Heute gleiten wir entlang bewaldeter Hügeln südwärts Richtung Donau. Über uns thront das Schloß Marsbach als wir uns der Firma „Zillen-Witti“ in Freizell nähern. Auch dort feierte ein Familienmitglied einen 60er.

Heute gleiten wir entlang bewaldeter Hügeln südwärts Richtung Donau. Über uns thront das Schloß Marsbach als wir uns der Firma „Zillen-Witti“ in Freizell nähern. Auch dort feierte ein Familienmitglied einen 60er.

Wir treffen uns um 08:30 zu einem kräftigen Frühstück zur Vorbereitung auf einen langen, heißen und intensiven Tag. Heute besuchen wir das Mühl-fun-viertel, wo sich Kinder- und Jugendgruppen, Vereine, Familien und internationale Gäste treffen, um die Natur zu genießen, sich zu entspannen, sich weiter zu bilden oder einfach Spaß zu haben. Dann werden wir in die Geheimnisse des Bogensports eingewiesen. Am Abend schmausen wir an der deutsch-österreichischen Grenze.

Nach dreimonatiger Vorbereitung wagte ich die zu meinem 60er als Geburtstags-geschenk offerierte Expedition ins Mühlviertel mit Brigitte und meinen FreundInnen aus Walding (Franz, Doris, Astrid und Iris) anzutreten. Ausgerüstet für die Tier- und Pflanzenwelt des Böhmerwaldes sind wir zur Abfahrt um 08:00 in Höflein bereit.

Nach einem gemütlichen Frühstück starten wir zu einer Rad-Geocaching-Tour ca. 18 km rund um Ottensheim entlang der Donau. Vom Stellplatz in Höflein geht direkt ein Radweg auf einer wenig befahrenen Strasse (ca. 10 min) ins Zentrum von Ottensheim zum Marktplatz und weiter zur Donaufähre.

Blick auf den Fähranleger in Ottensheim
In der Gemeinde Wilhering starten wir unsere Geocachingtour.
Der Jüdische Friedhof Währing (auch: Israelitischer Friedhof Währing) war nach seiner Eröffnung im Jahr 1784 die Hauptbegräbnisstätte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Neben dem Sankt Marxer Friedhof ist er der letzte erhaltene Friedhof Wiens im Stil des Biedermeier.
Der Friedhof als Eigentum der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wurde durch den NS-Staat enteignet und ging 1942 in den Besitz der Stadt Wien über.

Donna Makrella, Autkar und ich beteiligten sich am Cito – Jüdischer Friedhof Währing /Jewish Cemetery Währing VI – GC87R75 – von 1190_Fenris & Janus101. Bei diesem CITO geht es den Friedhof vor der Überwucherung durch Pflanzen zu bewahren. Gräser, Streucher, Efeu, etc. gefährden die Grabsubstanz. Weiterlesen
Schauplatz – Ausgangspunkt der Reise: Im Mittelalter großteils mit Wald bedeckt, dann Zeltplatz für die türkischen Belagerer und Weidegebiet. Die heutigen Strassennamen „Schusslinie, Ravelinstrasse, Bleriotgasse und Etrichstrasse“ erinnern an historische Ereignisse in Simmering.

Durchhof beim Deutschen Orden
Drei BewohnerInnen aus der „Simmeringer Had“ machten sich nicht mit der Etrich Taube sondern per Öffi auf den Weg inndie Innenstadt. Weiterlesen
Nach einem mehr als 10-stündigen Fest, wo wir die Hochzeit von Martin und Lisa feierten und ausgiebigen Schlaf war eine Rad-Geocaching-Tour der richtige Ausgleich. Zuerst frühstückten wir gemütlich im Schatten der Bäume am Campingplatz in St. Andrä. Direkt neben uns das lustige Fangenspiel der Ziesel bei ihrer Nahrungssuche am Morgen. In der Zeit zwischen Tee und Kaffee sahen wir CamperInnen, die sich auf ihre Abreise oder Sonntagsaktivitäten vorbereiteten. Alle hatten eines gemeinsam – es war entspannt und gemütlich an diesem EU-Wahlsonntag.

Am Zicksee
Die Lange Lacke ist die größte von über 40 salzhaltigen Lacken im burgenländischen Seewinkel, wenige Kilometer nordöstlich von Apetlon gelegen. Sie wird ausschließlich von Regenwasser gespeist und ihre Dimensionen bewegen sich witterungsbedingt zwischen mehr als 10 km² und vollständiger Austrocknung.

Wir starten eine einwöchige Tour ins Burgenland. Zum Ausspannen, Radfahren und Geocaching. Höhepunkt der Woche ist die Hochzeit von Martin und Lisa, die sich nach 11 Jahren Freundschaft und Zusammenleben und zwei Kindern das Ja- Wort geben.
Die erste Station unserer Tour ist der Campingplatz in St. Andrä am Zicksee. Der schlammige Seeboden enthält viel Schwefel, Glaubersalz und Soda, vom Volk als „Zick“ bezeichnet. Daher stammt auch der Name des Sees. Der Ausdruck Zick kommt vom ungarischen Wort Syck.

Stelzenläufer am Ufer des Zicksee
Trotz schlechter Wettervorhersage „satteln“ wir unsere Räder, kleiden uns in regensichere Jacken und radeln in die Nachbargemeinde Schwechat. Dort ist ein Multi entlang des Kultutwanderwegs „Ideenreich Schwechat“ ausgelegt. Dieser Wanderweg führt zu zehn markanten Standorten der Stadt, wo an prägnante Ereignisse oder geschichtliche Hintergründe erinnert wird, die mit der Stadt Schwechat verwoben sind. Dieser Kulturwanderweg wurde von SchülerInnen der Schwechater Bertha von Suttner Schule im Rahmen des NÖ-Industrie Festivals 2011 gestaltet. Weiterlesen