Republik San Marino

Von Ravenna Fahren wir weiter nach San Marino. Zur Anreise wählen wir die bequeme Route über die Autobahn. San Marino ist die vermutlich älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die der Überlieferung nach bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht. 
Bei unserem ersten Aufstieg mit Liften und zu Fuß hatten wir begünstigt durch das tolle Wetter eine tolle Rundsicht.

Das zentrale Gebiet des Landes wird ungefähr in Nord-Süd-Richtung fast komplett vom steil nach Osten abfallenden, etwa sieben Kilometer langen Kalksteinrücken des Monte Titano durchzogen, der mit einer Höhe von 739 Metern die höchste Erhebung der Republik ist.
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Ravenna

Nördlich von Ravenna atmen wir seit der Pandemie erstmals wieder Meeresluft ein. Gierig saugen unsere Lungen die leicht salzige Luft auf. Manche von uns meinen, dass hier die Adria noch zuwenig nach Meer riecht. Ich sammle meine erste Muschel in diesem Urlaub.

Blick vom Strand auf Ravenna

Bei der Anfahrt auf die Stadt bekamen wir durch einen freundlichen Italiener eine Einschulung in die Geheimnisse der hiesingen Tankautomaten. Die Spritpreise entsprechen dem Niveau in Österreich oder sind billiger – das zum Gerücht in Italien sei das Tanken wesentlich teurer als bei uns. In Ravenna selbst treffen wir als erstes bei unserem Rundgang auf das Mausoleum von Theoderich.

Das Grabmal Theoderichs des Großen im Theoderich-Park (Parco di Teodorico) von Ravenna

Ravenna hat 158.058 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) und ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Ravenna in der Region Emilia-Romagna. Die Stadt lag ursprünglich unmittelbar an der Adria. Infolge von Verlandung beträgt die Entfernung des Stadtkerns von der Küste heute etwa neun Kilometer. Der Hafen ist durch den Canale Candiano mit der Küste und dem Seebad Marina di Ravenna verbunden. 

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Hoch über der Drau in Ziebl

Nach mehr als 200 km Fahrt mit dem Womo landen wir am Nagelerhof mit seinen Standplätzen in Ziebl. Frau Granitzer führt uns persönlich zum Standplatz Nummer 1 mit herrlicher Aussicht.

Ziebl hat etwa 152 Einwohner und eine Geländehöhe von 517 Meter. Nach unserer Ankunft und einer kleinen Jause erkunden wir unsere Umgebung mit einem kleinen Spaziergang.

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Die Enknach in Braunau

Die Enknach entspringt als Engelbach in einem kleinen Moorgebiet an der Gemeindegrenze von Kirchberg bei Mattighofen und Feldkirchen bei Mattighofenin der Nähe der Ortschaft Gietzing (Gemeinde Feldkirchen). In Braunau am Inn mündet sie oberhalb der Innbrücke in den Inn.
Über ihre gesamte Länge verläuft die Enknach weitgehend geradlinig Richtung Norden. Das Gefälle ist vom Ursprung bis zur Mündung relativ konstant mit durchschnittlich 4,1 ‰, nur auf dem letzten Abschnitt zum Inn hin fällt es mit 6,8 ‰ stärker ab.

Gegenüber dem Kanuklub in Braunau
Hinteransicht auf die Häuser des Stadtplatzes

Haselbacher Frühlingsfreuden

Unsere erste Etappe führte uns in die Stadt Braunau am Inn, in den Ortsteil Haselbach. Den Begriff Heimat will ich nicht verwenden, weil er für mich nicht passt und auch keine geografische Angelegenheit ist. Beim Besuch meiner Schwester nutzten wir die überraschenden Sonnenstrahlen, eigentlich war Schlechtwetter angesagt, für einen Spaziergang nach Haselbach.

St. Valentins – Kirche in Haselbach
Der Stechlweiher in Haselbach

Der Name des Ortsteils leitet sich von dem ehemals gleichnamigen Bach (heute bekannt als Stadtbach) ab und wurde urkundlich erstmals 1085 erwähnt. Haselbach wurde zum Teil 1921 und vollständig 1938 nach Braunau eingemeindet.

