Der Senf in der kleinsten Kreisstadt Deutschlands

Wir betreten die Stadt Cochem durch das Endertor, ein Restteil der ehemaligen Stadtmauer, die 1352 erbaut wurde.
Die gesunkenen Temperaturen sorgen dafür, dass wir uns nach neuen Kopfbedeckungen umsehen. Sogenannte Entenkappen zieren nun die Köpfe von Manfred und Werner.
Im Zentrum von Cochem gibt es einen tollen Service für uns GeocacherInnen. Beim WGS84 – GC58D3G vom alamo-team können wir unsere GPS-Geräte auf Genauigkeit testen. Ein Referenzpunkt hilft uns die Koordinatenabweichungen unserer GPS-Geräte festzustellen.

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Sonnenuntergang am Olymp

Der Bernkasteler Doctor ist ein Wein von der Mittelmosel. Er stammt von einer der berühmtesten und einst teuersten Weinbergslagen der Welt. Der Ursprung des Namens ist nicht eindeutig geklärt. Dass der Wein des Doctorberges bereits den Trierer Kurfürsten Boemund II. während eines Aufenthaltes auf der Burg Landshut von einer schweren Krankheit geheilt haben soll, gehört ins Reich der Legende. In der 3,25 Hektar großen Steillage wird ausschließlich Riesling kultiviert.

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Brunnentour in Kröv

Kröv war Teil des Kröver Reichs, eines früheren Königsguts der Karolinger, das gewisse Privilegien bis zur Französischen Revolution behaupten konnte. Unsere erste Station bei unserer Tagestour ist Kröv. Der Ort liegt gegenüber auf der anderen Moselseite von unserer Pension in Wolf. Das Weinbaugebiet hier heisst Nacktarsch und thront mit großen weißen Buchstaben über dem Ort.

im Namen handelt es sich wohl um eine Verballhornung des lateinischen „Nectarius“, beziehungsweise des keltischen „Nackas“. Beides bedeutet etwa „felsige Höhe“ und leitet sich aus der Tatsache ab, dass der Nacktarsch-Hang im Herbst ohne Laub schlicht „nackt“ aussieht.
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Wir traben nach Traben

Nachmittags schlendern wir über die Moselbrücke von Trarbach nach Traben. Am beginnenden 20. Jahrhundert gehörten sie zu den ersten Städten Deutschlands, wo elektrische Beleuchtung eingeführt wurde.

Lorettahaus benannt nach der mutigen und tatkräftigen Gräfin Loretta, die junge Witwe des Grafen Heinrich II. von Sponheim.
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Jüdische Geschichte in Traben-Trarbach

SchülerInnen eines Gymnasium erforschen die Geschichte der Jüdischen Bevölkerung

Im Rahmen des Projektes „Openion“, das den Schwerpunkt „jüdische Geschichte“ beinhaltet, hat die Schule-ohne-Rassismus-AG (SoR) des Gymnasiums Traben-Trarbach in Kooperation mit dem Erdkunde- und Geschichts-Leistungskurs (2017-2020) das Konzept eines Geocaches zu diesem Thema erarbeitet.

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Ürzig und der Moselsteig

Vor 8 Jahren waren wir erstmals an der Mosel unterwegs. Im damaligen Reiseführer notierten wir uns eine Confiserie in Kinheim wegen ihrer feinen Pralinen. Beim heurigen Besuch stellten wir fest, dass der Betrieb aus Altersgründen geschlossen wurde.

Moselaufwärts am zweitlängsten Nebenfluss des Rheins. Am Weg nach nach Koblenz, wo sie in den Mittelrhein fliesst, erreicht die Moselle, wie sie Frankreich genannt wird, das deutsche Moseltal mit den steilen Weinbergen.

Blick auf die Mosel kurz vor Ürzig
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Umgeleitete Geburtstagstorten und ein Trail für Tomb Raider

Gestern herrlichster Sonnenschein, heute hängen schwere Wolken über der Mosel und dem Hunsrück. Da Ingeborg gestern Geburtstag hatte, machten wir nach dem gemütlichen Frühstück einen Abstecher nach Bad Sobernheim an der Nahe. Nachdem wir mehrere Umwege und Umleitungen geschafft hatten erwartete uns Kaffee, Sachertorte, selbst zubereitet von Ingeborg und eine Karottentorte von Brigitte. Erstmals wurde ich gerügt, weil ich mir ein zu kleines Stück Torte nahm. Allerdings kostete ich von allen verführerischen Torten und startete so etwas dezenter.

Am Vortag an der Mosel im Stadtteil Wolf von Traben-Trarbach
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Geocaching im größten Weinanbaugebiet Österreichs

Nach einer Hochzeit in Kollnbrunn heute eine 8,6 km lange Geocachingtour durch das östliche Weinviertel. Umrahmt von den wunderschönen Herbstfarben, die der Oktober im Indian Summer zu bieten hat. Pünktlich zum Abmarsch in Groß-Schweinbarth kommt die Sonne hervor. Die heutigen Caches verdanken wir alle Pappay – ein herzliches Dankeschön für das Auslegen und Warten der Caches. Am Beginn sammelten wir noch ein paar Nüsse ein, die hier am Straßenrand umher liegen.

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Geocaching beim Toten Grund

Heute Nachmittag startete ich zu einer Geocachingtour auf der Donauinsel. Lebhafter Westwind, Temperaturen um die 17°C und immer wieder Sonnenschein verleiteten mich zu dem Herbstausflug mit dem Rad. Beim Kraftwerk Freudenau über die Donau auf die Insel und westwärts dem Radweg folgend weiter zum Cache von Wolfman7000 – Toter Grund – GC6RF7V.

Naturschutzgebiet „Toter Grund“ auf der Donauinsel – Der „Tote Grund“ ist ein Donautalarm, der sich im Bereich des ehemaligen Überschwemmungsgebiets entwickelt hat. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neue Donau und Donauinsel wurde dieser Altarm erhalten.
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Den Eichhörnchen auf der Spur

Die Sonnenstrahlen schimmern an den letzten grünen Blättern dieser Kratzdistel. Wir nutzen die warmen Herbststrahlen der Sonne und folgen bei einem Spaziergang den Spuren des Eichhörnchens wie es der/die OwnerIn hörnchen80 in dem ausgelegten Geocachingtrail nennt. Zwar können wir nicht so elegant wie die „Oachkatzl“ auf unseren Sohlen gehen und vor allem haben wir keine so kräftigen Hinterbeine, dass wir von Cache zu Cache hüpfen können. Hauptsächlich begegnen wir MountainbikerInnen, die sich mit ihren Bikes über Gräben, Wurzeln und enge Waldwege wagen. Einem Kollegen begegnen wir beim Geocaching – ein kurzes „Hallo“ – er fährt mit seinem Rad weiter und stapfen weiter den Waldweg.

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