Nun geht es vom Fjordgebiet im Inneren Norwegens an die Küste. Wir steuerndie Insel Vågsøya und das Westkap (Vestkapp) an. Es zieht uns weiter nordwärts zur bezaubernden Küstenstadt Ålesund. Zur Routenbeschreibung
Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und grelle Wintersonne, die ideale Voraussetzung für einen Winterspaziergang. Wir fahren von Simmering mit der Linie 71 zum Unteren Belvedere im 3. Bezirk. Wir wählten den Garten die älteste Anlage im Belvedere für unseren Spaziergang, um einen Adventure Lab „Schöne Aussicht/Belvedere von Etaner7“ zu absolvieren.
Blick auf das Untere BelvedereOberes BelvedereWeiterlesen →
Heute brauchten wir nachmittags einen Spaziergang in der kühlen, sonnigen Winterluft Wiens. Wir peilten den Adventurelab „Skulpturenpark im Viertel Zwei“ von hopplhase. Viertel Zwei – für gewöhnlich eine österreichisch formulierte Zeitangabe – markiert seit einigen Jahren auch etwas ganz anderes: Viertel Zwei ist ein Ort, an dem sich Architektur, Natur und Kunst ein Stelldichein geben. Letzteres aufgrund der Vision und Initiative des Stadtentwicklers Michael Griesmayr und der Galeristin Gabriele Senn. Dieser Spaziergang führte uns rund um den 5000m² großen, künstlich angelegten See, umgeben von moderner Architektur und toll angelegten Grünflächen.
Von mehreren Freund*innen wurden bisher Tipps zu unseren Erfahrungen mit dem Womo in Südnorwegen abgefragt. Wir haben in den letzten 30 Jahren Norwegen mit dem Zelt, in Hütten, in Ferienhäusern und mit dem Wohnmobil erforscht. Zu Fuß und per Rad – Wander- und Radtouren absolviert. Für Interessierte schlagen wir ein paar Wanderrouten vor. Jetzt veröffentlichen wir schrittweise Tour 1.
Das Jahr 2022 brachte uns auf der Hirschalm im Mühlviertel Frühlingstemperaturen. Anstatt im Schnee zu stapfen und dem Knistern des Kaminfeuers zu fröhnen, starten wir zu einem Spaziergang in die die umliegenden Wälder. Vom Hinterberg folgen wir dem Wanderweg 30 in die nördlichen Ausläufer des Waldgebietes des Himmelberges. Hier treffen wir am Waldrand auf mystische Steinformationen.
und hinein in die Natur – einfach abschalten mit diesem Motto zieht es uns in die nähere Umgebung der Hirschalm. Stumme Zeugen neben dem Spazierweg könnten vielfache Geschichten über die Eingriffe der Menschen in die Natur beschreiben. Bewirtschaftete Felder, Fichten, Buchen und Birken die mittlerweile als Möbelstücke manche Wohnungen zieren oder als Holzscheite für Wärme und Wohlstand sorgen. Das Geheimnis der Bäume und ihrer Waldbewohner bleibt uns großteils verborgen.
Weihnachten haben wir in kleinsten persönlichen Kreisen verbracht, dreifach geimpft und in einer Woche dreifach getestet. Ich versuche unsere letzten Tage im Jahr 2021 auf der Hirschalm in Oberösterreich als Expedition in einer Zeit der Pandemie zu schildern.
Die Expeditionsvorbereitung war wie eine Reise durch unsere Ressourcen von Kleidung, Sanitärartikeln, Elektronik, Fotomaterial und Lebensmittel für ein Blockhaus im Wald abseits der Zivilisation. Diese Annahme ist zwar an den Haaren herbeigezogen, denn 2 – 5 Kilometer weiter befindet sich ein Lebensmittelladen, aber tun wir mal so.
Die Temperaturen befinden sich knapp über dem Nullpunkt. Bevor der Rest der Schneedecke den herankommenden wärmeren Temperaturen weicht, spazieren wir bei winterlicher Sonne durch den Park in Oberlaa.
Blick über den Kurteich
Wir starten unseren Spaziergang mit einem Adventure Lab von SAmiPA. Kinder tummeln sich mit großen Schneekugeln, womit sie oftmals den letzten Schnee von der Wiese „wegrollen“. Unsere erste Staion ist das Puschkin-Denkmal.
Wir nutzen die herbstliche Sonne für eine Wanderung von der Schwechatfurt zum Kleespitzsattel. Der alte Römerweg, der hier verläuft, wurde erst 2018 wieder entdeckt. Die Route liegt hier nachmittags in der Herbstsonne bei 12 Grad Celsius – ideales Herbstwanderwetter.
Die Cholerakapelle wurde anlässlich der Choleraepidemie in den Jahren 1830 und 1831 von den Wiener Bürgern Carl und Elisabeth Boldrino aus Dankbarkeit für ihre Verschonung errichtet. Daneben etablierte sich auch eine Jausenstation. Eine bekannte Persönlichkeit, die hier viel Zeit verbrachte, war Beethoven. Wir folgten heute dem Geocachingtrail von casoli & Motiphilo – GC8EZXX bei der Cholerakapelle.
Heute fahren wir von der Haltestelle Bad Straßgang mit dem grünen Autobus der Linie 32 in das Zentrum von Graz zum Jakominiplatz. Wiederum sehr warme Temperaturen für einen Oktobertag und das tolle Licht, das vor allem die Parks in farbenprächtige „Collagen“ verzaubert. Über die Herren- und Sackgasse schlendern wir zum Schloßbergplatz, wo wir über die 260 Stufen des Felsensteigs den Uhrturm am Schloßberg erreichen.