstation war die Verladerampe der ÖBB am Wiener Hauptbahnhof. Wir parken unser Cachemobil am oberen Verdeck des Autoreisezuges. Im Wagon 262 breiten wir uns im Liegewagen nach Hamburg für die Nacht aus. Verstärkung bekommen wir von einem jungen deutschen angehenden Mediziner, der wie wir an die Küste unterwegs ist.

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Die WUTAR – Serie in der Wintersonne

Gegen Mittag starten wir unser Cachemobil über Schwechat und Unterwaltersdorf nach Brodersdorf. Vor einer Woche war hier in den frühen Morgenstunden ein schwerbewaffneter Polizeieinsatz, wo Canabisplantagen ausgehoben wurden. Wir suchten uns zuerst einmal einen Parkplatz. Wir entschieden uns für einen Abstellplatz neben der Zufahrtsstrasse zur Siedlung am See (N47°56’52,20″ – E016°27’03.97′). Wir entdeckten auf der Unterwaltersdorfer Strasse (L168) noch eine Parkmöglichkeit bei N47°56’59.49″ – E016°27’09.00″.  Weiterlesen

Nutria, Enten, Rebhühner und Krähen in der Fischaau

Gestern abends haben wir bei ARTE einen ArbeiterInnengeschichteabend eingelegt. Bis spät in die Nacht berührende Geschichtsdokumentationen über die Greueltaten der Nazis im jüdischen Ghetto in Warschau, dann eine Doku wie die Nazis in Deutschland an die Macht kamen und dann anläßlich des 100sten Todestages von Rosa Luxemburg eine Darstellung ihrer politischen Arbeit und ihres politischen Vermächtnis.

Diese Dramatik galt es zu Verdauen und da eignet sich ein Spaziergang in Kombination mit Geocaching hervorragend. Wir steuerten die Headerkoordinaten von „Am Ende bei die Fische“  in Klein Neusiedl an, wo man gut parken kann. Weiterlesen

Knecht und Magd auf einer Runde

Um die Mittagszeit starten wir in die Stadtgemeinde Mannersdorf. Die Sonne, die uns mittags zur Geocachingrunde animiert hat, verschwindet zwar zusehends, aber die Temperatur ist angenehm und im windgeschützten Wald beginnen wir zu schwitzen. Der im Listing angegebene Parkplatz (N47°58.190′ – E016°36.180′) ist ideal als Ausgangspunkt für die Tour.  Weiterlesen