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Rund um das Stift in Klosterneuburg

Unsere erste Ausfahrt 2022 mit dem Womo führt uns nach Klosterneuburg. Hier hat der ÖAMTC einen Campingplatz, der bereits Mitte März öffnet. Ideale Voraussetzungen, um das Wohnmobil durchzuchecken und ein paar gemütliche Tage zu verbringen. Besonders fein war, dass sich die Frühjahrssonne ☀️ von ihrer besten Seite zeigte und die Temperaturskala während des Tages Richtung 20 Grad stieg.

In der drittgrößten Stadt Niederösterreich dominiert das auf einem erhöhten Standort liegende Stift das Stadtbild. Kaiser Karl VI. wollte das Kloster zu einem „Österreichischen Escorial“, d. h. zu einer herrschaftlichen Klosterresidenz, umbauen und hier zum Teil residieren. Nach seinem Tod wurden zahlreiche Bauarbeiten eingestellt und nur ein Viertel der Anlage fertiggestellt.

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Geocachingtour zur Fieberkreuzkapelle

Am 19. März 1988 fand das erste Konzert der Band Nirvana statt. Ein guter Tag um die wärmeren Temperaturen zu nutzen. Von Simmering nach kledering und entlang des Liesingbaches radeln wir nach Unterlaa.

Hier trifft die dörfliche Kulur auf die Großstadt Wien
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Laxenburg 2022

Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und nur manchmal kommt die Sonne raus. Trotzdem starten wir zu einer Rad – Geocaching – Tour mit dem Ziel in Laxenburg. Wir folgensüdlich von Schwechat in Zwölfaxing entlang des Mitterbach dem Dammweg und stoßen auf eine Baustelle. Keine rechtzeitiges Hinweisschild und keine Umgehungsroute – sehr radfahrer*innenfreundlich.
Bei den Kordinaten N48°06’23.69″ und E16°27’05.47″ machen wir einen Abstecher zum Kalten Gang, um ein Häuschen mit Seeblick oder in diesem Fall mit Fischerteichblick zu finden. Hier hat fabnic2019 GC94REM Das Haus am See platziert. Für Donna Makrella als Rapid-Fan auch in der richtigen Farbe.

Nach ca. 1 Stunde erreichen wir Achau, um den Cache Nepomuk – AchauGC99684 vom Team_Leovös zu heben. Im Listing des Cache findet ihr auch die Sage zu Nepomuk.
Nach 19 km erreichen wir Laxenburg, wo wir uns zuerst einen warmen Tee in einem Cafehaus gönnen.

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Aspangbahn

Die Aspangbahn ist eine österreichische Eisenbahnstrecke, die vom einstigen Kanalhafen des Wiener Neustädter Kanals im dritten Wiener Gemeindebezirk Wien-Landstraße über Wiener Neustadt nach Aspang führt. Sie ist das Fragment einer großen Planung, einer Eisenbahnstrecke, die von Wien nach Saloniki führen sollte. Noch heute findet man entlang der Strecke Kilometersteine mit den Initialen „WSB“ für „Wien-Saloniki-Bahn“. (Aus dem Listing des Cache)

Rechts – Blick auf Lanzendorf

Während des Zweiten Weltkrieges wurden zwischen Oktober 1939 und Oktober 1942 am Wiener Aspangbahnhof etwa 50.000 jüdische Bürger für insgesamt 47 Transporte zusammengetrieben und zunächst in Ghettos genannte Sammellager, später direkt in Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten abtransportiert.

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In den “Urwäldern“ von Leobersdorf

Durch Leopoldsdorf führt der “Weg der Ziegelbarone“ und für Geschichtsinteressierte bietet sich ein erster Zwischenstopp im ‚AG34-Haus‘ an, ein von der Aktiengesellschaft der Wiener Ziegelwerke‘ 1912 errichtetes Arbeiterwohnhaus. unser erster Weg führt uns tagtäglichen Held*innen des Ortes. Bei der Freiwilligen Feuerwehr heben wir unseren ersten Cache – Wahre Helden – GC95XRZ von MonaBunt.

Dann besuchen wir die Urwaldinseln von Leobersdorf. Wir tauchen ein in die Welt von Harry Potter. Eine Runde von 7 Caches auf ca. 3,5km. Wir starten mit der Rießenschlange Nagini – GC9AQHM ein Geocache von jullijulie – dem Haustier von Voldemort.

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