Die Donau in Ottensheim

Nach einem gemütlichen Frühstück starten wir zu einer Rad-Geocaching-Tour ca. 18 km rund um Ottensheim entlang der Donau. Vom Stellplatz in Höflein geht direkt ein Radweg auf einer wenig befahrenen Strasse (ca. 10 min) ins Zentrum von Ottensheim zum Marktplatz und weiter zur Donaufähre.

Blick auf den Fähranleger in Ottensheim

In der Gemeinde Wilhering starten wir unsere Geocachingtour.

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Der Cito zur Instandhaltung eines Kulturjuwels

Der Jüdische Friedhof Währing (auch: Israelitischer Friedhof Währing) war nach seiner Eröffnung im Jahr 1784 die Hauptbegräbnisstätte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Neben dem Sankt Marxer Friedhof ist er der letzte erhaltene Friedhof Wiens im Stil des Biedermeier.
Der Friedhof als Eigentum der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wurde durch den NS-Staat enteignet und ging 1942 in den Besitz der Stadt Wien über.

Donna Makrella, Autkar und ich beteiligten sich am Cito – Jüdischer Friedhof Währing /Jewish Cemetery Währing VI – GC87R75 – von 1190_Fenris & Janus101. Bei diesem CITO geht es den Friedhof vor der Überwucherung durch Pflanzen zu bewahren. Gräser, Streucher, Efeu, etc. gefährden die Grabsubstanz. Weiterlesen

Endlich „156“ gefunden

Schauplatz – Ausgangspunkt der Reise: Im Mittelalter großteils mit Wald bedeckt, dann Zeltplatz für die türkischen Belagerer und Weidegebiet. Die heutigen Strassennamen „Schusslinie, Ravelinstrasse, Bleriotgasse und Etrichstrasse“ erinnern an historische Ereignisse in Simmering.

Durchhof beim Deutschen Orden

Drei BewohnerInnen aus der „Simmeringer Had“ machten sich nicht mit der Etrich Taube sondern per Öffi auf den Weg inndie Innenstadt. Weiterlesen

Kirche – Arche – Mönche im Seewinkel

Nach einem mehr als 10-stündigen Fest, wo wir die Hochzeit von Martin und Lisa feierten und ausgiebigen Schlaf war eine Rad-Geocaching-Tour der richtige Ausgleich. Zuerst frühstückten wir gemütlich im Schatten der Bäume am Campingplatz in St. Andrä. Direkt neben uns das lustige Fangenspiel der Ziesel bei ihrer Nahrungssuche am Morgen. In der Zeit zwischen Tee und Kaffee sahen wir CamperInnen, die sich auf ihre Abreise oder Sonntagsaktivitäten vorbereiteten. Alle hatten eines gemeinsam – es war entspannt und gemütlich an diesem EU-Wahlsonntag.

Am Zicksee

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Ein kurzer Trip in die Lange Lacke

Die Lange Lacke ist die größte von über 40 salzhaltigen Lacken im burgenländischen Seewinkel, wenige Kilometer nordöstlich von Apetlon gelegen. Sie wird ausschließlich von Regenwasser gespeist und ihre Dimensionen bewegen sich witterungsbedingt zwischen mehr als 10 km² und vollständiger Austrocknung.

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Natron und Soda am Zicksee

Wir starten eine einwöchige Tour ins Burgenland. Zum Ausspannen, Radfahren und Geocaching. Höhepunkt der Woche ist die Hochzeit von Martin und Lisa, die sich nach 11 Jahren Freundschaft und Zusammenleben und zwei Kindern das Ja- Wort geben.
Die erste Station unserer Tour ist der Campingplatz in St. Andrä am Zicksee. Der schlammige Seeboden enthält viel Schwefel, Glaubersalz und Soda, vom Volk als „Zick“ bezeichnet. Daher stammt auch der Name des Sees. Der Ausdruck Zick kommt vom ungarischen Wort Syck.

Stelzenläufer am Ufer des Zicksee

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Ideenreiche Kultur in Schwechat

Trotz schlechter Wettervorhersage „satteln“ wir unsere Räder, kleiden uns in regensichere Jacken und radeln in die Nachbargemeinde Schwechat. Dort ist ein Multi entlang des Kultutwanderwegs „Ideenreich Schwechat“ ausgelegt. Dieser Wanderweg führt zu zehn markanten Standorten der Stadt, wo an prägnante Ereignisse oder geschichtliche Hintergründe erinnert wird, die mit der Stadt Schwechat verwoben sind. Dieser Kulturwanderweg wurde von SchülerInnen der Schwechater Bertha von Suttner Schule im Rahmen des NÖ-Industrie Festivals 2011 gestaltet. Weiterlesen

Geocaching rund um die Geschichte der Holzarbeiter – Teil 3

Stifterteich

Teil 3 unseres Berichts über die Gutenbrunner – Geocachingrunde beginnt am 1,5 ha großen Stifterteich. Eine der ältesten Siedlungen im Bereich des heutigen Weinsbergerwaldes geht in das 16. Jahrhundert zurück. 1510 gehört „In der Stift“ zur Herrschaft Pöggstall. Der Name verweist auf mit einem Grund- oder Waldteil „bestiftete“ Häuser.

Von den ursprünglichen Häusern sind noch zwei typische Herrschaftshäuser vorhanden und werden derzeit als Zweitwohnsitz und Ferienhaus benutzt. Von vier anderen Häusern finden sich nur noch Fundamente. Benannt nach den letzten Bewohner handelt es sich hierbei um das „Weißhaus“, das „Hacklhaus“ ], das Haus „Schindler“  und das Haus „Honeder“. Weiterlesen

Geocaching rund um die Geschichte der Holzarbeiter – Teil 2

Der Weinsberger Wald, auch Weinsberger Forst, ist ein nordwest-südost verlaufender Höhenrücken in der südöstlichen Verlängerung des Böhmerwaldes. Er zieht sich vom Nordosten des Bundeslandes Oberösterreich in den Westen des Bundeslandes Niederösterreich und trägt das größte geschlossene Waldgebiet Österreichs. Weiterlesen

Geocaching rund um die Geschichte der Holzarbeiter – Teil 1

Wir starten in Gutenbrunn, wo der Weinsberger Wald direkt angrenzt. Als Ausgangspunkt nehmen wir die Parkplatzkoordinaten (N 48°21.784′ – E 15°06.977′). Aber nicht nur der Trail zum Geocaching ist bemerkenswert. Hier ist ein geschichtsträchtiger Boden, wo wir während des Geocaching immer wieder Spuren zur Forstwirtschaft und den Arbeitern und ihren Familien finden.
Vierundfünfzig Fundorte/Objekte im Weinsbergerwald erzählen die Geschichte vom Mittelalter bis in das Industrielle Zeitalter – von den ersten Wegen durch den Nordwald bis zu den großen Holzschwemmanlagen der Neuzeit und vom Ende des Urwalds, von der Wiederaufforstung bis zur maschinellen Verarbeitung des Rohstoffes Holz, von Holzhackern und Glasmachern, Adeligen und ArbeiterInnen, von Stein, Glas, Beton und Stahl. Weiterlesen