Weiter ins Reich der Schwarzen Grafen

Von Micheldorf einem Zentrum des Sensenmacherhandwerks fahren wir weiter entlang der alten Eisenstrasse nach Windischgarsten.

Unter den fünf Gemeinden im Garstnertal ist Windischgarsten mit 4,9 Quadratkilometern Fläche zwar die kleinste, hat aber mit 2360 Personen (Stand 1. Jänner 2021) die meisten Einwohner.

In der Hauptstrasse von Windischgarsten

Auf unserer Spurensuche treffen wir auf unterschiedliche Hinweise zur Entstehung und Besiedelung von Windischgarsten.

*Die Neandertaler jagten hier Höhlenbären

Die Römer besiedeln für 500 Jahre den Ort „Gabromagus“.

800 Jahre Lehensherrschaft durch das Hochstift Bamberg ab 1007

Im 15. Jahrhundert entwickelt sich das Schmiedehandwerk an der Eisenstrasse

Das Rathaus mit den verschiedenen Symbolen von Berufsgruppen und Handwerkssymbolen
Ein Innenhof mit toskanischen Säulen einer ehemals reichen Kaufmannsfamilie
Gasthaus zur Blauen Sense

Tomine193 führte uns über einige Stationen des Multi – SchildbürgerGC46TJV durch den Ort. Die Geschichte des Ortes kann an diversen Häuserschildern, die anläßlich 550 Jahre Markt Windischgarsten, angebracht wurden, erkundet werden.

Schmiedekunst und Religion in dieser Gegend eine enge Verbindung.

1997 erfolgte die Neugestaltung des Kirchenparks und in den wollen wir uns jetzt begeben. Bei den Headerkoordinaten starten wir den Rundgang im Park und um die Kirche – tomine193St. JakobGC6QWJ9.

Zum Abschluss besuchten wir den geologischen Lehrpfad und besserten dabei unser Wissen übef Gesteinsformationen und Ritzen in den Felsen auf – ein Geocache von Temu_Dshin GC2D0AH.

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